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"Speed-Dating" für ehemalige Schlecker-Mitarbeiter

Ehemalige Schlecker-Mitarbeiter sollen durch ein "Speed-Dating"-Verfahren wieder schneller an neue Unternehmen vermittelt werden.

Arbeitgeber können sich durch die Maßnahme einen schnelleren und besseren Überblick über mögliche neue Mitarbeiter machen.

Diesen Vorschlag machte jetzt Kay Senius, Chef der Bundesagentur für Arbeit/Regionaldirektion Sachsen-Anhalt Thüringen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Schlecker, Überblick, Dating
Quelle: www.thueringer-allgemeine.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2012 16:45 Uhr von kranfuehrer
 
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Unverständlich: Da sind sicher auch ein paar ältere Mitarbeiter dabei, die wohl kaum wissen, was mit Speed Dating (Geschwindigkeitsdatierung) gemeint ist.
Hier sollte man schon bei der Deutschen Sprache bleiben.
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06.04.2012 17:21 Uhr von Kappii
 
+8 | -0
 
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Wie ich mich Ärger: Es tut mir zwar Leid für die Schlecker Mitarbeiter/innen. Aber diese Extra-Behandlung, grade weil man sie die "Schlecker Mitarbeiter" nennen kann und das so schön in den Medie klingt und auch noch so gut für Wahlkampf einiger Parteien ist. Schlecker Mitarbeiter klingt einfach besser als "der Mittelstand", viel personifizierter.

Es ist ein Schlag ins Gesicht jeder Schuhverkäuferin, Metzgergesellen und Industrischlosser, die nicht das Glück haben mit einem großen Schiff unterzugehen, sondern nur mit der kleinen 5-Mann-Firma. Werden die in Spezialmaßnahmen gesteckt? Streiten sich da Bundesländer um die höhe eines Fonds? Wohl eher weniger...
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06.04.2012 18:00 Uhr von ryzer
 
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der: nächste haufen leiharbeiter. von ausbeutung wahrscheinlich wieder in ausbeutung rein. früher haben wir die in bangladesh bemitleidet, ich sags euch, noch ein paar jahre dann sind wa auch so weit
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06.04.2012 23:03 Uhr von Delios
 
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@Kappii: Um auch mal in dein Horn reinzublasen:
Dieser Arbeitsagenturchef will die Statistik "sauber" halten.

Ich denke aber nicht, dass es so ist. Ganz im Gegenteil. Es war ein ähnliches Problem als die "Wende" war. Denn viele Fachkräfte sind einfach vom Markt verschwunden und wurden kaum wieder so eingesetzt wie sie es gelernt hatten. Ich kenne einige Unternehmer die genau das Problem bemängelt haben.
Von daher finde ich den Ansatz von dem Arbeitsagenturchef schon ziemlich gut, denn neue Mitarbeiter anzulernen ist umständlicher und teurer als bereits vorhandenes/voll ausgebildetes und sicherlich arbeitswilliges Volk einzustellen.

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