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Aufgelöst: Darum sind Frauen mit Männern zusammen, die gar nicht zu ihnen passen

Frauen lassen sich oftmals auf einen Mann ein, um irgendwann im Nachhinein zu merken, dass dieser in Wahrheit gar nicht so ist, wie sie es sich vorgestellt haben. Trotzdem machen sie meist nicht Schluss sondern bleiben bei ihm.

Beziehungscoach Nina Deißler erklärte deswegen nun, dass Frauen oft mit einem Mann zusammenkommen und dann später versuchen, ihn nach ihren Wünschen umzuformen. Das klappt jedoch nicht immer.

"Leider neigen Frauen dazu, den Spruch ´Die Hoffnung stirbt zuletzt´ sehr ernst zu nehmen. Wir denken, wir können einen Mann dazu bringen, dass er sich uns gegenüber so verhält, wie wir es uns wünschen", erklärt sie.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Frau, Beziehung, Hoffnung
Quelle: www.bild.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2012 10:00 Uhr von Bildungsminister
 
+48 | -11
 
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Mal davon ab das ich hier eine Crushial-News kommentiere, was eigentlich als Todsünde gelten sollte, ist der Inhalt der News schlicht Quatsch.

Man weiß längst, dass die Wahl des Partners durch die Evolution bestimmt ist, und auch wenn wir heute nicht selten versuchen diese zu ignorieren, können wir uns dessen nicht gänzlich erwehren.

Der Hintergrund ist schlicht sehr, dass das Ziel einer Verpaarung schon immer war, dass mögliche Nachkommen so vielseitig wie möglich sein sollten. Wenn sich Frauen nun mit Männer paaren würden die ihnen ähnlich sind, dann würde da immer nur das gleiche bei raus kommen. Nimmt man aber einen gänzlich unterschiedlichen Partner, dann kann ein Kind mehr unterschiedliche Eigenschaften haben. Wobei es da seinerzeit eher ums Überleben ging. Wir können uns aber auch heute, auch wenn wir es glauben, nicht unserer ureigenen Instinkte erwehren.

Das ist schlicht der Grund warum sich Frauen Männer suchen, welche nicht zu ihnen passen.
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31.03.2012 10:18 Uhr von knuddchen
 
+5 | -31
 
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31.03.2012 10:32 Uhr von architeutes
 
+25 | -5
 
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Beginn der Evolution gab es sicher noch kein Geld , das
wirft alles natürliche über den Haufen.
Eine 20 jährige tut sich sonst wohl kaum mit einen 50+
zusammen.
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31.03.2012 10:32 Uhr von Front777
 
+1 | -16
 
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31.03.2012 10:32 Uhr von moloche
 
+18 | -1
 
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Frauen: bei Frauen ist es doch so, hat der Mann genug Geld passt es immer.

Ist nicht Frauenfeindlich gedacht von mir, sonder ist so, kann sicher jeder an Beispielen in seinem Bekanntenkreis/Leben selber sehen.
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31.03.2012 11:10 Uhr von tulex
 
+38 | -0
 
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Frauen heiraten Männer in der Hoffnung: dass sie sich ändern - tun sie aber nicht.

Männer heiraten Frauen in der Hoffnung dass sie sich nicht ändern - tun sie aber.
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31.03.2012 11:49 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -2
 
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toll, eine news, die eine in der überschrift angekündigte auflösung in ihrem text dann doch nicht bringt. jetzt weiß ich immer noch nicht warum sich frauen meist immer männer suchen, die nicht zu ihnen passen.

letztlich hat erst der kommentar eines users namens bildungsminister die ersehnte erklärung gebracht. danke. ein plus an dich und gefühlte 10 minusse an crushial und die news!
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31.03.2012 12:29 Uhr von moloche
 
+5 | -2
 
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@Nebelfrost: die Ausführung vom "bildungsminister" ist leider falsch. In dem Artikel ging es nicht um den Phänotyp sondern um das Verhalten.
Und das hat mit den Ausführungen vom "bildungsminister " überhaupt nichts bzw. nur wenig zu tun.


