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"Deepwater Horizon"-Unglück: Immer noch sterben viele Wale und Delfine

Es ist zwei Jahre her, dass sich im Golf von Mexiko eine verheerende Ölpest ereignet hat. Auslöser war das Unglück auf der Ölbohrplattform "Deepwater Horizon".

Immer noch sterben verhältnismäßig viele Wale und Delfine durch die Umweltkatastrophe. Insgesamt zählten die Behörden in 2012 84 tote Delfine und Wale in den Gewässern zwischen Louisiana und Florida bis Ende März.

Im abgelaufenen Jahr zählte die US-Umwelt- und Wetterbehörde NOAA insgesamt 362 tote Wale oder Delfine.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, Unglück, Wal, Delfin, Deepwater Horizon
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2012 10:00 Uhr von Seridur
 
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danke fuer die news: denn die folgeschaeden der katastrophe werden ja gerne vergessen, das selbe gilt fuer fukushima und andere tragoedien die durch menschliche gier und fahrlaessigkeit ausgeloest wurden.
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02.04.2012 10:28 Uhr von Elektrosmog
 
+0 | -1
 
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Passend dazu: Die Zusamm-Rottung - keine Panik

http://www.youtube.com/...

Noch besser kann man es nicht sagen bzw. singen in dem Fall...schön laut aufdrehen, ist ziemlich leise der Clip

[ nachträglich editiert von Elektrosmog ]

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