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Müssen jetzt die Steuerzahler die Solarbranche retten?

Nach Ansicht mehrerer Oppositionspolitiker sollte die in der Krise steckende deutsche Solar-Industrie stärker vom Staat unterstützt werden. Grüne und Linke diskutieren bereits darüber, wie diese Hilfen aussehen sollten.

Nachdem innerhalb weniger Monate bereits vier große Solarunternehmen Insolvenz angemeldet haben, müsse ein neues industriepolitisches Konzept erarbeitet werden.

"Deutschland verteuert den Strom und will die Industrie mit Beihilfen und Ausnahmen entlasten. Aber die müssen in Brüssel genehmigt werden, und das wird irgendwann nicht mehr automatisch laufen", sagte EU Energiekommissar Günther Oettinger und warnte vor einem deutschen Alleingang.


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WebReporter: Tschikago
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Energie, Steuerzahler, Solaranlage, Solarbranche
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2012 13:56 Uhr von bodensee1
 
+8 | -0
 
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Erst subventionieren dann auch noch retten ????? Sorry es läuft was tierisch falsch.....wir haben in der BRD eine Privatwirtschaft und sind hier nicht dem Kommunismus verpflichtet. Auch wenn dieser wohl nur selektiv nur den Geldbonzen zugesprochen wird.

[ nachträglich editiert von bodensee1 ]
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04.04.2012 14:06 Uhr von artefaktum
 
+2 | -3
 
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@bodensee1: "(...) wir haben in der BRD eine Privatwirtschaft und sind hier nicht" dem Kommunismus verpflichtet."

Dann aber auch bitte keine Subventionen mehr für die Atomkraftindustrie.

Du hast mit deiner Forderung nicht so ganz unrecht: Wieso muss der Staat die Privatindustrie subventionieren? Da ist die Solarkraft allerdings keine Ausnahme sondern die Regel.

Das ist übrigens nicht nur bei uns so: Schau dir mal die USA an. Auch dort werden jedes Jahre Milliarden an Subventionen an milliardenschwere Industrien vergeben. Trotz ständigem Gerede über Freihandel und Marktwirtschaft.

Also wenn freier Markt, dann konsequent.
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04.04.2012 14:16 Uhr von quade34
 
+7 | -3
 
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demnächst: muß der Steuerzahler nach dem Willen der roten, grünen, dunkelroten alles retten was durch Schlamperei versaut wurde.
Subventionierte Ideologie (siehe DDR) hat noch nie funktioniert. Oder umgekehrt - ideologische Subvention.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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04.04.2012 14:17 Uhr von Tinnu
 
+2 | -6
 
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subventionen machen hier aber doppelt sinn.
einmal wegen der umwelt und einmal bleibt geld in deutschland.
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04.04.2012 14:41 Uhr von Sir_Waynealot
 
+2 | -3
 
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Das ist doch alles nur wegen den Chinesen!

Die fluten den Markt mit ihren subventionierten billig zeug und hier gehen die firmen Pleiten und später kaufen sie deren Technik und patente auf.
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04.04.2012 18:28 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@quade34: -- "muß der Steuerzahler nach dem Willen der roten, grünen, dunkelroten alles retten was durch Schlamperei versaut wurde. "

Hey, setz´ mal deine alberne ideologische Brille ab!

Der Bankenrettungsschirm, die mit Abstand größte Subvention, die es je in der deutschen Geschichte gegeben hat, ist ein Projekt der Regierungskoalition - sprich schwarz/rot mit grüner Teilhabe.

Wobei das "rot" in dieser Koalition alles andere als "links" ist... Seeheimer lässt grüßen.

Dann schon lieber in alternative Umwelt- und Energiegewinnungstechnologien investieren...

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