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Kostenexplosion nach Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst

Der Städte- und Gemeindebund befürchtet nach dem Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst Stellenabbau und höhere Gebühren.

"Für viele Kommunen nimmt durch den Tarifabschluss der Druck zu, Personal abzubauen und öffentliche Leistungen zu privatisieren" so Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Die Einigung beim Tarifabschluss, soll 2012 circa 2,2 Milliarden Euro und 2013, 4,3 Milliarden Euro kosten.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Angst, Kosten, Dienst, Tarif, Tarifabschluss
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2012 09:46 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+17 | -7
 
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wieso: war das eigentlich klar? anstelle mal zu überlegen wo die städte wirklich sparen können wird erwartet, das die angestellten weiterhin für wenig geld arbeiten

pf.. städte verpulvern doch eh zu oft sinnlos geld sollen sie damit aufhören... dann reicht das Geld auch

äh klicklaus nur weil du sparen willst, sollen die leute nicht etwas mehr bekommen um ihre kosten besser decken zu können?

wenn es heisst, die menschen müssen ihr gehalt mit harz 4 aufbessern um zu überleben schreist du doch als einer der ersten: "Scheiss Bosse wollen sich nur bereichern usw."

deine doppelmoral ist manchmal echt seltsam

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]
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02.04.2012 10:37 Uhr von Bycle
 
+1 | -2
 
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Geiz ist geil: Es ist egal, was die Leute verdienen.
Die meisten schaun trotzdem, wo sie was am billigsten bekommen können.
Weil Geiz ist geil. Und nach mir die Sintflut.
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02.04.2012 10:41 Uhr von saber_
 
+9 | -0
 
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@Para_shut: wenn ich mehr verdien, heisst es noch lange nicht das ich auch mehr bereit bin zu bezahlen...

da fehlt immer noch der aspekt der qualitaet.

fuer aufbackbroetchen beim "baecker" oder im supermarkt bin ich bei gott nicht bereit den preis zu zahlen wie beim baecker der seine sachen noch selber backt....
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02.04.2012 10:49 Uhr von SN_Spitfire
 
+9 | -0
 
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Passt doch: irgendwo nich so ganz zusammen.
Benzinpreise steigen, die Lebenshaltungskosten steigen, man benötigt mehr Gehalt und geht auf die Strasse.
Sinken die Benzinpreise, sinken die Preise des öffentlichen Nahverkehrs, dann steigt auch der Konsum wieder.

Nichts ist wichtiger, als die heutige Mobilität. Sei es mit Auto, Bus oder Bahn. Wenn diese Kosten zu sehr steigen, leidet massiv der Konsum darunter.

Manchmal hab ich echt das Gefühl, dass in Berlin nur Vollpfosten sitzen, die mit der realen Wirtschaft noch nie wirklich was zu tun hatten.
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02.04.2012 11:05 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -1
 
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Vielleicht können die Banken ja mal so einen Fond einrichten, aus dem solche Ausgaben bestritten werden?

/ironie
Komisch, geben wollen die barmherzigen Banken immer, nur nehmen wollen die nie...ich bin so stolz auf unseren christlichen Glauben, der unerschütterlich sich um unsere Kultur spannt. Ich glaub gleich vor Glück und purer Freude weinen zu müssen. *snief*
/ironie off
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02.04.2012 11:10 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+0 | -2
 
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Klicklaus: so leid wie es mir tut ich hab da noch so ein paar foreneinträge von dir im kopf falls ich mich irre dann sorry

aber komm mir nicht das ich ne doppelmoral besitze, so weit ich das jetzt alles gelesen habe (meine kommentare durchgeblättert) sage ich schon lange, dass mich die geiz ist geil mentalität in einig bereichen echt ankotzt und das mit den gehältern so nicht mehr geht
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02.04.2012 11:57 Uhr von Mika_lxxvii
 
+1 | -1
 
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@Klickklaus: dann solltest aber mal mit deinem Arbeitgeber reden,

lies mal hier: http://www.boeckler.de/...

laut der Hans-Boeckler Stiftung gab es in den Jahren 2000-2010 eine Gesamttariferhöhung von 18,7%, das ist zwar unter Durchschnitt der anderen Branchen aber es ist eine Erhöhung, wenn du also in den letzten 10 Jahren keine Erhöhung bekommen hast, solltest mal drüber nachdenken was da bei dir falsch läuft

zum Thema selber: für mich klingt das nach der üblichen Retourkutsche, vorher wird getönt wie schlecht es den Arbeitgebern/Haushalten geht, weshalb man ja am liebsten gar nicht erhöhen würde

anschließend heißt es weil die Erhöhung so groß und belastend ist, sind halt jetzt Konsequenzen so: ...

man müsste mal genaue Zahlen raussuchen und die Sache beobachten, am besten mal von Gewerkschaftsseite wieviel sich wirklich ändert, glaube nämlich nicht, dass es soviel ist und auch Entlassungen wegen Tarifabschlüssen sind eher selten dokumentiert, wenn dem so wäre denke ich mal würde die Springerpresse das gut genug breittreten wie böse doch die Gewerkschaften sind, weil sie ja Arbeitsplätze vernichten
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02.04.2012 12:53 Uhr von Criseas
 
+2 | -0
 
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Quark: Ich bin mir sicher das mehr als 5 Milliarden Euro pro Jahr verschwendet werden vom Bund und somit eigentlich genug Geld für die Mitarbeiter da wären!
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02.04.2012 13:08 Uhr von sicness66
 
+0 | -0
 
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Lieber Städte- und Gemeindebund: Wie wäre es, wenn ihr anstatt den Leuten mit Hungerlöhnen und Arbeitslosigkeit droht, mal endlich die Unternehmen zur Kasse bittet? Ach neeee, die Wettbewerbsfähgikeit, ich vergass...
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02.04.2012 13:09 Uhr von Criseas
 
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@Klickklaus: Parallel versuchen anderen zu finden.
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02.04.2012 13:10 Uhr von Mobster
 
+3 | -0
 
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Es ist genug Geld für alle da....man muss es nur denen durch Steuern wegnehmen die viel zu viel davon haben, ohne es wirklich zu brauchen. Ich versteh das sowieso nicht....wollen die ganzen Millionäre irgendwann wie in Afrika in abgesperrten Wohngebieten hausen und ihre Kinder nicht mehr auf die Strasse lassen? So wird es am Ende kommen wenn weiter auf Kosten der Bildung und Integration gespart wird. Schon alleine für meine Kinder wäre mir das als Bonze ein höherer Spitzsteuersatz, Erbschaftssteuer usw. wert. Aber das realisieren die wahrscheinlich alles noch garnicht. Vielleicht habe ich ja auch hoffentlich Unrecht.

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