09.04.12 06:05 Uhr
 233
 

Goldschmuggler an der Schweizer Grenze erwischt

Dem deutschen Zoll bei Singen ist ein skandinavischer Geschäftsmann ins Netz gegangen, der auch auf Nachfrage keine anzugebenden Waren bei sich haben wollte. Bei der Durchsuchung des Pkw fand man allerdings Goldmünzen im Wert von circa 49.000 Euro.

Insgesamt 180 Goldmünzen führte der Geschäftsmann mit sich. Er durfte mit den Münzen weiterreisen, das Zollamt wird ihm allerdings eine Rechnung in Form eines Bußgeldes zusenden.

Das Bußgeld wird mindestens 10.000 Euro betragen, da er sowohl den Teil der Goldmünzen, der noch Zahlungsmittel ist, nicht angegeben, als auch den Teil, der als Sammlerware eingeführt werden sollte, verschwiegen hat.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Grenze, Zoll, Schweizer, Bußgeld, Singen, Goldmünze
Quelle: www.bullion-investor.net

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.04.2012 06:05 Uhr von ROSROS
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Die meisten Goldmünzen wären ja sicherlich einfuhrumsatzsteuerfrei einzuführen gewesen. Vermutlich wäre aber auch die Einfuhrumsatzsteuer niedriger gewesen als die jetzige Strafe. An der falschen Stelle gespart ...
Kommentar ansehen
27.04.2012 13:12 Uhr von Klecks13
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Autor: "Die meisten Goldmünzen wären ja sicherlich einfuhrumsatzsteuerfrei einzuführen gewesen. Vermutlich wäre aber auch die Einfuhrumsatzsteuer niedriger gewesen als die jetzige Strafe."

Ich glaube auch nicht, dass es ihn um die Steuer ging, zumal Anlagegold umsatzsteuerfrei ist. Das gilt auch für Sammlermünzen, deren Kaufpreis nicht mehr als 180% des Materialwertes beträgt.

Da ging es wohl eher um die Umgehung des Geldwäschegesetzes. Edelmetallkäufe für mehr als 15.000,- € müssen nämlich an das Finanzamt gemeldet werden.
Das Bußgeld wird also noch das geringere Übel sein; die nachfolgenden Ermittlungen der Steuerfahndung könnten u.U. noch viel teurer werden... Unangenehm sind sie auf jeden Fall.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?