02.04.12 11:32 Uhr
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Goldman Sachs stieß Anteile an Sexportal ab

Nachdem die US-Großbank Goldman Sachs kürzlich aufgrund ihrer umstrittenen Geschäftspraktiken wieder in die Kritik geraten ist, hat sie die Konsequenzen gezogen: ein Anteil von 16 Prozent am Verlag "Village Voice Media" wurde verkauft.

Bei diesem Verkauf machte Goldman Sachs erhebliche Verluste. Der Verlag schaltet Sexanzeigen, steht aber auch in dem Verdacht, Prostitution und Menschenhandel zu fördern. Prostitution ist in weiten Teilen der USA komplett illegal.

Die Entscheidung zum Verkauf sei getroffen worden, nachdem ein Kolumnist in der "New York Times" am Samstag über die Verbindung der Großbank zum Sexgeschäft geschrieben hatte. Zuvor war Goldman Sachs durch die ebenfalls in der "Times" veröffentlichte Kritik eines Ex-Managers in den Fokus geraten.


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WebReporter: Spyders-Web
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Investition, Goldman Sachs, Sexportal
Quelle: www.spiegel.de

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