31.03.12 15:06 Uhr
 2.570
 

Der Chemiepark in Marl wurde von einer heftigen Explosion erschüttert

Am Samstagnachmittag kam es nach Angaben von Polizei und Feuerwehr im Chemiepark in Marl zu einer heftigen Explosion.

Aus welchen Grund sich die Explosion ereignete und welche Schäden dabei aufgetreten sind, ist noch nicht bekannt.

Auch ob es Opfer gibt, wurde noch nicht bekannt gegeben. Nach Informationen der Marler Zeitung soll es wohl eine vermisste Person geben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Explosion, Feuerwehr, Chemie, Marl
Quelle: www.ksta.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Wie Wilde!: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt
Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
31.03.2012 15:14 Uhr von Jan0sch
 
+15 | -1
 
ANZEIGEN
Rums: Obwohl ich da ne große Ecke weit weg war, hat man den Knall gut gehört (als wenn der Donner von einem Gewitter direkt über einem gewesen wäre).

[ nachträglich editiert von Jan0sch ]
Kommentar ansehen
31.03.2012 16:13 Uhr von MrFloppy89
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Soweit ich weiß war es ein Tank. Die Info habe ich aber auch nur von meiner Mutter, die in Marl wohnt.
Kommentar ansehen
31.03.2012 18:20 Uhr von nobody4589
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Gefahr: Die Gefahr für die Bevölkerung scheint recht gering zu sein
Bei der Explosion des CDT-Tanks wurde größtenteils wohl "nur" CO2 und Ruß frei, das meiste des Stoffes ist verbrannt, und die Konzentration des Stoffes in der Luft ist laut andern Quellen unterhalb des messbaren. Die Luft da ist zwar nicht gesund, aber auch nicht schlimmer als an nem Osterfeuer zu stehn
Zusammenfassend kann man sagen, das die Sache glimpflicher auszugehend scheint, als anfangs befürchtet wurde
Kommentar ansehen
31.03.2012 22:14 Uhr von MBader
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Laut aussage: des Standortleiter des Essener Spezialchemiekonzern Evonik, Klaus-Dieter Juszak, der Konzern in der von der Explosion betroffenen Anlage ein Vorprodukt für die Kunststoffproduktion herstellt. Dabei handele es sich um den Kohlenwasserstoff Butadien.
Butadien ist schwerer als Luft, Brennbar und Krebserregend. Wobei die Geruchsschwelle von Butadien bei 4 mg/m3 liegt.

Bei Industriearbeitern die über längere Zeit einer Exposition mit Butadien ausgesetzt waren, wurde einer erhöhte Anzahl an Krebserkrankungen festgestellt. Dabei handelte es sich vor allem um lympho-hämatopoetische Malignome.

Ich hoffe nur, dass dies auch die Feuerwehr weis, denn wenn die in der Luft gemessen haben und nicht am Boden, dann sehe ich ernsthafte Probleme auf die Bevölkerung zukommen. Eine unsichtbare in Bodennähe dahin kriechende Gas-Schicht die durch Bewegung aufgewirbelt und eingeatmet wird.

Naja hoffen wir das wirklich alles verbrannt ist, wie sie in der Zeitung schreiben. Ansonsten haben wir in ein paar Jahren ein paar Krebspatienten mehr.

[ nachträglich editiert von MBader ]
Kommentar ansehen
01.04.2012 00:16 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
"...die über längere Zeit einer Exposition mit Butadien ausgesetzt waren..."

Ihr sollt euch ja kein Fass davon einfangen und jeden Tag mal reinschnuppern.
Kommentar ansehen
01.04.2012 03:34 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Warpilein2: "(was heist eigentlich eine längerer Zeit 10 Minuten, 2h, 2 Tage??)"

Da es hier um ganz normale Arbeit geht, vermute ich in dem Zusammenhang eher mehrere Monate, wahrscheinlich sogar viele Jahre.

Entsprechend gering dürfte die Auswirkung durch verdünnte Reststoffe bei einem solchen Feuer sein.


Das würde auch dazu passen, dass man Fenster und Türen geschlossen halten soll - um eben eine Langzeitkontamination zu vermeiden - die akute Gefahr aber nicht bestünde.
Kommentar ansehen
01.04.2012 09:53 Uhr von MBader
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es geht hier um Arbeiter, die nach einer Explosion, diesem Stoff längerer Zeit ausgesetzt waren.
Man bedenke einfach Butadien ist schwerer als Luft.
Schwerer, dass heißt es sackt in der Lunge runter und verbleibt dort bist man sich auf den Kopf stellt oder das Butadien aussaugen lässt.
Mit anderen Worten die Arbeiter haben ein Dosis Butadien eingeatmet (1 sec.) und haben anschließend das Butadien Stunden oder Tagelang in Ihrer Lunge mit sich herum getragen.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kindersex ade?: Manche Nazis würden gerne auch mal Sex mit einer echten Frau haben
Abartig: Deutschland/Tschehien - Deutsche kaufen Säuglinge für Sex!
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?