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Syrien: Illegale Waffenhändler verdienen durch Konflikt Millionen

Waffenschmuggler verdienen sich derzeit aufgrund des Konflikts in Syrien eine goldene Nase. Nun hat ein Händler ausgepackt und berichtet, wie er mit dem Handel mit Maschinengewehren zu seinem Reichtum gekommen ist. In Syrien geht unterdessen das Sterben weiter.

"Handfeuerwaffen und Maschinengewehre sind bei den syrischen Rebellen sehr begehrt", so der Waffenhändler. "Wir müssen wenig einladende Routen nutzen, um unsere Geschäfte zu machen. Manchmal mussten wir die Waffen mit Eseln transportieren" berichtete der illegale Händler weiter.

Im März 2011 begannen die Proteste gegen das Assad-Regime zunächst friedlich. Je mehr die Gewalt nach diesem Zeitpunkt zugenommen hat, desto teurer wurden die Waffen. So kostete eine Kalaschnikow vor dem Konflikt 300 Dollar, jetzt kosten sie zwischen 1.600 und 2.000 Dollar.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Waffe, Konflikt, Illegalität, Waffenhändler
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2012 18:04 Uhr von Winneh
 
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Erinnert: an Lord of War mit Nicolas Cage.
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07.04.2012 23:59 Uhr von sabun
 
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Ich wusste: nicht, dass eine Kalaschnikow 300 Dollar kostet.
Ist preiswert denke ich.
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08.04.2012 16:23 Uhr von iarutruk
 
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@sabun Achtung, die Kalaschnikos für 300 $ schießen ausschließlich nach hinten.

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