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Homo-Exorzismus: Katholische Ärzte kämpfen mit Homöopathie gegen Homosexualität

Homosexualität ist in der Katholischen Kirche immer noch eine Sünde. Doch nun soll man Homosexualität therapieren können, wie der "Bund Katholischer Ärzte" berichtet.

Mit einer Konstitutionsbehandlung mit Homöopathischen Mitteln soll man die Homosexuellen Menschen bekehren können.

Doch der "Bund Katholischer Ärzte" erwähnt ausdrücklich, dass Homosexualität keine Krankheit sei man diese jedoch therapieren kann.


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WebReporter: guugle
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Homosexualität, Katholische Kirche, Homo, Exorzismus, Homöopathie
Quelle: www.seite3.ch

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82 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2012 11:44 Uhr von Venytanion
 
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Keine Krankheit - aber eine Therapie ...
Sachen gibt es .
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31.03.2012 11:58 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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Homosexualität hat es immer schon gegeben, sowohl bei den Menschen als auch im Tierreich. Weil diese aber von verschiedenen Machthabern - etwa der Kirche, die diese sexuelle Neigung als "Sünde" oder den Kommunisten, die dieses Phänomes als "westlich-dekadent" bezeichneten und sanktionierten,
aber auch, weil Homosexualität in weiten Teilen der Gesellschaft - auch heute noch - geächtet wird, gab es weitaus weniger Menschen, die sich das "Outing" getraut haben - was eine Statsitik darüber, wie ausgeprägt Homosexualität in verschiedenen Teilen der Erde bzw. zu verschiedenen Zeiten war und ist, unmöglich macht. Fest steht nur eines: Umso pluralistischer eine Gesellschaft angelegt ist, desto leichter fällt das Outing.

Die zentrale Frage, worüber sich die Gemüter heftig streiten, ist die, warum es Homosexualität überhaupt gibt.
Die einen behaupten wehement, dass es sich um einen verweichlichten Lebensstil bzw. eine entsprechende Erziehung handele,
wieder andere glauben fest daran, dass mit der voranschreitenden Emanzipation der Frau eine Verschiebung des Rollenbildes bzw. der Rollenerwartungen an den Mann stattgefunden habe, was zu einer Homosexualisierung der Gesellschaft führe. Die ganz extremen - häufig im rechten Millieu anzutreffen - glauben, dass es sich um eine Krankheit handele, die wieder der Natur sei, weil Schwule keine Kinder kriegen können, was ja wohl der Sinn eines menschlichen Lebens sein müsse. Was dabei erstaunlich ist, ist folgendes: Diejenigen, die diese Meinung vertreten, haben häufig auch einen Hass auf die homosexuellen Menschen - und ein Ekelgefühl, wenn sie sich den Vollzug des sexuellen Aktes vorstellen. So nach dem Motto: „Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Ich glaube, dass die sexuelle Geneigtheit genetisch angelegt, quasi in die Wiege gelegt wurde. Homosexualität ist ein Regulierungsinstrumentarium der Natur um das Bevölkerungswachstum zu steuern. Wann immer die Bevölkerung extrem ansteigt (das ist meistens einhergehend mit wirtschaftlichem Wachstum bzw. einer Mehrung des Wohlstandes), steigt automatisch auch der Prozentsatz der Homosexuellen.

Hierzu zwei Beispiele, wie die Natur auf die Bevölkerungsentwicklung einwirkt.

1. In China (bevölkerungsreichstes Land der Erde) wurden in der Verganenheit (und werden auch heute noch) Mädchen systematisch abgetrieben. Nicht offiziell, aber wenn man den Arzt besticht, sagt er einem entweder: "Es ist alles OK", was überzetzt bedeutet: "Es wird ein Junge" oder er sagt einem "Ich kann nicht erkennen, was es wird", was gleichbedeutend ist mit: "Es wird ein Mädchen". Und obwohl das so ist, ist weltweit betrachtet die Zahl der Jungen und Mädchen (durch das Gesetz der großen Zahlen) mehr oder weniger ausgeglichen. 50:50, im Extremfall vielleicht auch mal 49:51.

