03.04.12 10:17 Uhr
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Forscher hoffen Fossilien des verschollenen Homo pekinensis wiederzufinden

Als 1941 japanische Truppen China besetzten, sollte eine Kiste mit Überresten des 770.000 Jahre alten Homo pekinensis nach New York in das American Museum of Natural History gebracht werden.

Doch auf dem Weg dahin verlor sich die Spur der Kiste. Ein enormer Verlust für die Wissenschaft. Doch nun meldete sich ein 80-jähriger US-Marinekorpssoldat bei einem Paläontologen aus Johannesburg, der angeblich weiß wo die Kiste liegt.

Beim Ausheben von Schützengräben in der chinesischen Hafenstadt Qinhuangdao sei er auf die Kiste gestoßen und habe sie aus Schock bei dem Anblick der Knochen wieder eingegraben. Die Forscher hoffen nun, die Stelle ausfindig machen zu können und die Fossilien ein zweites Mal zu finden.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Forscher, Archäologie, Knochen
Quelle: www.spiegel.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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03.04.2012 11:20 Uhr von thatstheway
 
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Warum in die Ferne: schweifen, wenn das Gute so nah liegt.
Die Forscher brauchen sich nur auf ein paar
User hier zu konzentrieren, weil die so
"vorsintflutlichte" Ansichten haben,
da findet sich bestimmt so was ähnliches.
Namen möchte ich ja keine nennen, aber
er trinkt angeblich kein Bier und traut sich
nicht unter dem Rock seiner Mutter hervor,
what a sissy.

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