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Fischer Dübel: Generationswechsel geplatzt

Der Generationswechsel bei dem Unternehmen Fischer Dübel Waldachtal (Baden-Württemberg) ist vorläufig geplatzt.

Klaus Fischer (61 Jahre), der Eigentümer der Firma, hatte zum Beginn diesen Jahres die Geschäfte an seinen Sohn Jörg Fischer (36 Jahre) übergeben. Dieser Schritt wurde jetzt rückgängig gemacht und der 61-Jährige leitet das Unternehmen wieder selbst.

"Wir haben in den vergangenen Wochen feststellen müssen, dass unsere Vorstellungen im Hinblick auf Ausrichtung und Führung des Unternehmens gravierend unterschiedlich sind", so Klaus Fischer. Sein Sohn hat die Firma freiwillig verlassen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wechsel, Übernahme, Fischer, Generation, Scheitern, Ansicht
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2012 15:59 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -11
 
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04.04.2012 16:02 Uhr von Bob_Kelso
 
+10 | -2
 
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@ BoscoBender: Ich glaube kaum, dass du das auch nur annähernd packen könntest... Ich arbeite bei Fischer und kenne den Laden sehr gut... No way ;)
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04.04.2012 17:25 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -5
 
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Und das hätte man alles auch nicht schon vorher: klären können, oder was? Wie UNPROFESSIONELL!!!
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04.04.2012 17:26 Uhr von Bruno2.0
 
+2 | -1
 
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eher: Generationen Kampf ist doch immer so wenn der Sohn etwas übernehmen soll und Umstrukturieren will ect. die "alten" geben ihr "Baby" nun mal nicht so gerne aus der Hand..

Manchmal ist es gut manchmal ist es das nicht.
am besten direkt zusammen arbeiten und nicht mit so einer Meldung in die Öffentlichkeit kommen

[ nachträglich editiert von Bruno2.0 ]
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04.04.2012 17:40 Uhr von LLCoolJay
 
+0 | -2
 
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Bob_Kelso: Soso... sprichst du hier für Fischer? Denn wenn die Firma potentielle Angestellte und leitende Angestellte abweist ohne Hintergrundwissen über diese Person scheint die Zukunft von Fischer eher weniger rosig.
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04.04.2012 19:00 Uhr von pentam
 
+2 | -1
 
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@ LLCoolJay: Mit folgendem Satz "Bin profit orintiert und nichts anderes." hat sich der gute BoscoBender schon für einen Familienbetrieb vollständig disqualifiziert!

"Profitorientiert" heißt nun mal meistens kurzfristigen Profit und Absturz auf lange Sicht, da z.B. Investitionen zu Gunsten von Profit gekürzt werden. Das ist der Hauptgrund warum Familienbetriebe häufig besser funktionieren als von "Managern" geführte Unternhmen. Sie planen nämlich länger im voraus und wollen nicht in kurzer Zeit sensationelle Zahlen vorweisen, um dann wie ein Heuschreckenschwarm in das nächste Unternehmen zu wechseln, während der alte Betrieb den Dreck ohne den tollen Manager ausbaden darf....
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04.04.2012 20:11 Uhr von BoscoBender
 
+0 | -1
 
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@Bob_Kelso: Traurig das du schon so ueber die Firma denkst und das sogar das so herraus posaunst anstatt zu ueberlegen wie man unter umstaenden die defizite beseitigen koennte .
Wenn alle so denken wie du waer das erste was ich tue mich jedem mitarbeiter versuchen mich vorzustellen und aber bin ja hier kein unternehmens berater der drauf seinen schwerpunkt setzt.
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04.04.2012 21:22 Uhr von Bob_Kelso
 
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LLCoolJay: Mal im Ernst... Keiner der Shortnews-User (mich eingeschlossen) wäre in der Lage ein Unternehmen wie Fischer vernünftig zu Leiten... Das was mir an Hintergrundwissen über die "Fachkräfte" fehlt hab ich an Wissen über die Firma bei der ich schon lange genug Arbeite ;) Zumal ich die genaueren Umstände kenne, was da los ist ;)
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05.04.2012 15:28 Uhr von LLCoolJay
 
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Bob_Kelso: Hier gibt es auch Lagerarbeiter, die seit 30 Jahren in der Firma sind. Leiten oder auch nur ansatzweise eine Führungsposition übernehmen könnten sie trotzdem nicht.

Selbiges gilt auch für viele kaufmännische Angestellte.

Die Betriebszugehörigkeit ist kein Garant für Durchblick ;)

Ich hab keine Ahnung ob BoscoBender geeignet wäre oder nicht. Aber aufgrund eines 3-Zeilers wie hier würde ich weder auf das eine noch das andere schwören.
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05.04.2012 17:55 Uhr von ArrowTiger
 
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@Bob_Kelso: -- "Mal im Ernst... Keiner der Shortnews-User (mich eingeschlossen) wäre in der Lage ein Unternehmen wie Fischer vernünftig zu Leiten..."

Hast du studiert bzw. zumindest einen IQ über 120? Dann bist du (statistisch gesehen bzw. laut MENSA) sogar in der Lage, ein ganzes Land zu leiten, nicht nur einen Betrieb. ;-)

Ist dann eher eine Frage der persönlichen Neigungen, ob so was infrage kommt... Mein Ding wäre es eher nicht, da bin ich lieber technischer Angestellter. Trotz noch deutlich höherem IQ... ;-)))

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