03.04.12 10:50 Uhr
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One Click Hoster Wupload schränkt Service ein

Nach der Ankündigung der US-amerikanischen Filmindustrie diverse Sharehoster schließen zu wollen, hat der bekannte Dienst Wupload die File Sharing Funktion eingestellt.

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat Wupload bekannt gegeben, dass die User nur noch Dateien downloaden können, die sie auch selbst hochgeladen haben.

Andere Sharehoster entschlossen sich zu ähnlichen Schritten. So drosselte der populäre Schweizer Filehoster RapidShare im Februar die Downloadgeschwindigkeit.


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WebReporter: dwien
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Service, Hoster, File Sharing, Wupload
Quelle: www.gutestun.org
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2012 10:50 Uhr von dwien
 
+3 | -8
 
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Mit der Schließung von MegaUpload hat alles angefangen. Es wird nicht lange dauern bis alle One Click Hoster geschlossen sind und eine andere Art von Service für File Sharing aufkommt.
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03.04.2012 11:06 Uhr von 4thelement
 
+5 | -0
 
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Da reiben sich schon wieder einige: die Hände . "Früher" gabs anstelle z.B. eines Premium Acc. bei nem Filehoster , halt einen bei nem "privatem" FTP Server ! Ansonsten weichen ja jetzt schon immer mehr Leute auf Retroshare aus . Und da kommt die Content Industrie halt gar nicht mehr ran :-D
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03.04.2012 11:10 Uhr von SystemSlave
 
+1 | -1
 
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@Autor: Dazu wird es erstmal nicht kommen. Außer man kann den Betreibern nachweisen das sie Urheberrechtsverletzungen fördern oder anderen Kriminellen Aktivitäten nachgehen.

RapidShare könnte man es auch nahe legen da, die damit groß geworden sind, ob wissentlich oder nicht aber zu den Anfängen der OKH in der "Scene" lief fast alles über RS.

Und sollte es dennoch soweit kommen das die OKH alle schließend müssen, gibt es noch immer das Usenet ein Kommunikationsnetzwerk was noch älter als das Internet ist.
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03.04.2012 11:10 Uhr von Destkal
 
+3 | -0
 
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ein weiterer schritt in richtung darknet.
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03.04.2012 11:16 Uhr von dwien
 
+1 | -2
 
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@SystemSlave: Ich glaube dass das "illegale" File Sharing über OCH verringert wird und eine neue Methode auftauchen wird.

Oder die Content-Industrie überdenkt die Vertriebsmodelle. Dank Spotify und Co gibt es zum Beispiel keinen vernünftigen Grund mehr Musik illegal herunterzuladen.
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03.04.2012 12:03 Uhr von General_Strike
 
+2 | -0
 
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@NeoCortex. Emule: Wenn man bei Emule (vernünftigerweise) den Upload ausschaltet, geht es eher noch langsamer als Rapidshare weil Uploader bevorzugt werden.
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03.04.2012 12:40 Uhr von Suppen.Kasper
 
+0 | -1
 
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Haha: Der Schlag gegen Megaupload war für die Content-Industrie ein voller Erfolg. Jetzt wo viele Dienste nach und nach das Herunterladen von fremden Dateien abschalten werden diese letztendlich aussterben und die User kehren zu anderen OCHs (Rapidshare, Share-Online) und Retroshare zurück.

@NeoCortex.
eMule wird noch immer benutzt?!
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03.04.2012 19:14 Uhr von b4ph
 
+3 | -0
 
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Schade: Dass die Content-MAFIA(!) so oder so immer als Gewinner aus der Sache hervorgeht.

Die Verluste auf die sie sich berufen sind schlichtweg einfach nicht existent, wenn man sich die Zahlen mal ansieht. Einzig in der Musikindustrie gab es TATSÄCHLICHE Verluste... die Filmindustrie macht immer steigende Gewinne - trotz immer besch****ner werdenden Filmen (gut, Geschmackssache).

Inzwischen Pfeif ich einfach drauf und Versuche den ganzen Mist nicht mehr mit zu machen. Bei so ner Kacke hab ich auch einfach keinen Bock mehr irgendwas dieser Art zu konsumieren. Seien es Filme, Serien oder Musik. Und siehe da, ich komme wunderbar ohne aus. Hab sogar mehr Zeit je weniger ich konsumiere (Ok, logisch irgendwie...).

Wäre ja schön wenn das viel mehr noch so auf den Sack gehen würde wie mir und die Content-Pisser einfach mal wirklich Verluste machen würden!
Aber wenn Justin Bieber nen Furz ablässt verkauft sich das ja auch wieder als bestes Album aller Zeiten. Zum Kotzen...
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17.04.2012 08:07 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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Nach der Logik der Contentindustrie: ist jeder illegale Download über´s Internet ein entgangener Verkauf. Nun,auf dem Papier mag das sogar richtig sein. Es wird aber nur deswegen soviel runtergeladen,weils nix kostet. Würden alle kostenlosen Beschaffungsmethoden wegfallen (inkl. Aufzeichnung via Webradio etc),würden die User wieder mehr nach Qualität schauen und -wie früher- nur das kaufen,was ihnen wirklich gefällt. Dadurch würden die Umsätze zwar steigen, jedoch bei weitem nicht so sehr,wie sich das die Rechenkünstler der Contentindustrie ausmalen.
Bin ja mal gespannt,welchen Schuldigen sie sich dann ausgucken. Denn darin,sich einen Schuldigen zu suchen,ist die Contentindustrie ja bekanntlich besonders geübt: Tonbandgerät, Doppeldeck-Cassettenrecorder, Videorecorder, CD/DVD/BD-Brenner, MP3-Player, Filesharing...all das war jedesmal nach Einführung der vermeindliche Untergang der Contentindustrie.

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