Wenn man schon die Evoutionskiste aufmachen will..Frauen suchen sich den Partner aus der als perfekter Versorger für die KInder gilt.
Perfekter Versorger wäre in dem Fall

- Treue (nützt nichts wenn der Versorgern nach 2Monaten bei einer andern ist)
- Vermögend (die Kinder sollen ja immer etwas zu beißen haben)
- Gesund sein (beste Taktik für einen Aufriß ist immer noch galantes und sauberes Auftreten...die Frau will ja ein gesundes Kind)
- .etc
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31.03.2012 12:44 Uhr von Frekos
 
+2 | -5
 
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knuddchen: Knuddchen/Crushial Troll dich zurück in deine Höhle
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31.03.2012 12:51 Uhr von knuddchen
 
+2 | -3
 
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@Frekos: Was hab ich bitteschön mit Crushial gemeinsam? Rein gar nichts, also troll dich selber in deine Höhle zurück.
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31.03.2012 13:25 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -0
 
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@Front777: Ich weiss ja nicht, ob eine Wissenschaftsnews, sei sie auch noch so dürftig, der richtige Platz für Werbung für ein christliches Buch ist.
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31.03.2012 13:57 Uhr von losmios2
 
+0 | -6
 
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@ bildungsminister: sollte es so sein wie du es beschreibst, wäre der mensch der dümmste gen-egoist der natur... wenn der mensch wirklich immer den besten partner für sich auswählt ( genetik ), dann würden nur der/die klügsten, stärksten, gesunden sich fortpflanzen, oder?

die evolution hat null einfluss darauf... denn sie hört bei kultur und liebe auf...

[ nachträglich editiert von losmios2 ]
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31.03.2012 13:59 Uhr von Grool
 
+0 | -0
 
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müssen: die vorstellungen von frauen ihren partnern gegenüber nicht in höchstem masse der effizienz zuliebe unrealistisch sein?
es gibt schliesslich keine "halbe" effizienz
und da es auch keine perfektion gibt wird wohl keine "glückliche" beziehung bis zum tod existieren...den zufall mal rausgenommen~~
und zu der news kann man nur sagen
wer IRTT schon gerne??? und kann es dann auchnoch ZUGEBEN?
in dem fall würde man sich doch irgendwo selbst als blöd hinstellen oO ...erstmal
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31.03.2012 14:08 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -2
 
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@losmios2: Wie belieben? >die evolution hat null einfluss darauf... denn sie hört bei kultur und liebe auf...<

Wieso sollte die Evolution bei Liebe und Kultur aufhören.
Was denkst Du denn, was Deine Liebe steuert?
Es sind Deine Instinkte und die sind tiefste, urwüchsige Natur, also Evolution.
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31.03.2012 15:02 Uhr von SNnewsreader
 
+0 | -0
 
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@architeutes: Schon mal etwas vom "Vaterkomplex" gehört? Weiter verbreitet wie man denkt.

(Nicht Elektrakomplex)

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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31.03.2012 15:56 Uhr von Exciplex
 
+1 | -1
 
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Ich glaube: das liegt an der Erziehung oder vielmehr am Elternvorbild, wenn Frauen sich vom unpassenden Gegenstück nicht trennen (können).
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31.03.2012 16:07 Uhr von Sandkastenrebell
 
+5 | -5
 
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drollig, was man so liest. Teil 1: Leute, findet Euch damit ab, dass das alles nicht so einfach ist. Es gibt einfach nicht DEN Faktor.

