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Künstliche Zahnwurzeln werden bei Patienten immer beliebter

In der modernen Zahnmedizin geht der Trend bei den Patienten immer mehr zu künstlichen Zahnwurzeln. Die aus Titan bestehenden Implantate sind als Träger für den eigentlichen Zahnersatz bestimmt.

Eingefügt in den Kieferknochen verwachsen sie schließlich mit diesem. Allerdings ist für dieses Verfahren immer auch eine kleinere Operation notwendig. Pro Jahr werden in Deutschland bereits rund 450.000 dieser künstlichen Wurzeln eingesetzt.

"Die künstliche Zahnwurzel empfiehlt sich besonders dann, wenn die Nachbarzähne noch völlig gesund sind und man so deren Abschleifen für eine Brücke vermeiden kann", sagte der Zahnarzt Joachim Hoffmann von der Initiative proDente e.V.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zahn, Zahnarzt, Titan, Implantat
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2012 19:19 Uhr von kingoftf
 
+5 | -4
 
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Und welcher: Unterschied besteht da zu dem alten Stiftzahn, da wird doch auch was implantiert, worauf dann der Ersatz befestigt wird
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02.04.2012 20:25 Uhr von CrazyCatD
 
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@kingoftf: Gar nicht selten werden Stiftzahn und Zahnimplantat verwechselt, vielleicht weil das Prinzip "Zahnwurzel – Aufbau – Krone" grundsätzlich vergleichbar ist. Aber ein Stiftaufbau benötigt immer eine intakte, körpereigene Zahnwurzel im Kiefer! Ein Zahnimplantat dagegen ist eine künstliche Zahnwurzel, die da eingepflanzt wid, wo zuvor eine körpereigene Zahnwurzel war.

http://www.implantate.info/...
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03.04.2012 12:53 Uhr von 1234321
 
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Besonders beliebt sind die, bei den Leuten, die sie verkaufen und einsetzen.

Bei Patienten überwiegt jedoch die Angst, das sie Keime in die Wunde, Krebs von den 17 Röntgenbilder bekommen, und das die 2000€ einfach nicht festwachsen wollen...
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03.04.2012 15:47 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -0
 
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1234321: ich hab seid 2 jahren implantate, die einzige angst ist die vor der abstossung zumahl das wirklich kein billiges vergnügen ist.

ansonsten kann ich implantate nur empfehlen, die op ist schnell gemacht und man ist danach schnell wieder fit.
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03.04.2012 19:17 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -0
 
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@1234321: Das non-plus-ultra wäre das Nachwachsen von Zähnen. Dazu sind aber Zahnzellen notwendig, für die man embryonale Stammzellforschung betreiben muss. Ein Embryo zu therapeutischen Zwecken zu züchten, hat sich leider noch nicht politisch durchgesetzt.

Bis dahin bleibt einem nur Ersatzmaterial.
Ein Implantat ist immer noch sicherer als eine Wurzelkanalbehandlung, bei der ständig die chronische Entzündung wieder aufflackert.

Das Röntgen beim Zahnarzt liegt bei 0,005 msv, was einer Durchleuchtung am Flughafen bzw. der Strahlenbelastung während des Fluges entspricht.
Keime in die Kiefer können viel eher durch kaputte Milchzähne sich einnisten, dann ist es aber schon zu spät.
Auch Wurzelbehandlungen sind gefährlich. Von daher ist ein implantat noch das vergleichsweise schonendste.

Ich hoffe, dass es in einigen Jahren so weit ist, dass man Zähne nachzüchten kann. Wenn erst mal genügend Leute merken, was alles machbar ist, bin ich sicher, dass Therapeutisches Klonen gesellschaftlich voll akzeptiert wird. Es muss nur jemand mal den Anfang machen.

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