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Thüringen: Hund beißt zweijährigem Jungen in den Kopf und verletzt ihn schwer

Ein Golden Retriever hat einen knapp zweijährigen Jungen in Gehlberg (Thüringen) am heutigen Samstagmorgen zwei Mal in den Kopf gebissen. Das Kind erlitt dadurch schwere Verletzungen und musste in einer Spezialklinik behandelt werden.

Der Grund für das Verhalten des 13 Jahre alten Tieres ist derzeit noch nicht bekannt.

Neben dem Jungen hielten sich auch seine Mutter und die vierjährige Schwester in dem Raum auf. Beide wurden nicht verletzt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Verletzung, Kopf, Thüringen, Jungen
Quelle: www.derwesten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2012 13:40 Uhr von Fbnt
 
+6 | -5
 
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also der Hund wurde definitiv falsch erzogen... Oder hatte irgendwie nen psychischen Schaden. Hab selber als Kind immer mit einem Golden Retriever gespielt, und die Rasse gehört einfach zu den freundlichsten Hunderassen überhaupt.
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07.04.2012 13:46 Uhr von dreamlie
 
+5 | -4
 
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Kampfhund, definitiv, ein Kampfhund.....
nun ja, icch mein so wie wir Menschen kann es auch mal einem Hund auf den Senkel gehen, wenn einem das Kleinkind immer an der Schnauze spielt, oder eben durch sein Geschrei auf die nerven geht.
bei manchen Kindern ist der Lärmpegel extrem hoch, und da kann der liebste und ruhigste hund auch nicht mehr an sich halten...
den Vorfall allein, kann nur die Familie direkt beschreiben und beurteilen.

[ nachträglich editiert von dreamlie ]
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07.04.2012 14:32 Uhr von basusu
 
+3 | -9
 
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@fbnt: "Hab selber als Kind immer mit einem Golden Retriever gespielt, und die Rasse gehört einfach zu den freundlichsten Hunderassen überhaupt. "

Es gibt keine "freundlichste Hunderasse", genausowenig wie es eine "freundlichste Menschenrasse" gibt.
Ein Hund ist IMMER unberechenbar und auch kein Zombie, dem man Gewaltlosigkeit aufzwingen bzw. auferziehen kann.

Ein Hund empfindet keine Reue oder Gewissensbisse, wenn es aus welchen Gründen auch immer, einen Menschen angreift und wie in diesem Fall ein Kind tödlich verletzt.

Für den Hund war seine Handlung rational und notwendig und egal welche Bestrafung man nun anwendet, wird es den kleinen Jungen nicht wieder Gesund machen.

M.M.n. sollten Hunde-Halter für alle Schäden die von ihren Hunden ausgehen haftbar gemacht werden. Auch sollten Hunde, die in Heime abgeschoben werden, weil die Besitzer genug von ihrem Spielzeug haben mit drakonischen Strafen auferlegt werden.

Jeder Hund ist ein potentieller Killer, egal ob Dackel oder Pitbull. Nicht der Rassename macht den Hund gefährlich, sondern sein Gebiss!

Daher sind alle Hundehalter verpflichtet derartige Situationen, bei denen Kinder oder allgemein Menschen zu Schaden kommen können unter allen Umständen zu verhindern.

Maulkorbzwang ist bereits ein richtiger Schritt.
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07.04.2012 14:47 Uhr von Boron2011
 
+2 | -0
 
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Golden Retriever sind von Natur aus normalerweise sehr ruhige und liebe Tiere, jedoch darf man nie vergessen, dass Hunde generell Raubtiere sind.

Es wäre noch interessant gewesen zu erfahren, ob der Hund ein Rüde oder ein Weibchen war und ob das Tier vom Wesen her eher dominant war.

Oft interpretieren Menschen das "hündische" Verhalten völlig falsch. Hunde sind kein Spielzeug, sondern lebende Wesen mit einer Persönlichkeit und trotz Züchtung dem Wesen nach weiter ein Raubtier.

News und Quelle geben leider nicht viel Informationen her, aus welchen man das Verhalten des Hundes interpretieren könnte. Ich denke aber, dass der Hund sich bedrängt bzw. genötigt gefühlt hat und die Bisse somit Warnbisse waren. Solch ein Verhalten sieht man oft bei Hunden, da das Rudelverhalten und die damit verbundene Hierarchie stark ausgeprägt sind.

Ich selbst bin seit über 15 Jahren Hundehalter und wirklich wundern tut mich ein solches Verhalten des Hundes im Bezug auf ein Kleinkind nicht. Meistens ist es der Mensch, der Fehler im Umgang mit dem Tier macht.
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07.04.2012 15:00 Uhr von dreamlie
 
+7 | -0
 
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ich selber habe auch einen 14 jährigen Mischling zuhause, Ridgeback-Stefford- Mischung. Die gelten in vielen Bundesländern als Kampfhund.....meiner jedoch ist wohl eher ein Kampfschläfer....und sehr sehr friedlich...
Auch zu meinem Enkel hält er respektvoll Abstand, und zeigt sich wenig interessiert.
Doch bin ich mir auch bewusst, das in meinem Hund das wilde Tier steckt, und ich lass beide nicht allein im Zimmer. mir sind beide zu lieb, als das ich ein Risiko eingehe.
Vertrauen in seinen Hund ist gut, doch auch hier ist Kontrolle besser.!
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07.04.2012 15:40 Uhr von One of three
 
+4 | -0
 
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Wie meistens: wird der Hund für das Versagen des Halters haftbar gemacht.

Wer ein kleines Kind mit einem Hund spielen lässt ist selber Schuld.
Jeder noch so liebe Hund hat eine Grenze, die durch ein Kind schnell erreicht sein kann. Wie wehrt sich ein Hund wenn er traktiert oder schmerzhaft angegangen wird? Richtig, er beisst.

Es ist auch absolut falsch einem Kind zu gestatten einen Hund streicheln zu wollen wenn man nicht absolut sicher ist das der Hund dies geschehen lässt oder gar mag.

Jeder Idiot darf einen Hund halten, jeder Idiot darf Kinder in die Welt setzen. Klar, das da Sachen schiefgehen.

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