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Tsunami-Geisterschiff wurde versenkt

Die US-Küstenwache hat heute ein Schiff versenkt. Das Schiff fuhr nun schon seit knapp einem Jahr führerlos durch den Pazifik und stellte eine Gefahr für die dortige Schifffahrt dar.

"Ryou-un Maru" hieß der japanische Fischkutter, der seit dem Tsunami in Japan 8.000 Kilometer zurücklegte. Eine kanadische Schiffsbesatzung schaffte es nicht, ihr "Bergungsrecht" zu vollstrecken.

Das Schiff war zwar in einem schlechten Zustand, aber schwimmfähig. Zwei Kanonenschüsse waren nur nötig, um das Schiff zu versenken, so die US-Behörden.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schiff, Küste, Tsunami, Versenkung
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2012 13:01 Uhr von Multiversal
 
+4 | -5
 
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Dämliche schießwütige kriegsgeile Amis! Wieviel Öl und Gift wurde da einfach unter Wasser geballert??
Von Recycling haben diese Primaten wohl noch nie was gehört,oder gelesen??!!
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06.04.2012 13:42 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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AntiPro: Statt das Schiff einfach zu versenken, hätten die einfach einen Hochseefähigen Schlepper losschicken können.

Dann hätte man das Schiff nach geltenden Regeln abwracken können. Und dem Eigentümer, sodenn er noch lebt, hätte man die Rechnung schicken können.
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07.04.2012 14:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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AntiPro: Das mag sein. Leider steht nirgendas, woran es haperte. Kann vieles sein.

Zu schwaches Schiff, unfähige Seeleute, nicht die richtige Ausrüstung an Bord. Kann natürlich auch sein, dass es tatsächlich nicht möglich war, den Kahn zu bergen. Wobei mich das doch sehr wundern würde.

Hab jetzt aber mal in der Quelle geschaut. Die haben versucht, mit einem 20 Meter langen Fischerboot, das unbemannten 50 Meter langen Trawler zu bergen. Ich vermute mal, mit einem Golf zu versuchen, einen LKW abzuschleppen, dürfte aufs selbe hinauslaufen.

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