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Amerikanischer Bürgerkrieg: Womöglich ein Drittel mehr Todesopfer als geglaubt

Bisher wurde angenommen, dass im amerikanischen Bürgerkrieg zwischen den Nord- und Südstaaten etwa 620.000 Menschen gestorben sind.

Historiker glauben nach neuesten Forschungen, dass die wirkliche Zahl bei 750.000 liegt. Ebenso schließen sie auch nicht aus, dass sie bei 850.000 liegt, denn zwei Drittel der Menschen starb durch Krankheiten.

"Die Untersuchung unterstreicht die Bedeutung des Krieges und zeigt, was für ein zentrales Element der amerikanischen Geschichte er war", so ein Historiker. Ebenso bedeuten die neuen Zahlen, dass es 90.000 Waisen und 37.000 mehr Witwen gab, die Vater oder Ehemann verloren.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krieg, Amerika, Todesopfer, Drittel, Bürgerkrieg, Historiker
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2012 06:19 Uhr von JustMe27
 
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Und gelernt haben sie nicht viel daraus... Der Süden hat den Krieg auf lange Sicht eh gewonnen. Und ein friedlicheres Volk sind sie trotz der schrecklichen Verluste für die damlige Zeit auch nicht geworden...
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18.04.2012 11:44 Uhr von LeaderShip21
 
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JustMe27: Könntest du uns erleuchten, warum haben die konföderierten Staaten den Krieg auf lange Sicht gewonnen?
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18.04.2012 13:25 Uhr von JustMe27
 
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@Leader: Wer hat denn politisch und gesellschaftlich das Sagen in den USA? Und komm mir nicht mit Obama, der Mann ist ne Marionette^^

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