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USA: In Krankenhaus Hilfe-Suchende stirbt in Gefängniszelle

Aufgrund starker Schmerzen in den Beinen ging eine obdachlose Frau (29) September 2011 ins Krankenhaus "St. Mary´s Health Center" in Richmond Fields, Missouri. Als sie sich weigerte, das Krankenhaus zu verlassen bevor sich jemand um ihre Schmerzen kümmert, rief man die Polizei.

Obwohl vom Arzt als gesund genug erklärt, um wegen Hausfriedensbruch verhaftet zu werden, starb die Frau kurz darauf in einer Zelle im Gefängnis. Als Todesursache stellte man mehrere Blutgerinnsel fest, welche von ihren Beinen zur Lunge wanderten.

Die Polizisten hielten die Frau für drogenabhängig, was sich nach der Obduktion nicht bestätigte. Nun zeigen neu aufgetauchte Videos beinahe lückenlos was damals passiert ist. Die Familie der Verstorbenen hat nun eine Klage eingereicht.


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WebReporter: maxedl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Hilfe, Krankenhaus
Quelle: www.liveleak.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2012 13:40 Uhr von maxedl
 
+11 | -2
 
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In Amerika ist man ohne Krankenversicherung und ohne Geld um selber die Behandlung zu bezahlen wirklich nicht gut dran. Dieser Fall zeigt wie wichtig eine umfassende Reform wie sie Obama anstrebt ist. Auch wenn es natürlich auch bei dieser nicht gelingen wird allen die medizinische Hilfe benötigen zu helfen.
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31.03.2012 14:03 Uhr von sooma
 
+4 | -7
 
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Und wieder mal ein Titel, der die PISA-Studie bestätigt... -.-

"Hilfesuchende" und "hilfesuchend"!!! - http://www.duden.de/...
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31.03.2012 14:12 Uhr von iarutruk
 
+3 | -5
 
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@sooma Selbst bei dir spiegelt sich das Ergebnis der PISA-Studie wieder. Endende Sätze werden mit einem Punkt und nicht, wie du es mit 3 Punkten machst, beendet.

Ich kritisiere auch schon mal, wenn ich auffällige Rechtschreibfehler finde. Aber dann kannst du davon ausgehen, dass mein Kommentar ohne Fehler geschrieben ist.
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31.03.2012 14:33 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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n00b... ^^: "Endende Sätze werden mit einem Punkt und nicht, wie du es mit 3 Punkten machst, beendet."

Dieses Stilmittel nennt sich "Auslassungspunkte".

(Der ganze Titel ist ein Murks, nicht nur wegen des Schreibfehlers.)
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31.03.2012 14:39 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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@ maxedl: Immer diese Vorurteile.

http://usaerklaert.wordpress.com/...

Hier gibt es detaillierte und belegte Informationen zu dem Thema.

Daraus ergibt sich dann auch, dass ihr - auch ohne Krankenversicherung - hätte geholfen werden müssen.



Der Arzt, der sie für gesund erklärte, wird sich dafür vor Gericht verantworten müssen. Und das zu Recht.
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31.03.2012 23:52 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ benjaminx: Schön dass du keine Ahnung hast und den von mir verlinkten Beitrag nicht gelesen hast.

Aber Vorurteile müssen ja gepflegt werden, was?
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01.04.2012 10:24 Uhr von Boron2011
 
+1 | -1
 
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Was nutzt der Eid des Hippokrates, wenn die heutige Medizinwelt dem Kapitalismus fröhnt. Hilfe wird nur gegen Bares geleistet. Ich finde das System abartig. Die sollten sich ein Beispiel an Kanada nehmen. Dort ist medizinische Hilfe komplett kostenlos. Unser System hier ist auch nicht viel besser. Wer hier keine Krankenversicherung hat, darf für medizinische Hilfeleistungen (Krankenhaus etc.) richtig blechen.

Menschen sind in der heutigen Gesellschaft nur noch für eine Sache gut: Bezahlen. Man sieht dies immer wieder, auch bei unserer Rechtsprechung. Wir jemand zusammengeschlagen oder schlimmeres, gibt es milde Urteile für die Täter, aber wehe jemand begeht finanzielle Delikte ... . Wir sind nix mehr wert.

Zur News: Ich hoffe die Verantwortlichen müssen richtig bluten ... (natürlich im übertragenden Sinn).

[ nachträglich editiert von Boron2011 ]
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01.04.2012 20:07 Uhr von maxedl
 
+1 | -0
 
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@sooma: Zuerst hatte ich "hilfesuchend" zusammengeschrieben.
Die Rechtschreibprüfung hat daraus "Hilfe suchend" gemacht und der Bindestrich kommt wohl von woanders her.

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