2. Wann immer in der Vergangenheit Kriege ausgefochten wurden, sind naturgemäß immer mehr Männer als Frauen "gefallen". Anschließend - und das lässt sich statistisch belegen - ist die Rate der neugebohrenen Jungen höher gewesen als die Rate der neugebohrenen Mädchen. Bismarck hat das auch schon erkannt und mit den Worten "Der liebe Gott füllt die Reihen wieder auf". Mit "Reihen" meinte der die Rehen von Soldaten. Woher die Natur nun genau weiß, dass nun mehr Jungen als Mädchen an der Reihe sind, kann ich nicht sagen. Fest steht, dass es so ist.

Beim Thema Homosexualität - so meine Theorie - ist das ganz ähnlich. Ein Regulierungsinstrumentarium der Natur - und somit etwas ganz natürliches. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft, in der nunmal nicht alle schnurstracks in eine Richtung marschieren. Und ganz ehrlich: Das ist auch gut so. Wenn es etwas gibt, das "unnatürlich" ist, dann der Wunsch der katholischen Kirche, in dieses natürliche Phänomen eingreifen zu wollen. Wollen wir dieses altmodische und zudem noch überholte Denken nicht endlich mal ablegen?

Wo ist der Unterschied, ob man jemanden auf Grund seiner sexuellen Geneigtheit oder aber auf Grund seiner religiösen Zugeneigtheit nicht gut leiden kann? Oder anders ausgedrückt: Wo ist der Unterschied, ob ich jemanden auf Grund seiner homoerotischen Phantasien oder aber auf Grund seiner römisch-katholischen Ambition hasse?

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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31.03.2012 12:04 Uhr von Hawkeye1976
 
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Naja: Da können sich die Spinner ja in den eigenen Priesterseminaren mal so richtig schön austoben.
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31.03.2012 15:24 Uhr von Floppy77
 
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Sollen die damit erst einmal in den: eigenen Reihen aufräumen, dann sind vielleicht Chorknaben in Zukunft wieder sicher.
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31.03.2012 16:28 Uhr von BeClean
 
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Schwul sein, und tuntiges Benehmen, sind ja eigentlich 2 paar Schuhe.
Doch jeder, der jemals WIRCKLICH Schwule (oder generell Homos) kennen gelernt hat, stellt nach kurzer Zeit fest, das der Mann sich wie eine Frau, und die Frau sich gerne wie ein Mann verhalten möchte. Dieses extrem gespielte und überzogene rumgetue erinnert doch stark an eine Persönlichkeitsstörung.
Und mal ehrlich, Halb nackt beim CSD (in unästhetischster weise) rumzuhampeln, und sich so, auf dem Heimweg dann auch kleinen Kinder in der U-bahn zu präsentieren, ist schon extrem wiederlich und krank!
Und erzählt mir bloß nix von Einzellfällen!
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31.03.2012 17:33 Uhr von cheetah181
 
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Märchengläubige Ärzte behandeln also etwas, das keine Krankheit ist mit etwas, was nicht wirkt?

Das ist schon ein guter Titel. Wahrscheinlich kommt diese News deshalb jedes Jahr wieder.
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31.03.2012 17:36 Uhr von Kappii
 
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@BeClean: Und? Dann lass sie sich doch so tuntig und abwegig benehmen wie sie wollen. Solange sie damit glücklich sind und keinem Leid zufügen...

Und nein, Kinder müssen zwar vor bestimmten Dingen geschützt werden, dann aber bitte unabhängig davon was für eine sexualität die sich zur Schau-stellende Person hat.

Transe = pfui; Blondine im Minirock = hui, oder wie hast du dir das gedacht?
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31.03.2012 19:13 Uhr von Again
 
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Dumme: Menschen setzen auf Dummes um was Dummes zu tun. Eigentlich nicht überraschend.

@Cheetah:
^^ Zwei Deppen, ein Gedanke.

[ nachträglich editiert von Again ]
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31.03.2012 19:25 Uhr von BeClean
 
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@Kappii: Deine 1. Frage: Und? Zeugt natürlich von Ahnungslosigkeit.
Zu dem Rest deines "unsittige Menschen sind cool" geschwafel, muss ich sagen, NEIN ich lasse unter Garantie niemanden so benehmen, wie er/sie es grade möchte. EGAL ob dieser verrückte Freak ein Homo oder Hetero ist. Schlecht, ist nunmal Schlecht... da kann man mit Worten jonglieren wie man möchte.

