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Megaupload: Kim Schmitz zieht vor Gericht - er will wieder Internet im Haus

Wie bereits bekannt ist, wurde der Megaupload-Gründer Kim Schmitz gegen strenge Auflagen aus der Haft nach Hause entlassen und bekam Hausarrest sowie Internetverbot verordnet.

Und gegen genau diese Auflagen will Kim Schmitz jetzt vorgehen. Seine Begründung: Um seine Verteidigung effektiv planen und aufstellen zu können, brauche er Zugang zu seinen E-Mails. Seine Gegner befürchten, dass er seine Geschäfte wieder in Schwung bringen könnte, sobald er wieder ins Netz darf.

Diese Behauptungen wiederum weisen Schmitz´ Anwälte entschieden zurück. Es sei mit einer einfachen Leitung gar nicht möglich, die riesigen Datenmengen entsprechend zu handhaben.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Gericht, Haus, Verbot, Megaupload, Hausarrest, Kim Schmitz
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2012 20:43 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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Internetverbot halte ich für unverhältnismäßig ! Das wäre so, als hätte man Picasso ein Pinselverbot erteilt.

Der Mann ist Künstler, verdammt noch mal!
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02.04.2012 01:41 Uhr von Katerle
 
+5 | -0
 
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wenn schmitz internetverbot bekommt
dann sollte die gema abzockverbot erhalten

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