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Experten erstaunt: Elfjähriger entwickelt guten Rettungsplan für Griechenland

Der elfjährige Holländer Jurre Hermans ist eigentlich ein ganz normaler Junge, der allerdings ein erstaunliches Hobby hat: Er interessiert sich für den Euro.

Deshalb hat er einen Rettungsplan für Griechenland entwickelt, der sogar Experten erstaunt hat. Für seinen Lösungsvorschlag in der Krise erhielt Hermans, der selbigen für den mit 250.000 Pfund dotierten "Wolfson Economic Prize" eingereicht hat, einen Gutschein in Höhe von hundert Euro.

Seine Idee: Die Griechen tauschen ihre Euros in Drachmen um, die Euros bekommt dann die Regierung, die ihre Schulden tilgen kann. Sein Plan endet mit dem Satz: "Sobald ein Land all seine Schulden bezahlt hat, darf es natürlich wieder in die Euro-Zone zurückkehren. Grüße aus Holland."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kind, Griechenland, Holland, Griechenlandkrise, Rettungsplan
Quelle: www.spiegel.de

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57 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2012 11:42 Uhr von IceWolf316
 
+118 | -17
 
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simpel und keine Regierung der EU kommt drauf... geil!
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04.04.2012 11:45 Uhr von Askeria
 
+58 | -13
 
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die idee ist gut - keine frage.
aber es ändert das grundlegende problem eines monetären zinssystem nicht und deshalb nur als pflaster für nen offenen oberschenkelbruch zu sehen (im überigen gleich wie der ´offizielle´ rettungsschirm).
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04.04.2012 12:06 Uhr von Loxy
 
+26 | -4
 
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Nichts gegen den netten Jungen und seine engagierte altersgerechte Idee, aber ich finde es abgrundtief pervers wie ein konservativer britischer Think-Tank als Initiator des Wettbewerbs sich dessen bedient und für seine PR-Kampagne instrumentalisiert und ausschlachtet um Stimmung gegen den Euro zu machen.

Die Spiegel-Artikelüberschrift ist zudem sachlich falsch und die 100 Euro von der Jury an den Jungen ein Witz für die Publicity, die sie nun mit ihm machen um ihren schmierigen Wettbewerb bekannt zu machen.

Wer würde denn besonders leiden unter der Idee? Die, die Ihr Euro-Geld noch nicht außer Landes schaffen konnten. Aber wenn dann der arme kleine Mann seine letzten 500 Euro bei Seite schaffen will und erwischt wird darf er bluten und muss ggf. in den Knast... naja, taucht dann immerhin nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik auf.
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04.04.2012 12:06 Uhr von human_ist
 
+9 | -4
 
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Was brint es den Griechen ihre Euros in Drachmen zu tauschen ?
Die behalten lieber ihre Euros, da sie damit mehr Kaufkraft besitzen als mit den neu ausgegebenen Drachmen.

(In der Türkei ist die Bezahlung auch mit Euros und nicht nur mit türkischen Liras möglich)
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04.04.2012 12:12 Uhr von human_ist
 
+4 | -6
 
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Als Grieche würde ich nicht meine Euros in Drachmen tauschen, denn mit meinen Euros werde ich mehr Kaufkraft besitzen, als mit meinen neu erhaltenen Drachmen.

In der Türkei kann ich neben meinen türkischen Liras auch mit Euros bezahlen.
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04.04.2012 12:28 Uhr von dommen
 
+5 | -3
 
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Das Problem: wird sich mit keinem Lösungsvorschlag so schnell in den Griff bekommen lassen. Griechenlands Wirtschaftssystem ist bis ins den verschlungensten Winkel hinein korrumpiert und kontaminiert. Selbst wenn irgend ein Plan funktionieren würde, würde man die Ührchen höchstens auf null zurück drehen, nur um das Land dann ein weiteres Mal in einem kaskadenartigen Abstig in den Hafen der Insolvenz einlaufen zu lassen. Die Griechische Mentalität, die Korruption, das Steuersystem und die (überall vorkommende) menschliche Gier (um mal die wichtigsten Attribute zu nennen) sind es, die hier eine gefährliche Wechselwirkung miteinander eingehen. Und weil es schlicht unmöglich ist, ein solches Geflecht auseinanderzubeineln und neu zu gestalten, wird jeder Lösungsansatz, so brillant er auch sein mag, mit wehenden Fahnen dran scheitern.
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04.04.2012 12:33 Uhr von bodensee1
 
+9 | -8
 
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Dafür 250000 Pfund: respekt....der sollte Politiker werden...für mich ist das ganze recht sinnfrei.
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04.04.2012 12:42 Uhr von DerMaus
 
+3 | -1
 
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Das nennt man Geld drucken, damit hat man hier ende der 40er Jahre auch versucht die Wirtschaft zu retten... Damals haben die Kinder dann mit Geldbündeln statt mit Bauklötzen gespielt weil diese einfach billiger waren...
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04.04.2012 12:48 Uhr von onecryeu
 
+10 | -3
 
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250.000 pfund für sowas? ja ne: Ok, der junge ist 11 und scheint ein helles köpfchen zu sein, aber für die idee, he die griechen nehmen wieder ihre währung und wenn alle schulden bezahlt sind dürfen sie den euro wieder haben.. "juhu erster platz hier ist der check.. ??.
So bahnbrechend ist das ja nun auch nicht.