Ps: Spar dir bitte deine lyrischen Scherzfragen. Danke.
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31.03.2012 20:25 Uhr von Kappii
 
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@BeClean: Ich hab auch nichts davon erzählt, dass sich alle so benehmen sollen wie sie möchten. Lediglich, dass sie sich benehmen können wie sie möchte ohne jemand anderen zu stören.

Aber scheinbar stört es dich ja schon wenn ein Mann sich tuntig benimmt und Kinder das sehen.
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31.03.2012 20:47 Uhr von BeClean
 
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@Kappii: Du scheinst wieder nix verstanden zu haben.
Ich habe "tuntig sein, vor Kinder" nie erwähnt, aber wie schon gesagt, du verstehst es nicht. Auch nicht den Teil, über das "jonglieren mit Worten". Aber gut, du kannst sicher nix dafür.

Nimm dir ruhig weiterhin ein paar Sätze anderer, und bastel sie nach deinem belieben um, um sie dann negativ zu kommentieren. Have fun.
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31.03.2012 20:54 Uhr von mayan999
 
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inwiefern unterscheidet sich: homosexualität von pädophelie oder objektliebe ?
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31.03.2012 21:01 Uhr von Again
 
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mayan999: Homosexualität kann man zb mit mündigen Menschen ausleben, Pädophilie nicht.
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31.03.2012 21:10 Uhr von Again
 
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Da fällt mir ein: Wie soll das überhaupt funktionieren? Steckt man einen Schwulen in die Badewanne und "potenziert" dann das Wasser?
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31.03.2012 21:17 Uhr von certicek
 
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Genau, wie soll das funktionieren? Haben die auch schon Erfolge aufzuweisen?
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31.03.2012 22:15 Uhr von Nebelfrost
 
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von mir aus kann es noch viel mehr schwule geben. dann sind mehr frauen für uns heteros da ;-)
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31.03.2012 22:21 Uhr von Nebelfrost
 
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@mayan999: zitat: "inwiefern unterscheidet sich homosexualität von pädophilie"

homosexualität ist eine sexuelle ausrichtung. pädophilie ist ein fetisch.
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31.03.2012 22:26 Uhr von Götterspötter
 
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Warum dürfen sich solche weltfremden Spinner eigentlich "Ärzte" nennen ???

Wie wird man "katholischer Arzt" ... und was soll das überhaupt sein ???

Darf man als Arzt überhaupt "katholisch" sein - weil man ja eigentlich als Arzt "gottes Willen" anzweifelt und vereitelt.
Ur-christen lehnten jede Medizin ab - weil man das "göttliche Leiden" verlängert und sich vom Paradise entfernt !!

Höchstwahrscheinlich zieht man sich einen Rosenkranz bei Vollmond durch Gehirn .... und schwupp ..... darf man Hostien als Kopfschmerztabletten verschreiben ...

Sachen gibt es ??

:D

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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01.04.2012 03:44 Uhr von Frekos
 
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@Götter: "Ur-christen lehnten jede Medizin ab - weil man das "göttliche Leiden" verlängert und sich vom Paradise entfernt !! "

Ur-Christen? Ja ne ist klar, wieder einmal jemand der KEINE AHNUNG vom Christentum hat,das mit anderen mitteilen muss und somit zur Desinformation beiträgt...
Selten so ein Unsinn (abgesehen von Crushial) gelesen - aber leider immer öfters


Christen > Katholiken

alles klar? Get Bible already und verschwindet mit der Hostie, Heilige Dreieinigkeit Gerede und sonstigen Müll der REIN gar nichts mit dem Christ(us) zu tun hat

Wieso sollten Katholiken(Als wahre Sekte sowieso) nicht ihre Überzeugung in der Ausbildung als "Arzt" stecken und sich dementsprechend so benennen? WEN kümmerts? Die , die deren Hilfe annehmen ist doch nicht eurer Bier oder?

