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Deutsche Bahn: Absolute Höchstgeschwindigkeit der ICE-Züge ist erreicht

Die Deutsche Bahn teilte nun mit, dass die absolute Höchstgeschwindigkeit der ICE-Züge erreicht ist.

Demnach reicht es, wenn die ICE-Züge maximal 250 km/h fahren würden. Bahn-Chef Rüdiger Grube begründete dies, dass es deutschlandweit lediglich zwei Streckenwege geben würde, auf denen die Höchstgeschwindigkeit überschritten werden kann.

Dabei handelt es sich um die Wege zwischen Frankfurt am Main und Köln sowie zwischen Ingolstadt und Nürnberg.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bahn, Deutsche Bahn, ICE, Geschwindigkeit
Quelle: www.rp-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2012 20:00 Uhr von Prismama
 
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Aber zeigt das nicht gerade dass die Höchstgeschwindigkeit _nicht_ erreicht wird??? Außer auf den beiden genannten Sonderstrecken...

Mit einem anderen Aufbau ginge das bestimmt auch auf anderen Strecken....

Obs wirklich nützlich wäre, sei mal dahingestellt, bis zu 250 km/h is ja schonmal gar nicht schlecht ;-)
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05.04.2012 20:09 Uhr von ZzaiH
 
+33 | -3
 
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das ist so lächerlich: das hochgeschwindigkeitszüge nicht mal durchgehend schneller fahren als man selbst auf ner autobahn fahren könnte (ich spreche von 200kmh)

in frankreich gehts doch auch...da rast der tgv mit 350 durch die lande...die haben aber kein grünes problem, wo jedes aufgewirbelte blatt gleich den weltuntergang einläutet...
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05.04.2012 20:44 Uhr von r3c3r
 
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das schienennetz: in deutschland ist wie die autobahn - gebaut für die vergangenheit.
an wichtigen knotenpunkten werden die strecken nicht ausgebaut, sondern schlichtweg erneuert.
auf ner autobahn, die 2 spurig ist, kann man auch schlecht 200 fahren bei mittlerem verkehr.

das bahnnetz ist hauptsächlich auf kurzstrecken ausgelegt, neue strecken zu bauen wo zB ein tgv fahren koennte, macht die bahn halt nicht. lieber hauptbahnhöfe für x milliarden bauen...
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05.04.2012 20:49 Uhr von The Roadrunner
 
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@ZzaiH: nur das der TGV ein komplett eigenes Netz: (Streckennetz) damals bekommen hat; abgesperrt mit Zäunen und alleiniger Nutzer ist. Somit ergibt sich schon mal eine ganz andere Nutzung Belastung für das Schienennetz und den daraus zuvor gemachten Streckenplanungen (mit Neigungswinkel) usw.

Also so einfach kann man sich das ganze nämlich nicht machen und auf den TGV zeigen; die haben ihr Netz von NULL an gebaut.
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05.04.2012 21:26 Uhr von barrywilbur
 
+16 | -0
 
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@ZzaiH: In Frankreich ist das ne ganz andere Sache. Das Land ist flächenmäßig größer als Deutschland, hat aber "nur" 60 mio Einwohner. Davon leben allein 20 mio schon in den 10 größten Städten. Heißt, die Streckenabschnitte sind da viel größer. Was bringen einem 350 km/h in Deutschland, wenn spätestens nach 50 Kilometern wieder gehalten wird? da ist der Energieaufwand einfach viel zu hoch.
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05.04.2012 21:28 Uhr von TheInfamousGerman
 
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@DeutscheBahn: Schön. Ganz toll. > http://www.braunschweiger-zeitung.de/...
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05.04.2012 21:49 Uhr von Bleifuss88
 
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Lächerlich: mit 250 km/h. Alleine schon die ICE3-Züge sind für 330 km/h ausgelegt. Allerdings hätten wir Vorreiter in Sachen Eisenbahn für die ganze Welt werden können, wenn wir auf den Transrapid gesetzt hätten. Dann wären wir jetzt nicht mit 250km/h, sondern doppelt so schnell unterwgs. Die Magnetschwebebahn hätte nur Vorteile mit sich gebracht, aber die Politik hats erfolgreich kaputt gemacht. Stattdessen müssen jetzt also Züge, die über 300 fahren können, mit 50km/h auf unserem völlig überalterten Schienennetz dahertuckern.

