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Berlin: Luxusprojekt in Cuvrystraße stößt auf Widerstand

"Das Grundstück, das Sie mit Ihrem Scheiß zubauen wollen, ist eines der letzten freien, nicht kommerziell genutzten Spreeufer-Grundstücke" so ein Brief der im Internet kursiert.

Nachdem das BMW Guggenheim Lab schon am Widerstand der Anwohner an der Curvystraße scheiterte, geht es nun in die zweite Runde. "Wir werden eine öffentliche, für alle zugängliche, nichtkommerzielle und gemeinnützige Nutzung durchsetzen", so weiter in dem Brief.

Das brach liegende Grundstück gehört einer Münchner Gruppe. "Ritter Finest Real Estate" baute bisher mittelgroße Immobilienprojekte und das Grundstück in Berlin war ihr erstes Vorhaben dort.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, BMW, Bau, Widerstand
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2012 12:04 Uhr von bibip98
 
+3 | -3
 
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@ Klickklaus: um Gottes Willen, was hast Du gegen die Bayern!
Eingemeinden?
Doch bitte nicht Berlin!
Wir brauchen nur gesunde Bevölkerung! :-)
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02.04.2012 13:35 Uhr von quade34
 
+1 | -2
 
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Die wenigsten Kreuzberger: wollen sich von diesen Brachen-Erhaltern bevormunden lassen. Einige wenige wollen sich die Stadt aneignen und den Rest der normalen Bevölkerung ausgrenzen, wenn er nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Je verkommener ein Kiez aussieht, um so wohler fühlen sich diese Penner.
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02.04.2012 21:33 Uhr von Zitronenpresse
 
+2 | -1
 
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Dann schon eher: die Vororte in die Stadtstaaten Eingemeinden, denn das ist der Grund für die hohe Verschuldung von Stadtstaaten: Die Leute wohnen außerhalb, und pendeln in die Stadt.

Ergo bezahlen sie Steuern, dort wo sie WOHNEN, und nicht dort, wo sie arbeiten.

Dann auch noch Allgemein-Eigentum privatisieren! Ihr seit ja Genies! Damit das Geld das damit erwirtschaftet wird wieder außerhalb als Steuern abgeführt wird - kling ja nach einen echten Superdeal!

Bei der Gelegenheit kannst Du dich auch gleich mal damit beschäftigen, wie das nach dem Krieg mit der Verteilung des Geldes an die Bundesländer lief, denn letztlich haben Länder wie Bayern gerade daran verdient, und gerecht war das, was damals passiert ist nicht!

Es gibt also gleich Zwei Grunde, weshalb Stadtstaaten durchaus das Recht haben IHR Geld zurück zu verlangen!
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12.04.2012 21:57 Uhr von web-it
 
+0 | -0
 
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@ bibip: Zitat:
" um Gottes Willen, was hast Du gegen die Bayern!
Eingemeinden?
Doch bitte nicht Berlin!
Wir brauchen nur gesunde Bevölkerung! :-) "

Echte Berliner gibt es ja kaum noch !
Was glaubst du denn, wo die ganzen kranken herkommen. :-)

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