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Die neusten Android-Versionen werden kaum genutzt

Die neusten Versionen von Googles mobilen Betriebssystem Android werden kaum genutzt. Ein Grund dafür ist, dass ein automatisches Update-System fehlt.

Dieser Umstand macht auch vielen Entwicklern für Android-Apps zu schaffen. So liegt laut einer Statistik die Prozentzahl der Geräte, auf denen Android 4 "Ice Cream Sandwich" läuft nur in einem einstelligen Bereich.

Die meisten Android-Nutzer (63,2 Prozent ) haben auf ihren Geräten Android "Gingerbread" in den Versionen 2.3.3 bis 2.3.7 installiert.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Version, Smartphone, Android
Quelle: winfuture.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2012 13:14 Uhr von Cyphox2
 
+6 | -1
 
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Automatisches Updatesystem? So ein Quatsch, das Hauptproblem is ja wohl, dass es im Ermessen des Herstellers liegt, ob es ICS für mein Smartphone geben wird oder eben nicht.
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08.04.2012 15:50 Uhr von linuxu
 
+1 | -0
 
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Der Grund für die schleppenden Updates: Eine neue, von Google veröffentlichte Android-Version ist erst einmal Rohmaterial. Die Hersteller müssen diesen Quellcode an ihre Geräte und ihre Software anpassen, und dabei vergeht zu viel Zeit – im Schnitt ein Dreivierteljahr. Das bringt für die Nutzer einige Nachteile mit sich: Sie müssen nicht nur auf neue Funktionen und Verbesserungen der Bedienung warten, sondern sich unter Umständen auch lange mit nervigen Fehlern herumschlagen und damit abfinden, das neueste Apps nicht laufen.

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