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Innsbruck: Linke verübten Brandanschlag auf eigene Räumlichkeiten

Was letzte Woche noch als von Rechten verübter Brandanschlag auf die Räumlichkeiten der Innsbrucker Jusos angezeigt worden war, stellt sich inzwischen als eigene Brandstiftung der Linken heraus.

Ursprünglich hatten die Jusos mehrere vermeintliche Einbrüche angezeigt. Die Täter seien durch ein zerstörtes Fenster in die Räume gekommen und hätten alles verwüstet. Ein Sofa wurde entzündet. Ein Gemeinderatskandidat der Sozialisten unterstellte den Tätern versuchten Mord.

Nun ist ein 18-Jähriger, der sich ursprünglich als Opfer darstellte, geständig, die Taten selber ausgeführt zu haben. Er hatte sich bei Vernehmungen in Widersprüche verwickelt. Er muss mit einer Anzeige wegen Brandstiftung rechnen.


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WebReporter: darkchylde-
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anzeige, Brandstiftung, Brandanschlag, Delikt, Jusos
Quelle: www.tt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2012 01:32 Uhr von F.Steinegger
 
+21 | -3
 
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Nicht nur Brandstiftung. Sondern auch noch Wiederbetätigung!

Diese Hirnis wollten nämlich den Rechten die Tat unterjubeln und haben auch noch überall Hakenkreuze geschmiert.

Alles Drecksäcke!
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07.04.2012 10:25 Uhr von bossbaer
 
+7 | -1
 
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"Ein Gemeinderatskandidat der Sozialisten unterstellte den Tätern versuchten Mord."
-
"Er muss mit einer Anzeige wegen Brandstiftung rechnen."

der soll mal auch schön wegen versuchten Mord angezeigt werden. Spasten. So langsam stellt sich die Frage:"sind die Linken gefährlicher als die Rechten?"
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07.04.2012 11:22 Uhr von quade34
 
+4 | -2
 
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die können sich, ob ihrer schwindenden Anhängerschaft selbst nicht mehr leiden. Es müssen Märtyrer her. Demnächst zerstören sie ihre PC und schieben die Schuld auf die Piraten. Dass die JUSO´s nicht ganz rund laufen, zeigt ihr Aufruf zum Präventionsschlag gegen den Iran.

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