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Betreuungsgeld soll "ohne Wenn und Aber" kommen

Momentan arbeitet Bayerns Arbeits- und Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) an einem Gesetzesentwurf für das Betreuungsgeld. Das sollen Eltern bekommen, die ihre Kinder selbst Zuhause betreuen oder betreuen lassen wollen. In der Union stößt das jedoch auf heftige Gegenwehr (ShorNews berichtete).

Christine Haderthauer teilte nun mit, dass das Betreuungsgeld "ohne Wenn und Aber" eingeführt werde, egal welche Meinung die anderen Politiker haben. Der Gesetzesentwurf soll demnach fast fertig sein.

"Wer trotz fixer Beschlüsse versucht, daran zu rütteln, muss wissen, dass er damit nur Unverständnis bei den Bürgern erzeugt und die Politikverdrossenheit in unserem Land weiter verstärkt", erklärte sie.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Union, Meinung, Betreuungsgeld, Gesetzesentwurf
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2012 18:29 Uhr von Pils28
 
+10 | -2
 
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Plumper Versuch sich aus dem Mangel an Kitas: günstig herauszukaufen. Kinder gehören unter ihresgleichen und nicht zu Hause vor den Fernseher gesetzt.
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08.04.2012 18:34 Uhr von Katzee
 
+4 | -2
 
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Geldverschwendung zum Stimmenfang: Sollte der Ausbau der Hortplätze nicht dazu führen, dass Kinder schon von klein auf Sozialverhalten innerhalb innerhalb einer Gruppe erlernen sollen, dass diejenigen unter ihnen, die kein oder kaum deutsch sprechen mit unserer Sprache vertraut gemacht werden? Soll dadurch nicht mehr Frauen die Möglichkeit gegeben werden, möglichst schnell wieder in den beruf zurückzukehren? - Das Betreuunggeld macht all diese "heeren" Ziele zunichte, indem nun die Frauen besonders der einkommenschwachen Familien ihre Kinder verstärkt zu Hause "betreuen" werden. Familienpolitik à la Bundes-Schilda-republik Deutschland.
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09.04.2012 01:08 Uhr von Phyra
 
+2 | -0
 
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der zweite absatz klingt so richtig schoen nach diktatur.

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