01.04.12 18:14 Uhr
 1.287
 

Für mehr Geschwindigkeit: Glasfaserkabel von London bis nach Tokio

Kanadische, russische und amerikanische Firmen wollen für eine bessere Internetverbindung London und Tokio mit gleich drei Tiefseekabeln durch die Arktis verbinden. Die Kosten für die Verlegung liegen zwischen 600 Millionen und 1,5 Milliarden US-Dollar je Kabel. Mit der Verlegung soll im Sommer begonnen werden.

Die Unternehmen Arctic Fibre und Arctic Link planen ihre Kabel entlang der Nordwestpassage mit einer Gesamtstrecke von 15.600 Kilometern zu verlegen. Das russische Unternehmen ROTACS wählt für sein Kabel die Nordostpassage mit einer Gesamtlänge von 14.700 Kilometern.

Mit den neuen Kabeln soll für mehr Bandbreite im Internet Backbone gesorgt werden. Die Latenzzeit zwischen Tokio und London soll sich von 230 auf 170 Millisekunden verringern. Außerdem sollen bestehende Backbones durch die neue Verbindung entlastet werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Tschikago
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, London, Tokio, Geschwindigkeit, Glasfaserkabel
Quelle: www.heute.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Schmalbart" macht Front gegen Desinformation im Internet
Apple stellt farbiges iPhone und neue iPads vor
Galaxy S8: Samsung will bei virtuellem Assistenten Apples Siri übertreffen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.04.2012 00:39 Uhr von ohyeah
 
+3 | -5
 
ANZEIGEN
soviel geld, nur das sie besser cs zocken können
Kommentar ansehen
02.04.2012 01:26 Uhr von Criseas
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
@ohyeah: selten so eine dämmliche scheiße wie dein comment gelesen
Kommentar ansehen
02.04.2012 12:35 Uhr von Criseas
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Okey: Ich denke das ist heutzutage billiger Kabel durch den Ozean zu verlegen als es das vor 20 Jahren noch war :D

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ukraine: Von Russland gesuchter Ex-Abgeordneter in Kiew getötet
US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Rumänien: Jugendliche lösen mit gespieltem Attentat Panik aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?