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Wenn Internet-Stellenanzeigen zur Kriminalität führen

"Finanzagent" "Arbeit für Dich" "Nebenverdienst mit wenig Aufwand" - so oder so ähnlich lauten diverse Jobanzeigen, die oft per Mail kommen.

Als Qualifikation ist meistens ein Bankkonto ausreichend. Doch die Angebote sind oftmals nur Betrug. Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, Andreas Mayer, rät bei solchen Angeboten zu einer gesunden "Portion Misstrauen."

Die Verdachtsanzeigen wegen Betrugs sind von 971 im Jahre 2008 auf über 3.000 im Jahr 2010 gestiegen. Der Münchner Anwalt Erich Kager sagte dazu: "Menschen in wirtschaftlicher Not schalten schneller mal das Denken aus."


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Betrug, Kriminalität, Geldwäsche, Stellenanzeige
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2012 14:06 Uhr von kingoftf
 
+12 | -0
 
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Nur: weil mir jemand jede Woche 10000 Euro überweist , die ich dann auf ein Konto in Russland weiter überweise, und dann 2000 Euro Provision bekomme, soll ich mir Gedanken machen, ob da was faul ist?
Klingt doch total seriös........
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02.04.2012 15:18 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -0
 
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Kontomissbrauch, aber auch Datendiebstahl.
Möchte nicht wissen, wieviele Stellenanzeigen gefakt sind, wo die Empfänger die CV in Bezug auf die Daten ausschlachten.
Bessere Profile kann man ja kaum bekommen. Dazu Handynummern, Adressen, Hobbies, Qualifikation, usw.
Da lecken sich alle Datenhehler die Finger nach.
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03.04.2012 10:48 Uhr von dajus
 
+1 | -0
 
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Ein bekannter: hat sich mal bei einer Versicherung beworben. Er war zu dem Zeitpunkt 51 Jahre alt.
Er bekam eine Absage.
Eine Woche später bekam er von eben dieser Versicherung ein Angebot für eine Sterbeversicherung.

Soviel zum Thema Datensammeln.....

Die Geschichte ist tatsächlich passiert!

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