[ nachträglich editiert von Bleifuss88 ]
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05.04.2012 22:13 Uhr von Xilyte
 
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Geschwindigkeit: In Deutschland ist die Auslegung der Bahnstrecken deutlich dezentraler als z.B. in Frankreich oder Japan ausgelegt. Dementsprechend kann man das so nicht vergleichen. Wenn man nur wenige Ziele anfährt, welche eine große Fahrdistanz zwischen sich aufweisen, lohnt es sich extreme Hochgeschwindigkeitsstrecken zwischen den Punkten zu bauen. Das gilt nur in manchen Bereichen für Deutschland.

Natürlich könnte die Bahn die komplette Bahninfrastruktur auf Kosten der kleineren Nebenstrecken auf Hochgeschwindigkeitsverkehr auslegen und überall entsprechende Trassen planen. Aber sind wir mal ehrlich - es würde keine 5 min dauern und sämtliche Grünen aus den Dörfern würden kommen und sich beschweren, dass der öffentliche Nahverkehr zu Gunsten dem ach so bösen Auto ausgebremst und niedergehalten wird.

Ich persönlich finde, dass die DB hier in der BRD einen recht guten Kompromiss zwischen Nebenstrecken und Hochgeschwindigkeitsstrecken fährt. Auch 250 km/h sind klasse. Wenn man bedenkt, dass sowohl die Kosten des Streckenausbaus als auch die Fahrkosten (Energie & Wartung) für die Bahnen (oder auch Auto!) exponential mit der gewünschten Höchstgeschwindigkeit steigen, denke ich, auch mit 250 km/h kann man aktuell recht zufrieden sein. Nur auf sehr langen Strecken - z.B. für den ICE Sprinter - würde es sich lohnen auf noch höhere Geschwindigkeiten zu gehen, damit ein wirklich großer relevanter Zeitvorteil dabei herauskommt. Ansonsten wäre es schon ein beachtlicher Fortschritt überalterte Bahnstrecken mit sehr geringen Höchstgeschwindigkeiten hin zu solchen 250 km/h-Hochgeschwindigkeitsstrecken auszubauen. An dieser Stelle sei nur die Strecke Stuttgart-Ulm erwähnt, die nun Gott sei dank ausgebaut wird. In einigen Bereichen (Geislinger Steige) ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit (egal für welchen Zugtyp) 68 km/h - ein absoluter Witz.
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05.04.2012 23:20 Uhr von Alice_undergrounD
 
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die bahn solte generell: lieber weniger zwischenhalte machen, damit kann man viel mehr rausholen als mit geschwindigkeit...
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06.04.2012 02:08 Uhr von horrrst67
 
+1 | -2
 
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Charlie Chaplin - Die mit Abstand beste Rede aller Zeiten!!!

http://www.youtube.com/...
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06.04.2012 11:01 Uhr von Alice_undergrounD
 
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toll horrrst: passt super zum thema, klasse!
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06.04.2012 12:02 Uhr von FlatFlow
 
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Vor paar Jahren bin ich die strecke Berlin > Hamburg > Berlin einmal in der Woche gefahren und wir sind da auch sehr lange Streckenabschnitte mit 300 km/h gefahren.
Frage mich, wieso das jetzt nicht mehr geht.

[ nachträglich editiert von FlatFlow ]
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06.04.2012 16:00 Uhr von bigpapa
 
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Ist mir logisch: Die Züge werden immer schneller, nur fahren Sie auf Gleisen die noch aus der Nachkriegszeit stammen.

Legt sich ein ICE mit 300 Sachen in die Kurve reist er vermutlich die Schienen aus den Dreck. Davon abgesehen ist Deutschland nicht unbedingt ein Land wo man diese Highspeed braucht. Wenn ich an die Städte im Ruhrgebiet denke, bin ich mit einer normalen Regio-Bahn fast genau so schnell.

