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Frau entlassen weil sie sich weigerte ihre Facebook-Daten herauszugeben

Die Amerikanische Aushilfslehrerin Kiberly Heaster wurde nun von ihrem Arbeitgeber entlassen, weil sie sich weigerte, ihre Facebook-Zugangsdaten herauszugeben.

Der Grund dafür war, dass sie bei Facebook ein peinliches Foto einer Arbeitskollegin online gestellt hatte und die Schulleitung ihr Profil nach ähnlichen Fotos durchsuchen wollte.

Die Lehrerin kämpft nun vor Gericht gegen die Kündigung und hat auch gute Chancen, Recht zu bekommen.


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WebReporter: Paul1994
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Facebook, Klage, Daten, Rauswurf
Quelle: diepresse.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2012 23:15 Uhr von Paul1994
 
+11 | -14
 
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Ich finde es einen unverzeihlichen Eingriff in die Privatsfähre einer Person
ihre Facebook Daten zu verlangen.
Ich würde dort nicht mehr Arbeiten wollen.
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03.04.2012 23:32 Uhr von Jolly.Roger
 
+34 | -9
 
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Tja: Ich finde es einen unverzeihlichen Eingriff in die Privatsphäre einer Person, ein peinliches Bild auf Facebook zu veröffentlichen um sie zu diskreditieren.
Ich würde dort nicht mehr Arbeiten wollen.

;-)
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03.04.2012 23:42 Uhr von Bastelpeter
 
+11 | -9
 
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Das ist eine der wirklich wenigen Situationen, wo ich den Wunsch des Arbeitgebers verstehen kann, er will die Frau ja nicht ausspionieren, sondern lediglich weiteren Schaden abwenden. Man stellt keine peinlichen Fotos anderer Personen online ohne deren Zustimmung so wie es die Frau getan hat. Ich schaetze mal, dass der Arbeitgeber in dieser Situation durchaus gute Chancen hat, den Prozess zu gewinnen.
Immerhin wurde die Frau dreimal aufgefordert, Ihre Zugangsdaten preiszugeben. Ich bin mir sicher, wenn Sie von sich aus schriftlich zugesichert haette, die Bilder zu loeschen, waere die Sache mit einer muendlichen oder schriftlichen Verwarnung gegessen gewesen.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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04.04.2012 00:02 Uhr von Summersunset
 
+7 | -7
 
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Wieso dazu Facebook-Kennwort? Wieso braucht man dazu das Kennwort der Frau? So wie ich facebook bisher verstanden habe, sind dort alle meine Fotos, die ich hochlade mehr oder minder öffentlich zu sehen.

Sprich, man müsste eher die Festplatte der Frau durchsuchen um noch unveröffentlichte peinliche Fotos zu finden, die öffentlich einsehbaren facebook-Alben kann ich mir auch ohne die Zugangsdaten ansehen.

Und im Ganzen ist diese Aktion unnötig, schließlich kann man die Frau auf Unterlassen verklagen solche Bilder zu veröffentlichen.
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04.04.2012 00:07 Uhr von ted1405
 
+9 | -1
 
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der Zweck heiligt die Mittel !? Sie wurde erwischt, sie wurde bestraft, aber damit muss die Sache auch gut sein.

Was soll denn bitte ein Einblick in den FB-Account ändern? Wer wäre denn so doof, eventuell weitere Fotos nicht vor der Herausgabe der Zugangsdaten zu entfernen? Und was sollte sie daran hindern, die Fotos nach der Prüfung wieder hoch zu laden?

Nein, daß ein Arbeitgeber auf diese Weise reagiert ist inakzeptabel. Klar: der Arbeitgeber kann wegen der Denunzierung kündigen, aber mal sicher nicht wegen des Verweigern der Zugangsdaten. Und selbst wenn der Arbeitgeber sicherstellen will, daß keine weiteren Fotos im Account sind, dann hat er damit bitteschön ein Gericht zu beauftragen bzw. dies vor Gericht zu erstreiten. Alternativ gibt es noch die Möglichkeit einer Unterlassungserklärung oder auch einer Strafe (wieder via Gericht), welche den Fehler schmerzhaft unterstreicht und dadurch künftig unterbindet.
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04.04.2012 00:16 Uhr von Summersunset
 
+2 | -1
 
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@BastB: Sofern es aber für niemanden sichtbar ist, wäre es zumindest nach deutschem Recht (wahrscheinlich) auch nicht verboten.

Nur sichtbare Fotos wären verboten, diese lassen sich aber gleichzeitig auch ohne ihren Facebook-Zugang überprüfen.
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04.04.2012 00:44 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -1
 
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naja: ich habe etliche Alben die nur für bestimmte Personen oder Personenkreise offen sind. Manche nur für, 1, 2 oder 3 Personen.
...und da können schon mal peinliche pics dabei sein.
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04.04.2012 08:06 Uhr von Edelbert88
 
+0 | -2
 
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shoo shoo: Die Fähre kommt...

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