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"Unpiratisches Verhalten": Berliner Piraten werfen Michael Schulz raus

Wegen "unpiratischen" Verhaltens hat sich die Piratenfraktion der Berliner Bezirksverordnetenversammlung von ihrem 34-jährigen Mitstreiter und Vorsitzenden Michael Schulz getrennt.

"Wir möchten dich darüber informieren, dass du (...) nicht mehr Fraktionsvorsitzender bist und vorläufig aus all deinen Ausschüssen abberufen wurdest", so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Benjamin Adamski in einer Mail an Schulz.

Schulz soll eine Fraktionsmitarbeiterin eigenmächtig eingestellt haben. Schulz gibt sich jedoch unschuldig und will immer alles abgesprochen haben.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitglied, Rauswurf, Verhalten, Piraten
Quelle: www.bz-berlin.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2012 20:14 Uhr von GaiusBaltar
 
+50 | -11
 
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Klasse Aktion! Das ist konsequent, im Gegensatz zu anderen Parteien. Würde die CDU alle unchristlichen oder die SPD alle unsozialen Mitglieder rauswerfen, würden sie nur noch mit einem zehntel ihrer Parteigenossen dastehen
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07.04.2012 20:14 Uhr von syndikatM
 
+18 | -36
 
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08.04.2012 01:55 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -2
 
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"die Piraten entledigen sich ihrer Mitglieder, so wie es ihnen passt."

Tja ist nicht anders wie bei den anderen Parteien, jeder will nach oben zu den fetten Pfründen was bietet sich da mehr an als das man Konkurenten die den Weg blockieren bei der kleinsten Sache rausschmeist.

Ich glaube ich werde das noch erleben wie aus der schwarzen Piratenflagge noch eine Grüne wird.
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08.04.2012 02:03 Uhr von Floppy77
 
+4 | -8
 
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Was für ein Kindergarten: Intrigieren können die schon wie die großen Parteien...
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08.04.2012 02:36 Uhr von raterZ
 
+12 | -1
 
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regierungsfähig? wieso sollten die piraten nicht regierungsfähig sein? was bedeutet das denn bitte schön? sich bestechen lassen von großen firmen?
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08.04.2012 02:47 Uhr von F.Steinegger
 
+3 | -2
 
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Super! Per Mail gekündigt. Das ist ja genau wie per SMS schlussmachen.
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08.04.2012 10:27 Uhr von jodta
 
+5 | -0
 
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@BastB: genau WEIL sie von der "normalen" Politik noch nicht zu viel eingenommen sind, sind sie zumindest eine Überlegung wert.
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08.04.2012 15:16 Uhr von Gorli
 
+1 | -4
 
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Unpiratisches verhalten? Klingt leicht nach "unamerikanischem verhalten". Wo ist denn jetzt die vielbeschworene persönliche Freiheit wenn man nichtmal eine Mitarbeiterin einstellen darf?
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08.04.2012 16:37 Uhr von Criseas
 
+2 | -0
 
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@Gorli: Irgendwer muss das bezahlen und manche sachen muss man absprechen.
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10.04.2012 10:35 Uhr von neminem
 
+0 | -0
 
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Wenn Schulz: immer alles abgesprochen hat, lässt sich das, gerade in der digitalen, transparenten Piratenpartei, doch sicherlich nachverfolgen bzw. belegen. Oder, Herr Schulz?

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