Die angesprochene Strecke im Bericht ist nicht Köln - Frankfurt , sondern Köln- DEUTZ nach Frankfurt. Die ist eine für viel Geld neugebaute spezial zuschlagspflichtige Strecke die eine Zeitgewinn von 30 Min bringt, die man dann in Frankfurt bei MC-Donalds verbringen kann, da die Anschlußzüge nicht darauf abgestimmt sind.

Ach ja, und wer 2 -3 x auf einer Fahrt mit den ICE Umsteigen muss, sollte doch bitte mindestens 20 min Umsteigezeit einkalkulieren, dann schafft er es vielleicht rennend sein Anschlußzug zu bekommen. Bei 3 Zügen ist mindestens 1 mächtig Verspätet.

Davon abgesehen sind ICE´s KEINE Fernreisezüge. Wer mal mit 1 Koffer und einer Reisetasche auf Dienstreise war, weiß wovon ich rede. In meiner Jugendzeit konnte ich so ein Koffer ohne Stress in das Fach über mir legen. Das ist in ein ICE kaum möglich.

Gruß

BIGPAPA
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07.04.2012 05:47 Uhr von AMB
 
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Die Bahn schafft sich selbst ab: So hört sich das zumindest an. Früher hätte man schneller ist Besser befürwortet.
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07.04.2012 10:49 Uhr von Katatonia
 
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@bigpapa: Unsinn. Sie können wunderbar Ihre Koffer und Dinge über den Sitzen in der Gepäckablage unterbringen. Die neuen ICE3 bieten zudem noch extra große Gepäckabschnitte an. Und die großen Koffer können Sie oftmals gut an den Enden jedes Abteils abstellen.

Ja früher war alles besser. Da hatten wir auch noch einen Kaiser und waren mit Dampf unterwegs.

Und ohne Stress? Vielleicht liegt es einfach daran, dass Sie älter geworden sind?! Ersteinmal an die eigene Nase fassen! ;)
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07.04.2012 17:45 Uhr von bigpapa
 
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@Katatonia: Was die Bahn angeht war früher wirklich alles besser.

Da bin ich in ein 4-Personenabteil gefahren, mit einen Fenster das man sogar öffnen konnte. Über MIR allein waren 2 (in Worten ZWEI ) Plätze für mein Koffer und meine Handtasche.

An meinen Sitz war ein raus klappbarer Tisch, den ich so verstellen konnte das ich mein Bauch beim ausklappen nicht einziehen musste.

Meine Beine und auch die der älteren Leute hatten NIE Probleme beim aufstehen.

Und ich konnte egal wo ich in den Abteil saß, weiterschlafen und meine Sachen auf besagten Tisch stehen lassen, selbst wenn der Nachbar mal zum Klo musste.

Heute teil ich mir von dir besagte (viel zu kleines) Plastikköfferchenablage mit mein Nachbarn, und ich kann mir überlegen ob ich Fensterplatz will und dann von ihm eingequetscht werde, oder etwas Luft zum Atmen will, dafür aber an jeder Station die Köfferchen und Trollis der Reisenden in die Rippen gehauen bekomme.

Vielleicht solltest du mal überlegen wieso die Fälle von Thrombose bei älteren Leuten in ICE stark zugenommen haben.

Davon abgesehen waren die Sitze damals weicher, besser gefedert und hatten nicht diese Plastik-alt-Mc-Donald-Stil wie heute. (Aber immerhin hat Mc-Donalds gelernt diese Stühle auszutauschen, mal sehen wann die Bahn das macht).

Ach und was die Reisegeschwindigkeit angeht, Im Ruhrgebiet hat sich da Zeit mäßig eh kaum was getan. Und was Fernreisen angeht, ist der einzige Vorteil der Geschwindigkeit das man schneller aus den moderne Sardieniendosen heraus kommt.

