06.04.12 17:49 Uhr
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Karfreitag: Der "stille Feiertag" gerät in die Kritik

Der Karfreitag gilt in Deutschland als der sogenannte "stille Feiertag".

So ist zum Beispiel das Tanzen in Discotheken verboten, sowie Unterhaltungsveranstaltungen im öffentlichen Raum.

Allerdings wächst der Widerstand gegen diesen "stillen Feiertag" immer mehr. Die Kirchen verteidigen weiterhin diesen Feiertag.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Widerstand, Feiertag, Tanzen, Karfreitag
Quelle: www.tagesschau.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2012 17:49 Uhr von Borgir
 
+10 | -5
 
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Höchster kirchlicher Feiertag hin oder her, es kann nicht sein, dass ein ganzes Land in "Trauer" verhalten muss, nur weil die Kirche das so will. Ich bin kein Mitglied eines Kirchenklubs und ich höre Musik so laut ich will und keine Kirche der Welt kann mir das verbieten.
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06.04.2012 18:00 Uhr von KingPiKe
 
+11 | -10
 
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Dann auf zur Arbeit, lieber Autor! Bist ja nicht in der Kirche ;)
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06.04.2012 18:05 Uhr von Borgir
 
+9 | -3
 
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@KingPiKe: In meinem Job gibt es keine Feiertage (OP-Pfleger). Weder Ostern noch Pfingsten noch Weihnachten. Von daher....
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06.04.2012 18:10 Uhr von KifKif
 
+5 | -9
 
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verlogener Drecksverein . ich denke , man darf an Karfreitag auch kein Fleisch essen, aber Mcdonalds und Co, dürfen heute tonnenweise Fleisch (wenn das Zeug überhaupt noch was mit Fleisch zu tun hat)verkaufen.

Aber wehe jemand macht das Radio an und wagt es auch nur mit dem Kopf zur Meldodie mitzunicken, der wird von Satan persönlich geholt.

Ich verzichte auf alle kirchlichen Feiertage , dieser mittelalterliche Verbund Pädophiler muss aber verschwinden
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06.04.2012 18:13 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -1
 
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@Borgir: Dann betrifft es dich natürlich nicht, sondern gehörst wirklich zu den benachteiligten dieser Tage. Sorry
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06.04.2012 18:14 Uhr von Borgir
 
+2 | -3
 
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@KingPiKe: :-)

das heißt eigentlich ja :-(
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06.04.2012 18:15 Uhr von Borgir
 
+0 | -3
 
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@KifKif: treffend ausgedrückt finde ich!
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06.04.2012 18:51 Uhr von syndikatM
 
+4 | -2
 
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borgir ist einer jener menschen die es als unbegreiflich finden, wenn sie bei einer gedenkminute (zb. nach einem anschlag, holocaust gedenken, massenmord, rassistischer überfall,..) mal schweigen müssen, statt sich wie ein kasper aufzuführen und auf die gesellschaft zu scheißen wie sie es an den anderen 364 tagen im jahr dürfen.

und das obwohl hinter diesem feiertag mit knapp 60 millionen deutschen christen weit aus mehr interessenten stehen als hinter anderen sozialen und gemeinschaftlichen interessen die durchgesetzt werden (zb behindertenparkplätze, urlaubsansprüche, straßenerneurung, krankengeld, spielplatz eröffnung oder allgemeine empörung wenn borgir jemand totschlagen würde - das würde weniger menschen interessieren).

aber sei froh, die soziale gemeinschaft lässt dich trotz dieser assozialen einstellung trotzdem teilhaben.
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06.04.2012 18:54 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -2
 
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@Borgir: Auf Deinem Konto gibt es die, in Form von Feiertagszulage. ;)

Ich habe damit auch nichts zu tun, trotzdem sollte man das respektieren.
Es ist ja nicht so das man totenstill in der Wohnung hockt, man kann alles machen, nur eben nicht öffentlich und Krach.

Die Frage die ich mir stelle ist, ob die Polizei das im Zweifelsfall durchsetzt.





[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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06.04.2012 19:02 Uhr von Borgir
 
+3 | -2
 
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@LoneZealot: ich respektiere das, darf es aber kritisieren. Und der Einwurf von KifKif ist mehr als richtig.

Davon abgesehen. auf dem Konto macht sich das kaum bemerkbar, dass man Feiertage arbeitet; aber gerechte Bezahlung ist wieder ein anderes Thema.
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06.04.2012 19:06 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Hier: im ach so katholischen Spanien wurde heute fleißig gearbeitet. zumindest meine Nachbarn haben gemauert und Beton gemischt, die sind hier irgendwie viel lockerer im Umgang mit der Kirche als gedacht.
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12.04.2012 20:06 Uhr von _aHa.
 
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Tanzen erlauben: ist kein Problem... erst fällt das Tanzverbot, dann der Feiertag... und dann weinen wieder alle.

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