Btw es gibt MEHR Frauen als Männer - und nicht umgekehrt, wäre dem so, gäbe es weniger Menschen als heute (Fakt)



[ nachträglich editiert von Frekos ]
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01.04.2012 08:36 Uhr von Götterspötter
 
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@Frekos :D: Wenn du meinen Post nicht verstanden hast ...... dann sag das doch einfach, und versuch hier nicht einen auf "Allwissend" zu tun :)

Zu welcher "Sekte" gehörst du denn ..... weil deine Realität ist irgendwie etwas verkorkst und dein "Geschichtswissen" leider etwas dürftig.

Ich bin Atheist - sozusagen ein Ungläubiger - dennoch hat mich das Ur-Christentum und derren Geschichte interessiert, weil ich Dinge gerne hinterfrage.

Wo glaubst du denn .... wo der Katholische Glaube herkommt .... von den Mayas ?? *lach

Mann Mann ..... wenn du mit Erwachenen nicht mitreden kannst ... dann lass es besser !!!!
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01.04.2012 12:29 Uhr von mayan999
 
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nebelfrost: "homosexualität ist eine sexuelle ausrichtung. pädophilie ist ein fetisch."
liegt ja nahe, aber wo sind die beweise dafür ?
und was ist mit objektliebe ?

die frage ist, wie fetische entstehen und ob genetische veranlagung dabei eine rolle spielt. bisher sieht es nämlich noch so aus, als würden pädophelie, objektliebe und homosexualität, die gleichen entstehungsbedingungen benötigen.

geht halt um erfahrungen, frühkindliche entwicklung und trigger in der jugend, die eine "sexuelle" präferenz begünstigen.
die epigenetik besagt heute zb. dass gewisse tendenzen durch gene begünstigt werden, soziales verhalten aber auch eine große rolle spielt und schliesslich, dass erfahrungen mehr wiegen als die "leichten"programme in den genen, was naheliegen lässt, dass all die oben genannten sexuellen ausrichtungen von der person "gewählt" wurden, nachdem die person erkannte, dass das gesamtpaket von genprogrammierung, frühkindlicher entwicklung und pubertären erfahrungenen nicht zu umgehen ist, wenn sie nicht darunter leiden möchte.

diese "theorie" -wohlbemerkt- würde homophoben und pädohassern erklären können, dass die "betroffenen in ihren augen" garnicht anders können, als so zu sein, wie sie sind, und das der homophobe mensch den gleichen gesetzen unterliegt wie der homosexuelle. das würde aber auch klarmachen, dass jeder mensch als bisexuell geboren wird und auch pädophelie entwickeln könnte, wenn die umstände dementsprechend gegeben wären.

das ist ähnlich wie mit dem mörder:
absolut JEDER.... kann ein mörder werden, wenn die umstände dementsprechend vor-herrschen!

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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02.04.2012 12:10 Uhr von cheetah181
 
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mayan999: " ´homosexualität ist eine sexuelle ausrichtung. pädophilie ist ein fetisch.´
liegt ja nahe, aber wo sind die beweise dafür ?
und was ist mit objektliebe ?"

1. ist Pädophilie kein Fetisch, da Fetische eben auf Objekte bezogen sind. (kam nicht von dir, ich weiß)
2. Die "Beweise" sind, dass du sowohl pädophil sein kannst als auch homosexuell oder heterosexuell, es also unterschiedliche Aspekte der Sexualität sind. Das ist bei "Objektliebe" noch wesentlich offensichtlicher, wenn es nicht gerade um Leute geht, die ausschließlich auf unbelebte Objekte stehen.
3. Natürlich versuchen manche, Pädophilie mit sexuellen Orientierungen gleichzusetzen, die einen, um Homosexualität schlechtzumachen, die anderen, um Pädophilie aufzuwerten. Der unbestrittene Unterschied ist aber das Einverständnis des Partners: das kann bei Homo- und Heterosexualität vorhanden sein, bei Pädophilie nicht. Und da wäre es vollkommen unerheblich, wenn beides sexuelle Orientierungen wären.

"geht halt um erfahrungen, frühkindliche entwicklung und trigger in der jugend, die eine "sexuelle" präferenz begünstigen."

Das ist etwas frech, sowas einfach mal mit dieser Sicherheit zu behaupten. Der einzig erwiesene Zusammenhang, der mir bekannt ist, ist die Zahl der älteren (nicht-adoptierten) Brüder.