Unsereins arbeitet sich krum und dämlich um über die runden zu kommen und nicht an den preisen kaputt zu gehen und so ein hans wurst bekommt 250.000 pfund für "he schmeisst die griechen raus" Applaus ;-)

Den vorschlag haben bereits sehr viele gemacht sogar die griechen selbst, das ist nun nicht neu, aber leider nicht so einfach durchführbar, nur entweder ist das ne ente, oder jemand in England hat zu viel geld,

Irgendwas macht der normal arbeitende Pöbel falsch

[ nachträglich editiert von onecryeu ]
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04.04.2012 12:54 Uhr von marcofan
 
+1 | -9
 
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KInder sind oftmals besser: als sogenannte Experten!
Zum Thema:
Das ist eigendlich nichts Anderes als eine Währungsreform light.
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04.04.2012 12:59 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+4 | -1
 
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Es gibt bestimmt noch sehr viel mehr Elfjährige, die den nutzlosen EU "Politikern" oder was das auch immer für Gestalten sind zeigen wo ews lang geht.
Und wenn ich diesen De Schwucht sehe, habe ich schon gegessen.
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04.04.2012 13:01 Uhr von gerndrin
 
+1 | -0
 
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Das mit den 250.000: würde ich mir noch mal genau ansehen.
Wollen....
(Kopfbatsch!)
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04.04.2012 13:03 Uhr von Joker-00
 
+11 | -0
 
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falsch - er hat den Preis gar nicht bekommen: "Die Jury war beeindruckt von seiner Sachkenntnis", sagt Pressesprecherin Jennifer Powers. Auf die Shortlist der besten fünf schaffte es Jurre zwar nicht, aber einen Geschenkgutschein in Höhe von hundert Euro soll er bekommen.

- lesen der Quelle hilft .. auch dem Newsautor
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04.04.2012 13:10 Uhr von onecryeu
 
+2 | -0
 
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Ok korrigiere quelle lesen: Ok, nehm es zurück, dann ist ja die welt wieder in ordnung. habe die quelle nicht gelesen geb ich zu, nur ich erwarte das eine news hier korrekt ist.

weil das wäre echt heftig.. griechen raus applaus 250.000 pfund für sowas wäre naja..

So ich geh mich schämen der author geht sich schämen und die welt ist wieder in ordnung *hust*
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04.04.2012 13:15 Uhr von bokuliztikz
 
+6 | -7
 
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Was für eine Frechheit: Das ist absolut kein neues Konzept !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Währungsreform ist schon lange im Gespräch! Versteht ihr nicht das Griechenland nur das Zugpferd der Vereinigten Staaten von Europa ist ?? Aber klar wenns so etwas eine kleine grinsebacke erzählt denken alle "Super Junge da sind wir auch dafür!"

UNSERE REGIERUNGEN VERÜBEN AN UNS SEIT JAHRHUNDERTEN DEN DEMOZIT !!!!!!!!!!!!!!!!!!
DEMOZIT!
DEMOZIT!
DEMOZIT!!!!!

[ nachträglich editiert von bokuliztikz ]
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04.04.2012 13:17 Uhr von BoscoBender
 
+0 | -3
 
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Raus aus der Euro zone Am besten gleich raus aus der EU why not.
China und Russland freuen sich die Kommunisten in Greece wollen es am liebsten so.
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04.04.2012 13:18 Uhr von BalloS
 
+10 | -0
 
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Verstehe ich nicht: Scheinbar bin ich zu dumm, um das zu verstehen, oder da fehlt ein ganz entscheidender Teil des Plans.

Ich fasse zusammen. Die Regierung verdoppelt ihre Schulden, um den Griechen die Euros in Drachmen zu tauschen. Dann nimmt sie die Euros und bezahlt damit die Schulden, die ja nun doppelt so hoch sind, als davon die Hälfte.

Damit sind sie wieder am Ausgangspunkt mit dem Unterschied, dass sie wieder Drachmen haben und keinen Euro mehr.


Na herzlichen Glückwunsch. Die Idee ist natürlich 100 Euro wert. Ich hoffe er ist dann mit gutem Beispiel voran gegangen und hat die 100 Euro auch in Drachmen getauscht.
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04.04.2012 13:19 Uhr von mr.sky
 
+7 | -3
 
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"...Die Griechen tauschen ihre Euros in Drachmen um, die Euros bekommt dann die Regierung, die ihre Schulden tilgen kann..."


Dieser kleiner Junge sollte in seiner Welt bleiben und lieber was anderes machen.
KEIN Grieche ist so Solidarisch seinem Land gegenüber, dass er nachdem die Drachme eingeführt wurde und diese ernorm Abgewertet wird (und daher der Euro ernomst lukrativ wird) die Euros eintauscht bzw. sie dem Staat gibt damit er die Schulden bezahlen kann.

