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USA: 15.000 Haushalte teilen sich 93 Prozent der Einkommenssteigerungen

Während sich 93 Prozent der gesamten Einkommenszuwächse in den USA im Jahre 2010 auf die reichsten ein Prozent der Bevölkerung verteilten, gab es im Schnitt nur etwa 80 Dollar pro Kopf mehr für die restlichen 99 Prozent.

Die reichsten 15.000 Haushalte verdienten damit im Schnitt 23,8 Millionen Dollar im Jahr 2010. Das ist ein Einkommenszuwachs von 21,5 Prozent zum Jahr davor. Grund ist der Verlust von Arbeitskräften im verarbeitenden Gewerbe, der die Löhne innerhalb von drei Jahrzehnten um 25 Prozent sinken ließ.

Während unter Bill Clinton die Einkommenssteigerung des reichsten Prozent noch bei 45 Prozent lag, steigerte es sich unter Bush auf 65 Prozent und liegt aktuell nun bei 93 Prozent. Die Demokraten haben angekündigt im Falle einer Wiederwahl von Obama, diesem Trend entgegenwirken zu wollen.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Wirtschaft, Prozent, Amerika, Einkommen
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2012 22:27 Uhr von ryzer
 
+19 | -2
 
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irgendwann: werden sich die ausgebeuteten erheben und dann haben die "fleißigen" politiker und manager ein großes problem! während die einen die wahl zwischen ferrari und porsche haben, suchen die anderen pfandflaschen oder müssen aufstocken! kräftig unterstützt durch die politik

[ nachträglich editiert von ryzer ]
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06.04.2012 22:59 Uhr von ROBKAYE
 
+15 | -3
 
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The land of the free and the home of the brave...

...das mit dem "free", hat sich so gut wie erledigt... und diese komischen, überflüssigen Satzbausteine in der US Verfassung, die zwischen "We, the people..." und der Unterschrift George Washingtons stehen, die braucht mittlerweile eh keine Sau mehr...

Ich wünschte, George Washington könnte sein geliebtes Vaterland heute sehen...ich schätze, er würde direkt aus dem Grabe auferstehen und in Washington DC erst mal so richtig "Reinemachen".
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06.04.2012 23:08 Uhr von Sarein
 
+6 | -0
 
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@ robkaye erstmal: würde er sich im grab umdrehen XD
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06.04.2012 23:20 Uhr von ROBKAYE
 
+7 | -0
 
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@ Sarein selbstverständlich würde er das vorab tun und ich nehme ganz stark an, mehrmals :-D
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07.04.2012 08:43 Uhr von Perisecor
 
+1 | -8
 
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@ ROBKAYE: Jemand wie du, der nicht mal den völlig normalen Erwerb von Verbrauchsmunition korrekt einschätzen kann ( http://www.shortnews.de/... ), versucht sich nun an der amerikanischen Verfassung?

Das kann ja nichts werden.


Und wie in der anderen News lieferst du auch hier kein einziges Argument. Langweilig.
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07.04.2012 09:52 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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@ROBKAYE: "Ich wünschte, George Washington könnte sein geliebtes Vaterland heute sehen...ich schätze, er würde direkt aus dem Grabe auferstehen und in Washington DC erst mal so richtig "Reinemachen".

George Washington gehörte damals selbst zu den vermögendsten Bürgern in den USA. Was er gedacht hätte, wissen wir nicht. Es herrschte damals auch schon ein elitäres Klassendenken, das mindestens nicht weniger ausgeprägt war als heute (zumindest der letzten Jahrzehnte seit ca. Reagan. In den Nachkriegsjahrzehnten sah das anders aus). Da wird (gerade von den US-Amerikanern) viel verklärt in Bezug auf ihre eigenen Vergangenheit.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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07.04.2012 10:42 Uhr von Akaste
 
+5 | -0
 
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ich frage mich was ihr habt: Amerika hatte zur Zeit seiner Gründung das Ziel und die Orientierung sich am alten Rom zu messen, ja nun ein Paar Anfangsschwierigkeiten hatten sie ja, mit dieser ganzen Demokratie und dem Mumpitz, aber hey jetzt sind sie auf bestem Weg ihr Ziel doch noch zu erreichen, fehlen nur noch die öffentlichen Orgien.
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07.04.2012 16:17 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -0
 
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@artfaktum da hast du recht. Die US Regierungen, allen voran Truman, hatten nach dem 2. Weltkrieg die Ambition, den US Bürgern einen umkomplizierten und nicht allzu maßregelnden Staat zu gestalten, was am Anfang auch funktionierte... und dann kam Leo Strauss... und alles ging den Bach runter... Mittlerweile scheint Leo Strauss aber nicht nur alleine Vorbild für die Neokons zu sein, sondern auch für die Demokraten... da wird die Wahl in Zukunft wohl eng und entscheidet einzig nur noch über Pest oder Cholera.

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