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Kino.to: Mitarbeiter verdient bis zu 50.000 Euro monatlich

Bis zu 50.000 Euro verdiente der Chefprogrammierer von Kino.to monatlich. Nach eigenen Angaben hat er sich ein Vermögen von einer Millionen Euro angehäuft. Dennoch beschreibt er die Zahlungsmoral von Betreiber Bastian P. als schlecht, dem bis zu fünf Jahre Gefängnisstrafe drohen.

Über viele Monate hinweg habe der Programmierer für Bastian P. gearbeitet und etliche Probleme gelöst. Des Weiteren musste er dafür sorgen, dass russische Filme nicht zugänglich gemacht werden, da die Server in Russland betrieben wurden.

Kino.to hatte immer mit extremem Besucherandrang zu kämpfen. Auch mit Erpressungen und Hack-Angriffe hatte Kino.to zu tun.


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WebReporter: guugle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Million, Kino, Mitarbeiter, Betreiber, Streaming
Quelle: www.gulli.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2012 11:01 Uhr von Boron2011
 
+8 | -1
 
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Super ... Eine News über Urheberrechtsverletzungen mit einer Quelle vom Ex FTP-Welt Mitbeteiligten Herrn Anwalt *piep* aus München und jetzigem Usenext Betreiber.

Lustige Welt ist das ...
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31.03.2012 11:10 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+10 | -5
 
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sieht man doch das die menschen gewillt sind, für filme etc. zu zahlen, nur will keiner diese wucheren preise zahlen, die die industrie verlangt. wenn sie es richtig anstellen würden, würden sie ein vermögen einnehmen. aber stattdessen jammern sie rum und fordern härtere strafen für "raubkopierer"
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31.03.2012 13:44 Uhr von Gorli
 
+2 | -0
 
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Naja, aber die Entwicklung ist doch blödsinnig.

Vorher: Künstler verdienen Hungerlohn, Vertreiber verdienen Millionen
Jetzt: Künstler verdienen garnichts mehr, Vertreiber verdienen immer noch Millionen.

Ich warte ja immer noch auf ein System, wo man die Künstler und Filmemacher DIREKT bezahlen kann und nicht über den Umweg, wo dann sogar die Programmierer 50.000 € im Monat verdienen.
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31.03.2012 14:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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@Gorli Künstker direkt zahlen:
... wenn du mal in der Materie der Künstler drinsteckst, lernst du warum dahinter eine grössere oder auch oft kleinere Industrie steckt.
Wer z.B. Songs per PayPal anbietet muss pro Download 99 Cent an PayPal bezahlen. Preise von 99 Cent pro Lied sind also für den Allerwertesten - kommt beim Künstler 0 Cent an.
Ähnlich Abzocke auch über die Appstores wo kein Geld beim Künstler ankommt. Die billigen Preise (an payPal usw.) pro Download bekommen nur grosse Verlage und Industrie angeboten.
Die ganz grossen Künstler brauchen sowieso einen Stab von 50 bis 100 Leuten, weil man das alleine gar nicht mehr managen kann.
Speziell in der Musik sind an einem Lied sowieso ein Songwriter, ein Texter, ein Arrangeur, ein gestaltenter Producer, gute Fremdmusiker zu 80% an einem Titel beteiligt bevor ihn der Interpret mal zum Singen hingeworfen bekommt. Es ist alles Teamwork.
Bei den Filmemacher ist es noch komplizierter.
Ab einer bestimmten Grösse sind eben viele Leute an der Arbeit beteiligt.
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01.04.2012 01:36 Uhr von Animefreak
 
+2 | -0
 
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Also Songs gegen Geld laden: lohnt sich für die Künstler gar nicht, außer, du bist weltbekannt und die Songs werden millionenfach geladen. Dann machts aber die Masse aus, und nicht die Marge, die der Künstler an einem verkauftem Titel verdient.

Lilly Allen war (oder ist noch?) am Überlegen, ob sie der Musikbrance den Rücken kehrt, und sich wieder der Schauspielerei widmet. Mit Downloads verdient man kein Geld, war ihre Aussage, und damit steht sie nicht alleine. Da eine CD z.B. mehr kostet, bleibt für jeden Beteiligten mehr hängen. Vielleicht nicht prozentual, aber die Eurospanne ist deutlich höher.

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