Die Griechen haben sich schon in den Euro erlogen und haben diese Lügen über 12 Jahre immer wieder bestätigt.
Kein Grieche traut dem Staat. Jeder Grieche lügt und betrügt dem Staat gegenüber wo er nur kann, weil der Staat es genauso gegenüber der EU macht.
Den Wandel den die Griechen da machen müssen dauert 2-3 Generationen!!!.


Nachtrag aus der Quelle:

"...Dass den Bürgern Griechenlands dieser Tausch nicht schmeckt, ist Jurre bewusst, die Strichmännchen vor der Bank verziehen ob des drohenden Wertverlusts der Drachme die Gesichter.
Doch es hilft nichts, Jurre hat sich sogar einen Trick ausgedacht, wie die Griechen überzeugt werden sollen: Wer sein Geld aus dem Land schafft und erwischt wird, muss doppelt so viel abgeben...."


1) Das Geld ist schon längst im Ausland (jedenfalls das Große Geld nat. nicht das Geld des "kleinen Mannes". Man braucht hier jedoch das "große" Geld.

2) Wer erwischt wird soll das doppelte Zahlen...Hmmm gute Idee aber zunächst müsste es ein Gesetz geben der genau das Regelt und zweitens müsste Griechenland ca. 10.000 neue Richter beschäftigen die Zeitnah die Täter bestrafen. Was nützt es mir, wenn ich dabei erwischt werde wie ich Euros ins Ausland versucht habe zu schmuggeln, wenn die Verurteilung meinen Enkel trifft? d.h auf die Verurteilung müsste ich 40 Jahre warten, weil es einfach zu viele machen würden und es somit zu viele Verurteilungen geben würde. Der Tag hat nur 24h auch in Griechenland.


Mein Tipp:
Kleiner Junge in Holland....geh kiffen.

[ nachträglich editiert von mr.sky ]
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04.04.2012 13:29 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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Da finde ich: die Planung, dass Griecheland über Solargebiete Strom produziert und an den Rest von Europa verkauft, doch auf Dauer deutlich angenehmer, denn Griechenland braucht eine stabile Wirtschaft, vollkommen egal, ob Griechenland die Drachme, oder den Euro besitzt. Wichtig ist, dass Wirtschaftskraft entsteht und dadurch Geld ins Land kommt.

Mittlerweile sehe ich Europa wie einen riesigen Computer.

Derzeit mangelt es an RAM (Griechenland) und diesen muss man nun aufrüsten (mehr RAM/mehr Wirtschaft).

Dass wir nicht mehr von Europa weg kommen, sollte Jedem klar sein, auch wenn manche es gerne würden.
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04.04.2012 13:34 Uhr von Katü
 
+5 | -0
 
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Eines muß man ihm lassen: Ob sinnvoll oder nicht...ich wette mal das er sich mehr Gedanken gemacht hat als der durchscnittliche Politiker der sich mit dem Problem beruflich herumscfhlagen sollte.
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04.04.2012 13:46 Uhr von Hallominator
 
+2 | -0
 
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Leider funktioniert das nicht: Das kann man nicht umsetzen, egal wie sehr man es sich wünscht...
Denn dann hätten eigentlich alle Länder das direkt bei der Umstellung gemacht, DMark (oder was auch immer) einkassiert, Schulden von bezahlt und das Volk freut sich über den Euro.
Das ist zwar umgekehrt, aber das gleiche Prinzip. Denn ob ich jetz 2 Mark gegen n Euro tausche oder ein Euro gegen 2 Mark... der Wert bleibt ja erhalten. Wird bei den Drachmen nich anders sein.
Wenn man davon dann die Schulden bezahlt... und die Bevölkerung ihr Vermögen in Drachme immer noch besitzt, dann spüre ich zusätzlich zur Krise noch zusätzliche Inflation oder was auch immer -.- Und dann geht da im wahrsten Sinne des Wortes ALLES vor die Hunde...
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04.04.2012 13:52 Uhr von esKimuH
 
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Und wohin dann mit den Drachmen..? :O
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04.04.2012 14:28 Uhr von Sickit
 
+5 | -0
 
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ehhm? kurz und knapp

shortnews:
Für seinen Lösungsvorschlag in der Krise erhielt Hermans sogar den mit 250.000 Pfund dotierten "Wolfson Economic Prize".

quelle:
Auf die Shortlist der besten fünf schaffte es Jurre zwar nicht, aber einen Geschenkgutschein in Höhe von hundert Euro soll er bekommen.
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04.04.2012 14:38 Uhr von Hallominator
 
+0 | -0
 
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@Sickit: Genial^^ Danke für die Info.
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04.04.2012 14:49 Uhr von stitch
 
+2 | -1
 
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Hab die News gemeldet: mit folgender Begründung:

1. Sein Rettungsplan hat die Juroren nicht erstaunt, sondern die Tatsache daß er sich um einen hochdotierten Wirtschaftspreis beworben hat.
2. Er hat den Preis nicht erhalten. Er hat es nicht mal unter die ersten fünf geschafft. Insofern ist sein Rettungsplan auch nicht gut.

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