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Party-Veranstalter Manfred Schmidt unter Druck: Moskau-Inkasso fordert jetzt 40.000 Euro

Eventmanager und Party-Veranstalter Manfred Schmidt, der durch die Affäre Wulff in die Schlagzeilen geraten war, gerät offenbar selbst immer tiefer in Schwierigkeiten.

In einem Rechtsstreit zwischen seiner Spanischen Firma Manfred Schmidt Media S.L., die inzwischen dicht ist, und einer PR-Agentin aus Berlin, wurde Schmidt im Januar des vergangenen Jahres zur Zahlung von 40.500 Euro plus Zinsen verurteilt.

Da die Geschäftsfrau ihre Ansprüche jedoch bis heute nicht durchsetzen konnte, schaltete sie einen Mittelsmann ein. Dieser wiederum schaltete jetzt Moskau-Inkasso ein.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Druck, Moskau, Inkasso
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2012 12:41 Uhr von Multiversal
 
+26 | -0
 
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Moskau Inkasso lol: die schüchtern nur ein.
iss wie die GEZ.
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08.04.2012 12:53 Uhr von TeleMaster
 
+20 | -2
 
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Der Name "Moskau"-Inkasso sollte verboten werden. Die haben sich bei der Benennung ihres Inkasso-Unternehmens bestimmt etwas bei gedacht. Geschmacklos. Der Russe steht vor der Türe.

[ nachträglich editiert von TeleMaster ]
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08.04.2012 14:37 Uhr von HansiHansenHans
 
+3 | -0
 
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lächerlich: wer politiker bestechen *hust* einen ausgeben kann, der kann auch die paar kröten locker machen.
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08.04.2012 14:41 Uhr von General_Strike
 
+1 | -0
 
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Inkasso Team Moskau: http://www.baker-offshore.com/...

"Hoyer leistete den Offenbarungseid und befindet sich in Insolvenz. Ein mittelloser Dilettant, Versager und gefrusteter Denunziant, der seinen Gläubigern Millionen schuldet."

Foto:
"Sie wollen nicht so ganz ernst genommen werden, aber ihre Gegner müssen sie ernst nehmen." (A-Team)

[ nachträglich editiert von General_Strike ]
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08.04.2012 16:23 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -1
 
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Moskau Inkasso das ich nicht lache... macht der sich vor diesen Hampelmännern ins Hemd? Vermutlich weiß er gar nicht, dass Inkassounternehmen in Deutschland überhaupt keine rechtliche Handhabe, welcher Art auch immer, haben. Sie sind allerhöchstens "Vermittler" oder aber, im Fall von Moskau-Inkasso, ne Horde schwarz gekleidete Halbaffen mit flieheder Stirn.

"Drückt das Inkasso auf die Schelle, lach sie aus und verpass ihnen ne Kelle"
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08.04.2012 17:36 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -5
 
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"die schüchtern nur ein.
iss wie die GEZ. "

Nee, die GEZ bricht dir normalerweise nicht Arme oder Beine ;) Inkasso Moskau aber schon weil die gehen nicht sanft um mit den Schuldnern ;)
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08.04.2012 23:08 Uhr von ice-men
 
+1 | -0
 
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@coffe: genau von diesem ruf leben sie ja,die haben garkeine anderen rechtlichen møglichkeiten wie andere,also wenn sie kørperverletzungen begehen sollten,dann hilft die bullilei und dazu noch ne anzege und fertig iss,da wuerd ich mich net einschuechtern lassen von.
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09.04.2012 10:54 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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@ice-men hältst du die für so blöde?
Es sind nicht die Leute die vor der Tür stehen und sich als Inkasso ausgeben die dir die Beine brechen sondern es sind unangekündigte unbekannte Leute die dir dann irgendwann irgendwo auflauern und das tun und die sagen dabei kein Wort, so das du garkeine Schlüsse ziehn kannst. Das Opfer kann sich dann zwar denken das es die Inkasse war aber beweisen? Wohl kaum.

Das heißt wenn wir jetzt von der selben "Agentur" reden. Inkasso Moskau waren früher die Geldeintreiber der berliner Unterwelt die die Schulden von Privatleuten die sich Geld von diesen "Unterweltbossen" geliehen hatt, eintrieben. Präsent waren die vor allem in den Randgebieten von Berlin, in unscheinbaren Kneipen und Kaffee´s.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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09.04.2012 11:58 Uhr von MOTO-MOTO
 
+0 | -0
 
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Die gibt es noch? http://www.abendblatt.de/...

Ich dachte die dürften nicht mehr tätig werden....
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09.04.2012 12:41 Uhr von bibip98
 
+1 | -0
 
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diese "Moskau" Inkassos sind verboten. Sie arbeiten teilweise mit Gewaltandrohung. Schon der name ist ein Hinweis auf körperliche Gewalt.
Die Frau wird wohl demnächst die Polizei im Haus haben.
Und das mit Recht.

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