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NASA-Himmelskarte nach 14 Jahren Arbeit veröffentlicht

14 Jahre hat es gedauert, um 2,7 Millionen Bilder vom Universum so zusammenzusetzen, dass ein Himmelsatlas entsteht, der das uns bis jetzt bekannte Universum zeigt.

Die Himmelskarte, die von Aufnahmen des WISE-Teleskops (Wide-field Infrared Survey Explorer) hergestellt wurde, hat jetzt die NASA der Öffentlichkeit vorgestellt.

Roc Cutri, Chef der Datenverarbeitung sowie der Archivierung von "WISE" am California Institute of Technology sagte: "Mit der Veröffentlichung des Himmelskatalogs und -atlasses reiht sich WISE in die Riege großartiger Himmelsstudien ein, die viele bemerkenswerte Entdeckungen im Universum zur Folge hatten."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Arbeit, NASA, Karte, Atlas
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2012 16:03 Uhr von Extreme_Science
 
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Kartierung als Grundlagenforschung: Schade das das WISE-Teleskop jetzt als Schrott um die Erde kreist...für Wissenschaft gibts dann natürlich keine Kohle mehr :-/
Aber vielleicht findet sich ja ein russischer oder chinesischer Investor, z.B. Roskosmos will ja auch auf den Mars, die haben das Geld für derartige Projekte!
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11.04.2012 07:53 Uhr von AdvancedGamer
 
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@Extreme_Science: Bevor Roskosmos das fortführen würde, müssten die erstmal ihren allgemeinen Zustand verbessern.
Hab ich glaub ich in der WdW gelesen, da sind 3 oder 4 Studenten die "Bloggen" einfach mal eben auf das Raketen-Testgelände rauf. Kameras die nicht funktionierten, Zäune die umgekippt/voller Lücken waren, Hunde die sich nicht aus ihren Hütten trauten.

Die sind da 3 Tage lang durch die Anlage marschiert, verrottete Holztüren, Dreck, Amateurhafte reperaturen an Sicherheitstüren/Fenstern. Das die da noch nicht alle drauf gegangen sind bei Raketentests ist ein (russisches)Wunder ;). Denn wir alle kennen den russischen Sinn im Wort "Sicherheit":
"Denn der test unseres Reaktors beweist die Sicherheit"

Vielleicht solltest du dir die WdW mal leisten, ist aber nur ein 2-3 Seitiger Artikel, aber darin beklagen die Forschungsleiter das kein Geld da sei :)

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