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Falschmeldung aus Klinik an Angehörige: 58-Jährige doch nicht tot

Ein haarsträubender Irrtum ist einer Ärztin im Deggendorfer Krankenhaus passiert. Sie hatte die Angehörigen einer 58-jährigen Patientin informiert, dass diese verstorben sei. Tatsächlich lebt die Frau, befindet sich derzeit im Koma.

Nachdem die Verwandten der angeblich Toten die schreckliche Information erhielten, fuhren einige aus Oberbayern und aus Berlin nach Deggendorf. Als sie dort ankamen, vernahmen sie, dass die Frau am Leben sei.

Die kranke Frau kam wegen einer Gehirnblutung ins Krankenhaus. Inzwischen hatte sich die Klinik laut ihrem Sprecher Jürgen Stern bei den Angehörigen entschuldigt. Eine Ärztin sei gestresst gewesen. Eine Verkettung widriger Umstände ging mit einer Verwechslung mit einem anderen Toten einher.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klinik, tot, Falschmeldung, Angehörige
Quelle: www.pnp.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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07.04.2012 19:48 Uhr von fraro
 
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Wir: sind alle nur Menschen, aber das ist schon heftig.
Wenn das Ganze am 1. April passiert wäre, hätten sie ja immer noch behaupten können, es wäre ein Aprilscherz gewesen. Ob die Angehörigen darüber lachen können, steht auf einem anderen Blatt.

Immerhin kam ja zum Schluß die überaus positive Nachricht, daß die Frau noch lebt...

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