"die epigenetik besagt heute zb. dass gewisse tendenzen durch gene begünstigt werden, soziales verhalten aber auch eine große rolle spielt und schliesslich, dass erfahrungen mehr wiegen als die "leichten"programme in den genen, was naheliegen lässt, dass all die oben genannten sexuellen ausrichtungen von der person "gewählt" wurden"

Nur weil das für eine Menge von Merkmalen zutrifft, heißt es nicht automatisch, dass es hier so ist. Es würde auch niemand auf die Idee kommen die Haarfarbe oder die Augenfarbe auf frühkindliche Erfahrungen zurückzuführen. Auch nicht teilweise.

"diese "theorie" -wohlbemerkt- würde homophoben und pädohassern erklären können, dass die "betroffenen in ihren augen" garnicht anders können, als so zu sein, wie sie sind"

Tja und von den einen erwarten wir Abstinenz, was ihre Neigung betrifft. Was hindert also Homophobe daran diese von den anderen zu fordern? Begründet aus religiösen Gründen oder was-auch-immer für einer verqueren Sichtweise.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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02.04.2012 15:18 Uhr von mayan999
 
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cheetah181: du scheinst mir eine weniger neutrale sichtweise zu vertreten, was diese diskussion leider unnötig erschwert.

"Die "Beweise" sind, dass du sowohl pädophil sein kannst als auch homosexuell oder heterosexuell, es also unterschiedliche Aspekte der Sexualität sind."
naja, das ist aber kein beweis dafür, dass homos. und pädophelie nicht die selben entstehungsbedingungen benötigen. es sind unterschiedliche aspekte, aber bleiben gewiss "sexuelle" aspekte, die in ihrem ausmaß an einfluss auf persönlichkeit, charackterbildung und sogar auf die wahrnehmung des menschen sich in nichts nachstehen. es sind einfach andere "verästelungen", oder "verwurzlung" unter dem "baum der sexualität".

"Natürlich versuchen manche, Pädophilie mit sexuellen Orientierungen gleichzusetzen, die einen, um Homosexualität schlechtzumachen, die anderen, um Pädophilie aufzuwerten."
warum glaubst du, dass es hier nur "extreme" positionen geben kann ? und wieso kann pädophelie keine sexuelle orientierung sein ? ich sag dir warum.
pädophelie ist resultat einer entwicklungsstörung in kindesalter, aber wieso soll es bei homosexualität anders sein ?

"Das ist etwas frech, sowas einfach mal mit dieser Sicherheit zu behaupten. Der einzig erwiesene Zusammenhang, der mir bekannt ist, ist die Zahl der älteren (nicht-adoptierten) Brüder."
frech wäre etwas völlig anderes. aber man sieht du fühlst dich bedroht,...und falls ich falsch liegen sollte, wäre es nicht schlecht, wenn du argumente bringen würdest die uns weiterbringen, anstatt deine eigene unkenntnis über meine behauptung zu stellen, ohne dies weiter zu begründen.

"Nur weil das für eine Menge von Merkmalen zutrifft, heißt es nicht automatisch, dass es hier so ist."
das ist leider ein vollkommen unbrauchbares argument. als anfang einer argumentationskette reicht es vllt aus, wenn danach aber nichts mehr kommt, sollte man besser zugeben, nur wenig ahnung zu haben.

"Es würde auch niemand auf die Idee kommen die Haarfarbe oder die Augenfarbe auf frühkindliche Erfahrungen zurückzuführen. Auch nicht teilweise."
das ist nicht richtig, wenn auch nicht absolut falsch. es ist "erwiesenermaßen" bekannt, dass sich bei manchen kindern die augenfarbe noch ändert, ohne das sich sehschwächen/augenprobleme dadurch bemerkbar machen. und genauso ist es erwiesenermaßen bekannt, dass die harrfarbe sich nicht gänzlich aber zum teil verändern kann....und das beste beispiel hierfür wären ständige stress- oder angstzustände, durch die die haare grau bis weiß werden. es gibt aber auch menschen, bei denen sich die haarfarben in leichten spektren ändern,(von rot zu dunkelrot bis rotbraun, oder von blond bis dunkelblond) warum ist noch nicht klar.

