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Studie: Fast-Food kann depressiv machen

Forscher haben nun herausgefunden, dass der regelmäßige Konsum von Fast-Food Depressionen auslösen kann. Das ist das Ergebnis einer sechsjährigen Studie.

An der Studie nahmen 9000 Personen teil, bei Beginn litt keiner von ihnen unter Depressionen. Nach Beendigung waren es dann fast 500 Personen, die betroffen waren.

Intensive Fast-Food-Esser neigten zu 51 Prozent mehr zu Depressionen, fanden die Wissenschaftler heraus. Die Studie wurde von den Universitäten von Las Palmas und Granada durchgeführt.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Depression, Fastfood, Neigung
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2012 15:50 Uhr von humantraffic
 
+3 | -2
 
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ist doch logisch: weil nach regelmäßigem fastfood-konsum das risiko steigt fett und hässlich zu werden, steigt auch das risiko oft beleidigt zu werden und somit auch das risiko an einer depression zu erkranken.
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08.04.2012 16:01 Uhr von Katzee
 
+2 | -1
 
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Wenn ich: regelmäßig dieses geschmacksverstärkte pappige Zeug essen würde, würde ich wohl auch depressiv. Da langweilen sich die Geschmacksnerven glatt zu Tode.
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08.04.2012 16:13 Uhr von kbot
 
+0 | -1
 
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lol, was ist das denn für eine Studie o,0 da gibts 2 Gruppen und die Wahrscheinlichkeit bei einer Gruppe Depression zu bekommen liegt bei 50% ...
alles klar, sehr interessant ...

aber Vorsicht vor Toilettenpapier, denn dessen Benutzung birgt auch das Risiko von Depressionen ;)

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