Vorweg zu dem alten Vorwurf "Frauen wollen ja nur wen, der gut verdient..." sag ich: Richtig. Nachdem mein Ex während der Beziehung zu einem faulen aus-Prinzip-Arbeitsverweigerer mutierte, der seine Faulheit hinter der Philosophie "ich werde mich dem bösen System nicht unterwerfen!" versteckte war es mir tatsächlich wichtig, dass der Nächste zumindest die Ambition zeigt, zu arbeiten oder seinen Job zu halten. Nicht, damit der mich durchfüttert, sondern damit er seinen Anteil an Verpflichtungen bestreiten kann. Zu sagen "pöh, blöde Frauen, denen ist es wichtig, wenn der Mann arbeitet, gieriges Pack." ist da ein bisschen ZU einfach, meine Herren.

Zum eigentlichen Thema:

Von was für Frauen sprechen wir? 13-16? 16-20? Oder gar Mitte 40?

Aus welcher Generation kommen die, wie sind die kulturellen/erzieherischen Hintergründe?

In welchem Lebensabschnitt steckt die Dame? Wie erfahren in Sachen Leben an sich und Männer für sich ist die Frau? (natürlich sollte man das umgekehrt mit Männern genauso fragen, aber hier geht´s ja nunmal nur um´s weibliche Geschlecht.).

Das hat alles Einfluss auf die Entscheidung, auf was für Männer/Jungs sich eine Frau/ein Mädchen sich einlässt!

Beispiel:
Eine 18jährige in der Ausbildung, die gerade ihre erste Beziehung hinter sich hat wird auf ganz andere Dinge achten und wichtige Faktoren, die einen Mann als "unpassend" identifizieren, gar nicht sehen als dieselbe Frau mit 25 und noch mal anders wird´s sein, wenn dieselbe Frau 35 ist.

Mit 18, anfang zweites Lehrjahr z.B. findet man einen Gleichaltrigen, der gerade die 2. Lehre geschmissen hat und den ganzen Tag auf der Gitarre klimpert noch spannend, der entdeckt sich selbst, sucht seinen Platz im Leben etc. Mit 25, wenn sie anfängt, zu überlegen, ob sie jetzt oder erst in fünf Jahren Kinder will, oder vllt gar nicht, würde man einen Gleichaltriten mit o.g. Lebensstil schon ganz anders beurteilen. Dafür erscheint vllt. der aalglatte, geschniegelte Nachbar ganz interessant und vorbildlich, der nur Karriere im Kopf hat. Der ist ja ambitioniert und weiß, wo er hin will mit seinem Leben!
Mit 35 findet man den dafür auf einmal gar nicht mehr so toll, wenn der nur Überstunden macht, nur Geld im Kopf hat, Familie doof findet, egal ob´s Kinder sind oder die eigene Mutter (die sobald wie´s geht ins Heim abgeschoben werden soll).
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31.03.2012 16:07 Uhr von Sandkastenrebell
 
+6 | -4
 
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Teil 2: Dann kommt noch etwas hinzu - Menschen, sowohl Männer als auch Frauen, verändern sich über die Jahre, auch innerhalb von Beziehungen. Vielleicht schwörte man dem 18jährigen Träumer ewige Treue und ist selbst mit 25 noch so ein Freigeist, aber er will auf einmal das Abi nachholen und Versicherungsvertreter werden.
Vielleicht wird sie über die Jahre Veganer und kann seine Leidenschaft für Grillabende nicht mehr ertragen.
Vielleicht war er einst "normal" und angepasst, will aber mit 30 alles verkaufen und mit dem Wohnwagen nach Tibet.

Das sind jetzt extreme Beispiele, es gibt auch genug kleine Veränderungen, wegen denen Paare sich entfremden. Gerade so ab 25 wird auf beiden Seiten ein zumindest ähnlicher Lebensentwurf immer wichtiger (man plant Bez. langfristiger und denkt nicht mehr "ach, wenn´s nach 3 Jahren nicht mehr geht, egal."), wenn einer dann abweicht (vllt doch Kinder will. Oder doch nicht. Oder ganz banal weg aus Norddeutschland will, während der andere Part Süddeutschland hasst.) hat man hinterher das Gefühl, man wäre "mit dem falschen Mann/der falschen Frau" zusammen gewesen, vor allem, wenn die Beziehung länger andauerte und sich schleichend änderte.

