08.04.12 18:21 Uhr
 229
 

Betreuungsgeld soll "ohne Wenn und Aber" kommen

Momentan arbeitet Bayerns Arbeits- und Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) an einem Gesetzesentwurf für das Betreuungsgeld. Das sollen Eltern bekommen, die ihre Kinder selbst Zuhause betreuen oder betreuen lassen wollen. In der Union stößt das jedoch auf heftige Gegenwehr (ShorNews berichtete).

Christine Haderthauer teilte nun mit, dass das Betreuungsgeld "ohne Wenn und Aber" eingeführt werde, egal welche Meinung die anderen Politiker haben. Der Gesetzesentwurf soll demnach fast fertig sein.

"Wer trotz fixer Beschlüsse versucht, daran zu rütteln, muss wissen, dass er damit nur Unverständnis bei den Bürgern erzeugt und die Politikverdrossenheit in unserem Land weiter verstärkt", erklärte sie.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Union, Meinung, Betreuungsgeld, Gesetzesentwurf
Quelle: www.rp-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

NATO-Verteidigungsausgaben: US-Präsident Trump pocht auf zwei Prozent-Ziel
Großbritannien: Weniger EU-Bürger wandern ein - Mehr EU-Bürger wandern aus
Oberhausen: CDU-Abgeordnete verbreitet Video der rechtsextremen "Identitären"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.04.2012 18:29 Uhr von Pils28
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
Plumper Versuch sich aus dem Mangel an Kitas: günstig herauszukaufen. Kinder gehören unter ihresgleichen und nicht zu Hause vor den Fernseher gesetzt.
Kommentar ansehen
08.04.2012 18:34 Uhr von Katzee
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Geldverschwendung zum Stimmenfang: Sollte der Ausbau der Hortplätze nicht dazu führen, dass Kinder schon von klein auf Sozialverhalten innerhalb innerhalb einer Gruppe erlernen sollen, dass diejenigen unter ihnen, die kein oder kaum deutsch sprechen mit unserer Sprache vertraut gemacht werden? Soll dadurch nicht mehr Frauen die Möglichkeit gegeben werden, möglichst schnell wieder in den beruf zurückzukehren? - Das Betreuunggeld macht all diese "heeren" Ziele zunichte, indem nun die Frauen besonders der einkommenschwachen Familien ihre Kinder verstärkt zu Hause "betreuen" werden. Familienpolitik à la Bundes-Schilda-republik Deutschland.
Kommentar ansehen
09.04.2012 01:08 Uhr von Phyra
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
der zweite absatz klingt so richtig schoen nach diktatur.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/Österreich: Thorsten Fink liefert sich heftigen Streit mit Moderator
NATO-Verteidigungsausgaben: US-Präsident Trump pocht auf zwei Prozent-Ziel
Osterholz-Scharmbeck: Polizei nimmt 18-Jährigen fest, der offenbar Vater erstach


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?