05.04.12 19:29 Uhr
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Hamburger Lehrer gesteht Verhältnis zu einer 14-jährigen Schülerin

Ein 46-jähriger Hamburger Lehrer hatte heute vor Gericht gestanden ein Verhältnis mit einer 14-jährigen Schülerin gehabt zu haben.

Die Schülerin soll ihn umgarnt haben, mit "Ich liebe sie" oder sie hat ihn vor dem Lehrerzimmer abgepasst. Erst wollte er sie abweisen, aber er verliebte sich dann doch in sie.

Mit seinem Geständnis wollte er heute der Schülerin weitere Aussagen ersparen. Der Lehrer ist derzeit suspendiert. Das Urteil wird noch verhandelt.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Hamburg, Schüler, Lehrer, Verhältnis
Quelle: www.welt.de

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05.04.2012 20:21 Uhr von Serverhorst32
 
+5 | -8
 
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Naja: Ab 14 ist es ja nicht legal wenn sie es auch will und die Eltern keine Anzeige erstatten.

Aber das Verhältnis von Lehrer Schüler wurde verletzt also hier Obhutsverhältnis oder so. Das darf natürlich nicht sein. Bei einvernehmlichen Beziehungen würde ich aber immer eine sehr geringe Strafe aussprechen weil ja niemand zu schaden gekommen ist.

Man kann sich eben nicht aussuchen in wen man sich verloved
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05.04.2012 21:01 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -2
 
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Wieso Aussage erspart? Wollte sie das er verknackt wird oder doch andere die sie dann gezwungen hätten auszusagen?

Es ist eine Sache wenn jemand ein Kind anfällt aber eine ganz andere wenn ein 14 Jähriges Mädchen auf Hormonen loslegt. Ich glaube viele haben da noch ein Kind mit Kuscheltier vor dem inneren Auge. Es gibt aber auch ganz andere.

Die Frage ist einfach:" Fühlt sie sich missbraucht oder fühlen ihre Eltern sie missbraucht?".

Das allerdings sowas eher nicht vorkommen sollte schon garnicht zwischen Lehrern und Schülern, steht natürlich außer Frage. Und auch das der Lehrer niemals darauf hätte eingehen dürfen.
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05.04.2012 21:54 Uhr von Bleifuss88
 
+4 | -6
 
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Wiedermal ein Beispiel: wie unreif selbst die zivilisierteste Menschheit ist. Wo ist das Problem, wenn sich beide lieben? Zumal hier die Initiative ganz klar von der Schülerin ausging. Ein Haufen Papier, was sich Gesetz nennt, hebelt hier jeglichen gesunden Menschenverstand aus.
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06.04.2012 02:03 Uhr von Achtungsgebietender
 
+1 | -11
 
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06.04.2012 05:21 Uhr von iarutruk
 
+3 | -3
 
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@Hallo Herr Redakteur Wohl das Korrekturlesen unter den Tisch fallen gelassen in Übereinschätzung der eigenen Unfehlbarkeit?

---- derartige Kinder an einem Kind vollzieht ---- hier besteht Klärungsbedarf.

Alle, die eine solche Beziehung gut heißen, haben keine wirklich richtige Beziehung zur Realität. Dass heute die Mädchen mit 14 Jahren biologisch weiter entwickelt sind als in den Jahren, in denen betreffenden Gesetze verabschiedet wurden, steht außer Frage. Aber so ein mit Hormonen vollgepumptes Mädchen sollte sich einen anderen Partner, der altersmäßig zu ihr passt, verführen, sich verlieben und genießen.
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06.04.2012 08:33 Uhr von Marco Werner
 
+3 | -1
 
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@Bleifuss88: Das Problem ist die Rechtslage. Rechtlich gesehen wäre eine Beziehung zu einer 14jährigen zwar nicht illegal,allerdings gibts für bestimmte Gruppen weitergehende Einschränkungen. Dazu gehören auch Lehrer. Gemäß §174 StGB (Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen) muss er die Finger von ihr lassen, so lange sie nicht 18 ist. Dabei spielt es auch keine Rolle, von wem die Initative letztendlich ausgegangen ist, der Lehrer ist letztendlich immer der Dumme.
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06.04.2012 18:28 Uhr von pazzo2012
 
+2 | -4
 
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schon: irgendwie verständlich, welcher Mann kann dem Charme einer 14-Jährigen schon widerstehen?

[ nachträglich editiert von pazzo2012 ]
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07.04.2012 15:27 Uhr von AMB
 
+2 | -1
 
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Kinderschändung? Also ich spreche selbst einer 14 jährigen nicht ab, daß sie selbstständig denken kann. Vielleicht würde ich nicht unbedingt weisheit in ihren Handlungen suchen, aber zumindest würde ich nicht behaupten, sie ist unfähig klar zu denken, denn dies wird in der Behauptung es ist Kinderschändung unterstellt.

Ich befürworte diese Art der Beziehung nicht, weiß aber, daß heute oft eine 14 Jährige nicht von der 20 jährigen zu unterscheiden ist und da ist und bleibt der Mensch dann seinen Gefühlen ausgeliefert. Sicher mag es so sein, daß ein Lehrer das besser im Griff haben sollte, jedoch ist nicht, weil ein Mensch ein wirklich begabter Lehrer ist - weil einfühlsam, gut Wertevermittelnd und gut Wissenvermittelnd - dieser unbedingt Gefühlstot und Gefühle haben eine Ursache, die so tief in uns begraben liegt, daß sie unser Leben bestimmen könnten. Ohne sie sind wir Robotern gleich zu setzen. Vielleicht ist gerade wegen der Empfindungen jemand besonders zum Lehrer geeignet. Aber schützt ihn das vor diesem gefährlichen und lebensvernichtenden Gefühl der Liebe, welches eigentlich positiv gesehen werden müßte, sofern alle beteiligten profitieren? Nein.

Also ein kleine Tatze, damit klar wird, daß so was nicht passieren sollte aber das Leben des Mannes zu zerstören - ist in meinen Augen nicht wünschenswert, zumal die Betroffene vermutlich nicht mal geschädigt wurde. In meinen Augen sind die Schädlinge hier jene, die es veröffentlicht haben. Sie prangern den Ruf des Lehrers und der Schülerin an um jemanden zu vernichten, der etwas Lebensschöpfendes getan hat. Erst, wenn einem Mann bewiesen werden kann, daß er es bewußt darauf anlegt die Jugend zu verführen, würde ich es als sehr verwerflich betrachten. So jedoch hätte es ebenso verschwiegen werden können.

Frage mich wer davon wohl profitiert, daß jetzt ein vielleicht guter Lehrer weniger unterrichtet.

Außerdem denke ich, ist die Anzeige eher auf ein Gefühl des Neides zurückzuführen. Vermutlich wurde weit mehr Schaden durch die Anzeige erzeugt als behoben und zwar für beide Beteiligten. Also auch die Jugentliche.

[ nachträglich editiert von AMB ]

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