01.04.12 11:22 Uhr
 138
 

Demenz - Zweisprachigkeit verzögert Symptome um bis zu vier Jahre

Amerikanische und kanadische Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass zweisprachige Menschen mit Demenz länger vor dem geistigen Abbau geschützt sind. Das jahrelange Sprechen von zwei Sprachen bewirke eine bessere Verknüpfung und Aktivität der Gehirnregionen für Sprache und Gedächtnis.

Dies prägt das Gehirn enorm und erhöht die mentale Flexibilität. Für ihre Erkenntnisse studierten die Forscher ein- und zweisprachige Alzheimerpatienten, die sich im selben Stadium befanden. Es zeigte sich, dass die Gehirne von zweisprachigen Menschen mehr geschädigt waren.

Jedoch waren die Symptome die selben wie bei Einsprachigen. Allgemein können die Symptome von Demenz so um drei bis vier Jahre verschoben werden. Umso früher man eine zweite Sprache lernt, umso höher ist der Grad der Zweisprachigkeit und der Eintritt der Symptome erfolgt in höherem Alter.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Demenz, Symptome, Zweisprachigkeit
Quelle: scinexx.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Toasts können töten und sind nicht Gesund
Knochen: Osteoporose ist tückisch und unheilbar
Tumorviren entdeckt: US-Forscher erhalten Paul-Ehrlich-Preis

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

EU Naturschutz brutal: Zoo muss chinesische Kleinhirsche schlachten
Formel 1: "Ära Ecclestone beendet", Geschäftsführer entmachtet
Wie Hitler und Fritzl: Deutsche lieben Kindersex extrem :)


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?