es scheint so zu sein, dass die gene eine wichtige rolle spielen, aber das andere faktoren, wie äusserliche einflüsse, gefühle, emotionen, gedanken usw. weit größeren einfluss haben, als man bisher dachte scheint sich zu bewahrheiten. die epigenetik gibt auch mittlerweile zu verstehen, dass wir nicht "absolute opfer" der gene sind, und die gene sich teilweise gezielt verändern/manipulieren lassen, wenn man weiß wie dies geht. eigentlich passiert das JEDEM menschen im leben automatisch, aber extreme menschen sind die besten beispiele für extreme veränderungen der "gen-information". bodybuilder und hardcore-transsexuelle, um zwei beispiele zu nennen.

"Tja und von den einen erwarten wir Abstinenz, was ihre Neigung betrifft. Was hindert also Homophobe daran diese von den anderen zu fordern?"
tja, hier muss man eben von homophoben toleranz fordern, und von homosexuellen, nicht zu verweichlichen, weil sie SONST in extremsituationen- und nicht nur in diesen- ihr volles menschliches potential nicht nutzen können und somit eine gefährdung für sich und andere darstellen.

homosexualität bildet sich laut meiner theorie sogar "zurück", wenn man 10 schwule und 10 lesben der rauen wildniss überlässt, wo sie gezwungen sind, ihre träumerischen persönlichkeitsideale mit all ihren vorlieben und gewohnheiten hinter sich zu lassen um überleben zu können und nachwuchs zu schaffen, damit die gene überleben können. es gibt da ein schönes lied wo der satz fällt, "are we human, or are we dancers" ....wie sind eben keine verschwuchtelten weicheiclowns oder verhärteten kriegstreiberinnen, sindern MENSCHEN, die sich durch in einer in wohlstand lebenden gesellschaft in allerlei nonsens verstricken können, der sie zu etwas macht, was sie eigentlich nicht sind.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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02.04.2012 17:59 Uhr von Frekos
 
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Götterspötter: Erwachsen? Wo denn? Als Troll fühlst du dich bestimmt so

"
Zu welcher "Sekte" gehörst du denn ..... weil deine Realität ist irgendwie etwas verkorkst und dein "Geschichtswissen" leider etwas dürftig. "

Wieso sollte meine Ansicht von der Realität bitteschön,verkorkst sein, wenn du , als Atheist von dir stinkfrech behauptest die Bibel und das Christentum zu kennen?

Zitier mir doch einfach die Stelle vom Alten Testament wenn DU behauptest das es Geschichtlicht erwiesen sei...
Ach komm
Du bist ein elender Lügner wenn du von dir behauptest dass du dich auskennst - Atheisten eben - einfach Müll behaupten weil ihres kleines beschränktes Weltbild sonst in sich fallen würde - buhuu...

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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02.04.2012 19:10 Uhr von Again
 
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mayan999: "aber bleiben gewiss "sexuelle" aspekte, die in ihrem ausmaß an einfluss auf persönlichkeit, charackterbildung und sogar auf die wahrnehmung des menschen sich in nichts nachstehen. "
Da fällt aber auch Heterosexualität und Asexualität rein, womit die ganze Debatte eigentlich umsonst ist.

pädophelie ist resultat einer entwicklungsstörung in kindesalter, aber wieso soll es bei homosexualität anders sein ?"
Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass Homosexualität unter anderem genetische Ursachen hat. Wie es mit Pädophilie ist weiß ich nicht genau.
Hast du Quellen zu deiner Behauptung?

"das ist leider ein vollkommen unbrauchbares argument."
War es absolut nicht. Es gibt ohne Frage Epigenetik, das hat Cheetah ja nicht abgestritte, aber er streicht eben heraus, dass man Epigenetik nach dem Stand der Wissenschaft nicht auf alles anwenden kann.

".und das beste beispiel hierfür wären ständige stress- oder angstzustände, durch die die haare grau bis weiß werden."
Ich gehe stark davon aus, dass Cheetah Epigenetik meinte.

"...wie sind eben keine verschwuchtelten weicheiclowns oder verhärteten kriegstreiberinnen, sindern MENSCHEN..."
...die sich gerne billiger Klischees bedienen?

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