Anmerkung : Ich habe grade die 2 Klasse von damals (D-Zug/ ersten IC - Zügen) mit ein modernen ICE (weißer langer Zug) verglichen.

Ich bin wie du richtig festgestellt hast, schon was älter genau 49 Jahre. Das ändert aber nix an der Tatsache das mein Erinnerungsvermögen noch sehr gut und fair arbeitet.

Ach Quizfrage : Was ist in einer modernen Regionalbahn der Unterschied zwischen der 1. und der 2. Klasse.

Gruß

BIGPAPA

Lösung : Die 1. Klasse hat eine 1. an der Tür und den Hinweis das man in der 1. Klasse sitzt (Woher soll man es auch sonst wissen).
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07.04.2012 17:51 Uhr von bigpapa
 
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Nachtrag: Damals gab es nette Leute mit roten Mützen im Regionalbahn die ein die Fahrkarte kontrollierten, und ein auch fast jeden Anschlusszug auswendig sagen konnten.

Heutzutage kommen da komische Leute mit schwarzen Barett auf den Kopf an und bellen ein an wenn man nicht sofort seine Fahrkarte zückt. Dann erzählen die einen man wäre mit der Fahrkarte nicht berechtigt zu fahren, obwohl das nicht stimmt.

Ein freundliches Gespräch mit der vorgesetzten Dienststelle (man hat ja heute Handy) schafft es dann das man weiterfahren kann. Die Zeit die man dann am Bahnsteig rumsteht, ist wohl die die man spart wenn man dann von der Regionalbahn in den ICE kommt.

Immer vorausgesetzt das Teil ist mal halbwegs pünktlich.

Ich bin 17 Jahre lang min. 5-6 x im Jahr auf Dienstreise mit der Bahn gewesen. Ich kann da Geschichten erzählen, die glaubt kein Mensch.

Gruß

BIGPAPA
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07.04.2012 22:38 Uhr von Katatonia
 
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bigpapa: Die Fenster kann man heute bewusst nicht mehr öffnen - einerseits wegen den hohen Geschwindigkeiten und andererseits wegen der Klimaanlage. So haben Sie auch in jedem Anderen Verkehrsmittel mit einer Klimaanlage verschlossene Fenster.

Auch heute haben Sie noch Plätze für Koffer und Handtasche - nur dass diese Ablage nicht mehr exklusiv für Sie abgetrennt ist.Das für den Großraum! Im Abteil ist alles beim Alten geblieben. Für den Großraum sogar positiv, da der Platz für die Abtrennungen entfällt und somit noch mehr Platz vorhanden ist.

Den Tisch haben Sie doch heute auch noch, klassischerweise und sinnvoll wie im Flugzeug. Ich wüsste nicht, was an der heutigen Lösung schlecht sei?!

Wenn Sie Probleme mit Ihren Beinen haben, empfehle ich die 1. Klasse. Ich persönlich habe auch in der 2. Klasse keinerlei Problem. Egal ob ICE 1-3.

Und ich denke, Sie können auch heute noch in einem Abteil Ihre Sachen stehen lassen. Im Grunde aber doch ein wirklich kleines Problem. Oder!? ;) Ich persönlich fahre lieber im Großraumwagen.

Also die Ablagen haben an Größe nun wirklich nicht sehr abgenommen. Ich weiß wirklich nicht, wieso auf die Idee kommen, heute gäbe es viel zu kleine Ablagen. Keine Ahnung mit welch riesen Koffern Sie zu Kurzreisen aufgebrochen sind. Und wie ich Ihnen bereits schrieb, im neuen ICE3 haben Sie sogar ein Extra Gepäckbereich, wo Sie nichteinmal großartig heben müssen.

Ob Sie am Fensterplatz sitzen wollen oder nicht, existiert seit den Anfängen der ersten Züge. Es kann weiterhin nur einer pro Sitzreihe und Seite am Fenster sitzen. Das war auch schon damals zu Ihren Zeiten so. Alternativ können Sie auch heute das Abteil aufsuchen. Die Anordnung hat sich nicht verändert.

