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Ärger für FDP: Lobbyisten als Berater für die Ministeriumsspitze

Die FDP kommt aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus: Laut dem neuesten Lobbyismus-Bericht des Bundesinnenministeriums haben die Liberalen für die Ministeriumsspitze Mitarbeiter von Wirtschafts- und Interessenverbänden engagiert.

Sowohl der Gesundheitsminister, als auch der Entwicklungsminister hätten Lobbyisten des Verbandes der Ersatzkassen und einen des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) eingestellt.

Der Lobbyist der Kasse habe sogar an einem Gesetzesentwurf mitgebastelt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Ärger, Berater, Lobbyismus
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2012 11:53 Uhr von machi
 
+7 | -0
 
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Wundert mich gar nicht, Bahr und Niebel sind ja auch Dreckschweine die nur stänkern können und danach alles schlimmer machen. Hoffe die FDP fliegt im Bund raus, keine Plattform für liberale!
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05.04.2012 14:08 Uhr von ArrowTiger
 
+6 | -1
 
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Verlogene Überraschung? Ich frage mich, warum jetzt nur die FDP dafür so an den Pranger gestellt wird, ist dies doch (widerwärtige) gängige Praxis?

Die Bertelsmann-Stiftung hat z.B. die Agenda2010- und Hartz-IV Politik (SPD/Grüne/CDU) maßgeblich mitgestaltet und schreibt schon seit langem an Gesetzen mit! Ähnlich sieht es bei der INSM aus...

Hat diese Interessengruppen jemand demokratisch gewählt, daß sie Gesetze gestalten dürften?

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