31.03.12 16:12 Uhr
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Low-Cost-Windkraftanlagen könnten Entwicklungsländern zu Gute kommen

Bislang waren Windkraftanlagen sehr teuer in der Anschaffung. Die Lieferung und das Material schlugen auf die Kosten. Doch Low-Cost-Windkraftturbinen könnten die Industrie revolutionieren.

Wie drei smarte Entwickler zeigen, brauchen Windkraftanlagen weder teuer noch kompliziert im Aufbau sein. Teils haben Erfinder Schrott genutzt, um tragfähige Konzepte zu entwickeln.

Darunter eine Mikro-Windturbine, ein Konzept für eine Windanlagen für Guatemala und eine Low-Cost-Turbine aus wiederverwendbaren Materialien.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Energie, Forschung, Wind, Dritte Welt
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2012 16:55 Uhr von shadow#
 
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So ein Blödsinn: Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen Großanlagen zur Netzeinspeisung und Kleinanlagen für die Gartenlaube.
Sowohl in der Technik als auch bei den Kosten.

Und dass sich der Typ mit seinem halben Fahrrad als Übersetzung einen Gefallen tut, bezweifle ich ernsthaft...
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31.03.2012 17:17 Uhr von weltball
 
+1 | -0
 
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1. April: dasmist doch sicherlich ein Scherz

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