Und haben Sie Belege dafür, dass die Thrombosegefahr im ICE zugenommen hat?! Oder ist einfach nur Ihre Behauptung? Und wenn Ihnen Ihre Gesundheit lieb, dann tut man auch etwas dafür. Indem man sich z.B. in die erste Klasse begibt. Dort haben Sie dann mehr Platz.

In der Tat mag der Sitzkomfort etwas härter geworden sein, da haben Sie recht. Aber ich sitze trotzdem noch immer sehr bequem im ICE. Die sanierten ICE1 Züge haben leider etwas härtere Sitze. Ansonsten bestehen die Sitze von ICE1+2 aus Metall und nicht aus Plastik. Dürfte im ICE3 ebenfalls der Fall sein. Ich habe darauf nie geachtet.

Und richtig, die Reisegeschwindigkeit hat sich auf etlichen Strecken kaum verändert. Dabei lassen Sie jedoch ausser Acht, dass die Fahrgastzahlen und die Anzahl der Züge damals deutlich niedriger waren als Heute. Das System Schiene ist nunmal auch sehr komplex geworden.

Zu Ihrer Quizfrage: Das kommt auf den Betreiber und auf den Zugtyp an. Nehme ich den vorherrschenden Typ DBpza, 4. Gen. auf den RE Strecken der DB Regio Nordost, so haben wir den Unterschied von mehr Platzangebot, weniger Fahrgästen in der 1.Klasse und größerem Sitzkomfort.

Ihre Lösung ist hingegen zu Allgemein. Vorallem weil es mittlerweile nicht nur die DB gibt, die Strecken bedient.
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07.04.2012 22:48 Uhr von Katatonia
 
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zu Ihrem Nachtrag: Aufgrund der komplexen Zunahme kann ein Schaffner Ihnen heute zwar nicht mehr alles auswendig sagen, aber im Grunde weiß er durch die Technik noch weit mehr. Er braucht bloß in sein Gerät schauen. Als ich vor einigen Jahren mit der tschechischen Staatsbahn gefahren bin und wir den Ausstieg verpasst haben für den Anschlusszug, hat uns dieser über einen anderen Anschlusszug informiert. Am Ende haben wir genau den verpassten Zug erreicht. Und auch dort ist man schon elektronisch ausgestattet. Also ein gutes Gegenargument gegen Ihres. Und die Tschechen dürften wohl noch nach Ihrem Geschmack sein. Dort fahren sogar noch alte Wagen von vor 30-40 Jahren durch die Lande, auch wenn diese langsam modernisiert werden. Dort wird auch noch fast jede Strecke bedient und nicht eingestellt.

Ich persönlich wurde noch nie angebellt in einem Zug von einem Schaffner. Die waren immer freundlich. Und wenn man geschlafen hat, dann wurde man bestimmt aber freundlich angestubst. Ich weiß nicht, welche konkrete Situation Sie mit Ihrer Fahrkarte hatten. Probeleme kann es da immer geben. Vorallem weil es vor Jahren wirklich einen echten Tarifdschungel gab. Schaffner sind eben wie Sie auch nur Menschen. Sie sollten sich lieber über die unfähigen Manager und Führungsleute bei der DB aufregen. Das hat dann schon mehr Sinn.

Zu Ihren Erfahrungen mit der Bahn - ich fahre privat ebenfalls 5-8 mal im Jahr Fernstrecken und noch viel mehr Regiostrecken. Persönlich fahre ich in Berlin ausschließlich mit dem ÖPNV. Und offensichtlich habe ich hier andere Erfahrungen gemacht als Sie.

Auch ich sehe vieles sehr kritisch, aber es ging ja eher um Ihre Aussagen und das ich sie nur kaum nachvollziehen kann.
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11.04.2012 19:45 Uhr von shadow#
 
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@Bleifuss88: Und wo möchtest du die hochempfindlichen und nicht für Güterverkehr nutzbaren Trassen für die Magnetschwebebahn hinbauen?
Die Technik ist schlicht nicht rentabel!

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