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FDP: Gesundheitsministerium will Zusatzverdienstmöglichkeit für Ärzte schaffen

Die FDP, der die Führung im Gesundheitsministerium unterliegt, möchte die Möglichkeit eines Zusatzverdienstes für Ärzte schaffen. Laut der "Berliner Zeitung" liegt bereits eine Entwurf vor, der den Ärzten erlaubt, Provisionen zu nehmen, wenn sie den Patienten Präventionskurse vermitteln.

Krankenkassen und die Union sind gegen diesen Vorschlag. Laut Daniel Bahr wurde in der Koalition über das Konzept der FDP noch nicht beraten. Den Grundstein zu dieser Idee hatte bereits der ehemalige Gesundheitsminister Philipp Rösler gelegt.

So sollten Ärzte, die die Gesundheitspräventionin in ihre Arbeit integrieren, besser bezahlt werden. Auch die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen sollte so weiter ausgebaut werden. Kritiker meinen, dass bereits genug Geld ohne Erfolg für Gesundheitsprävention ausgegeben wird.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Arzt, Vorschlag, Prävention, Gesundheitsministerium, Zuverdienst
Quelle: www.zeit.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2012 19:35 Uhr von Pils28
 
+4 | -0
 
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Sinnvoller wäre es, wenn Ärzte wieder von Ihrer: Arbeit angemessen leben könnten, ohne dafür vollends auf Freizeit verzichten zu müssen!
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07.04.2012 19:50 Uhr von Susi222
 
+2 | -1
 
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Ich: denke mal im Gegensatz zu den meisten momentanen Arbeitnehmern in Deutschland, verdienen die Ärzte ganz gut und ich glaube nicht, dass da ein paar Exemplare in Suppenküchen essen und ihre Lebensmittel von der Tafel holen müssen..., was bei vielen Geringverdienern in Deutschland nun aber zumindest bald an der Tagesordnung ist....
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07.04.2012 20:03 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Unter Akademikern, die nach 6 Jahren Studium: auch noch paar Jahre Ausbildung hinter sich haben nun im Schnitt 60Std pro Woche aufwärts arbeiten und hinterher sich dennoch keinen Pfusch erlauben dürfen, ist deren Einkommen erbarmungswürdig. ;-)
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07.04.2012 20:28 Uhr von Susi222
 
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jep: :-) aber grade :)
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07.04.2012 20:45 Uhr von gofisch
 
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ganz klasse^^: man wird jetzt schon bei manch einem arzt vollgelabbert, damit man privatleistungen in anspruch nimmt. da hat noch die nötigung kurse zu machen gefehlt, damit die provision schön rausspringt. und wehe man macht nicht mit, dann heißt es: "na wenn sie keine prophylaxe wollen, dann kann ich ihnen auch nicht helfen". ist beim zahnarzt jetzt schon so. :(

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