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Energieboom: Ökostrom laut Studie bald flächendeckend günstiger als Kohlestrom

In einer vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebenen Studie fand man nun heraus, dass Ökostrom in Zukunft billiger sein könnte als Kohlestrom.

Demnach soll bereits im Jahr 2030 Ökostrom durchschnittlich lediglich 7,6 Cent pro Kilowattstunde kosten. Strom aus Steinkohle und Erdgas soll dabei mit 9,4 Cent je Kilowattstunde deutlich teurer sein.

Man geht davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt 35 Prozent des bezogenen Stroms in Deutschland Ökostrom sein wird. 20 Jahre später sollen es sogar 85 Prozent sein.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Preis, Energie, Kohle, Ökostrom
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2012 18:25 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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@AntiPro: "(...) gerade letzte Woche etwas weiter von mir wegen einer ´Störung´ im Windpark lag eine kleine Gemeinde im Dunkeln."

Die Studie redet nicht von heute, sondern von der Situation in knapp 20 Jahren (2030). Da fließt noch viel Wasser den Rhein runter.
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06.04.2012 18:30 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+2 | -2
 
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an der Studie: ist aber nicht viel neues.
Alle die nicht von den Atomlobbyisten die Meinung bezahlt bekommen wissen das Strom aus regenerativen Quellen günstiger ist.

Allein die Kosten die Fokushima verursacht hat (durch den Schaden! nicht durch laufende Kosten) hätten ein Solarfeld finanziert das die Leistung von dem Atomkraftwerk hätte...

Aber die Atomlobby hat nun mal viel Geld und kann so schön steuern was die Menschen denken sollen.
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07.04.2012 09:10 Uhr von Petabyte-SSD
 
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@AlphaTierchen1510: Jetzt untertreibst du aber.

Damit hätte man eine Riesenforschungsanlage bauen können, um Solarzellen mit 20% Wirkungsgrad in Massen herstellen zu können.
Wenn ein m2 nur noch etwa 100 Euro kosten würde, und dieser in 10 Jahren (auch ohne Förderung) NUR 200 Euro wieder einbringt, hätte man eine Art Perpeduum-Mobile- Die Leute würden jeden Quadratmeter Dachfläche, auch Nordseiten mit Solarzellen zupflastern, und wir würden nicht mehr wissen wohin mit dem vielen Strom, dazu noch Speicher verschiedener Typen, und die Grossenergielieferanten könnten dichtmachen.

Aus letztderem Grund werden Solarzellen eben seit 30 Jahren am Preisverfall gehindert

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