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Wolke7: Neues Zeppelinkonzept lässt Häuser der Zukunft fliegen

Timon Sager, der Erfinder des Wolke7 Konzepts sieht seine Idee als nahezu perfekte Verknüpfung zwischen den Gefühlen zu Hause zu sein und dennoch zu Reisen. In seinem Konzept wird ein dreigeschossiges Haus an zwei Zeppelinen aufgehängt und in die Luft gebracht.

In dem schwebenden Haus soll sich einiges an gewünschtem Komfort befinden. Zur Ausstattung des zwischen den Zeppelinen befestigten Hauses soll sogar ein Whirlpool gehören.

Die drei Ebenen des Wolke7 Konzept Hauses sollen den Bewohnern ausreichend Platz zur Verfügung stellen. Um den Auftrieb für die Zeppeline zu gewährleisten, könnten sie mit einem Vakuum versehen werden, was ihnen 15 Prozent mehr Auftrieb bringen würde als eine Heliumfüllung.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zukunft, Haus, Helium, Zeppelin
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2012 12:37 Uhr von Blood_raven989
 
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Vakuum: Vakuum ist doch der Teilchenfreie Raum ?!
Wieso bekommen diese dadurch mehr Auftrieb?
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04.04.2012 12:56 Uhr von FloFFel
 
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ein raum ohne teilchen ist leiter als einer mit teilchen -> wie mit warmer und kalter luft: kalte luft geht nach unten und warme nach oben, da sie leichter ist...banal ausgedrückt...
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04.04.2012 13:11 Uhr von John2k
 
+2 | -0
 
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@FloFFel: Dürfte die Konstruktion, die das Vakuum hält nicht ziemlich gewaltig sein?
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04.04.2012 14:09 Uhr von MBGucky
 
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@John2k: Eine Glühbirne ist auch nicht wirklich gewaltig.
Tatsächlich muss natürlich ein Vakuumbehälter stabiler gebaut sein als ein Behälter für Helium. Ich denke aber schon, dass dies bei den 15% mit eingerechnet ist.

Bedenklicher finde ich die Gefahr durch Sturm oder Beschädigung eines Vakuumbehälters.
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04.04.2012 14:25 Uhr von Done88
 
+1 | -0
 
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asd: Richtig.

Die Konstruktion muss sehr stabil sein, weil sie sonst vom Überdruck zusammengepresst wird.
Und stabil ist in der Regel auch schwer...
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04.04.2012 15:24 Uhr von Anlex
 
+1 | -0
 
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Die Dichte ist entscheidend: Ein Stoff mit geringerer Dichte erfährt in einem Medium mit relativ dazu höherer Dichte einen Auftrieb. Da sich im Vakuum keinerlei Teilchen (im Idealfall jedenfalls) befinden, haben wir hier eine Dichte von 0 (realistisch realisierbar wäre wohl ein Wert nahe 0) und damit den maximal möglichen Auftrieb.
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04.04.2012 15:34 Uhr von Done88
 
+1 | -0
 
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@ Anlex: Da hast du Recht, was das Innere des Zeppelins betrifft. Aber da muss man die Schale mitberücksichtigen. Das Ganze drum herum, in dem das "Vakuum herrscht".
Egal, ob das nun aus Stahl, Titan, Carbon, etc. gebaut wird, es wird eine sehr hohe Masse haben und die geringe Dichte vom Fast-Vakuum daran hindern, aufzusteigen.
Eben je nach Berechnungslage. Unmöglich ist es nicht. Aber eben schwierig zu realisieren ;)
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04.04.2012 15:37 Uhr von Anlex
 
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@Done88: Die Masse der Umhüllung muss man eben zur gesamten Traglast dazu zählen. Wenn der erzielte Auftrieb groß genug ist, um das alles zu tragen, dann passt es.
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04.04.2012 15:40 Uhr von Done88
 
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@ Anlex: genau ;)

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