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Afghanistan: Friedenspläne geraten nach neuerlichem Anschlag ins Stocken

In Afghanistan ist es erneut zu einem Selbstmordattentat gekommen. Ziel war der Chef des Hohen Friedensrates, der die Verhandlungen mit den Taliban führt. Mullah Mohammed Haschem Munib wurde nach dem Freitagsgebet angegriffen und getötet.

Hamid Karsai, Staatschef Afghanistans, sagte: "Die Feinde Afghanistans haben einen Botschafter des Friedens getötet". Allerdings würde es den Terroristen niemals glücken, den Frieden aufzuhalten, so Karsai weiter.

Bereits Ende September wurde Burhanuddin Rabbani, nationaler Chef des Hohen Friedensrates, bei einem Selbstmordanschlag getötet.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Anschlag, Todesfall, Selbstmordattentat
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2012 19:13 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Mal wieder traurig zu sehen wie wenige hier reinklicken. Sonst moralisch
entrüstet wenn es um die "Zielgruppe"geht , aber sonst
völlig desintressiert.
So macht man sich unglaubwürdig.
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06.04.2012 19:25 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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es müsste: schon eine dreistellige Zahl Tote sein, dass geklickt wird. Drunter läuft gar nichts. schade, aber ist so.

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