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USA: Archäologen untersuchen "lebende" Artefakte

Normalerweise sind Artefakte leblos. Doch in den USA untersuchen verschiedene Organisationen und Gruppen etwa 300 Jahre alte Artefakte. Die Rede ist von Markierungsbäumen der Indianer.

In den gesamten USA finden sich Bäume, die von den Indianern am Stamm so gebogen wurden, dass sie parallel zum Boden weiter wuchsen. Dies geschah zur Markierung eines heiligen Ortes, eines Verstecks oder einer Wasserstelle. Die Krone des Baumes zeigte direkt darauf.

1850 gebogene Bäume in 39 US-Bundesstaaten wurden bisher registriert. In Colorado zeigen einige Gelbkiefern auf den heiligen Berg des Ute-Stammes. In Texas wiesen die Bäume auf Wasser oder Verstecke hin, die den Comanchen im Krieg dienten.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Nachrichten, Wissenschaft, Archäologie, Farbe
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2012 12:34 Uhr von Grool
 
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coole: scheise :D
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09.04.2012 13:32 Uhr von Grool
 
+2 | -0
 
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bis: zu 500 jahre alt wird ne gelbkiefer ob die das wussten?

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