Die Änderungssache existiert, keine Frage, ist aber oft nicht so extrem, wie manche es sich vorstellen. Wenn, dann passt es eher zu oben genannten - Frau denkt "Romantik ist alles", und der arbeitslose Gitarrenklimperer mag zwar zur Zeit ohne Perspektive sein, aber immerhin ist er als Träumer romantisch, der Rest wird sich schon ergeben.
Während Frau dann eben ihrem eigenen Lebensentwurf folgt und treu bleibt ändert SIE sich und stellt fest - Romantik ist doch nicht alles, verdammt. Und der "Rest" wird auf einmal wichtiger, als sie es anfangs dachte.

Schlicht eine Mischung aus Irrtum und persönlicher Entwicklung.

Wichtig dabei - es gibt auch genug Männer, denen es mit Frauen ähnlich ergeht. Man muss da jetzt keinen Geschlechterkampf erzeugen, wo es keinen gibt.

Zu der Sache, warum nicht sofort Schluss gemacht wird:
In der Tat, die Hoffnung stirbt zuletzt. Je länger die Beziehung, desto schwerer tun sich beide Seiten, vor allem wenn dann noch kein nahtloser Übergang in Sicht ist (da nehmen sich beide nix).

Zwei Gedanken sind da wichtig:
1. "es begann doch mal so schön, man hat sich doch mal geliebt!" Ja, bevor die Weiterentwicklung sich einmischte. Es ist nicht einfach für viele Frauen, bewusst zu erkennen, dass der nun 30jährige Partner nicht mehr viel mit dem 20jährigen, den man mal kennenlernte, zu tun hat. Je jünger das Paar, desto schneller sind solche Entwicklungen. Gerade Ihr Herren, zumindest die wenigen hier, die über 20 sind: wie viel habt Ihr noch mit Eurem 14jährigen Selbst gemeinsam?
Jedenfalls, das dauert oft, bis die Erkenntnis greift, bei vielen passiert das gar nicht, und anstatt "mit dem Richtigen kam ich zusammen, aber am Ende waren wir nicht mir richtig füreinander" wird´s "warum war ich Pfeife solange mit dem Falschen zusammen?"

2. Irrtümer zugeben fällt schwer. 15 Jahre Ehe, schmeißt man doch nicht so weg. Man hat doch soviel zusammen erlebt. Soviel durchgemacht, war das alles umsonst? Kommt die Erkenntnis von 1 tun sich Frauen (sicher auch Männer) manchmal schwer, dies zu akzeptieren. Die 3 oder 5 oder 20 Jahre sind futsch. Die gibt einen keiner wieder. Und schnell hat man das Gefühl, die letzten 8 von 20 Jahren verschwendet zu haben. Oder die Jugend. Und zwar ganz umsonst, wenn man sich jetzt trennt. Vielleicht war man von Anfang an mit einem Deppen zusammen und hat´s nur zuerst nicht gemerkt. Aber Dickkopf oder Erziehungsmuster greifen jetzt und reden einem ein:"Du hast die Entscheidung getroffen, steh dazu. Oder willst Du Dir selbst und Deinem Umfeld etwa erzählen, dass Du xJahre neben einem Irrtum geschlafen hast? Wie peinlich wäre das denn?"

Na, erschrocken ob des langen Textes?

Tut mir leid, liebe Shortnewsler und Bildfans. Aber je eher Ihr Euch damit abfindet, dass es für so etwas Komplexes wie Leben, Liebe und Beziehungen keine universale 3-Sätze-Antwort in der Bildzeitung gibt, desto besser.

(Kurzer Absatz zur Evolutionssache: spielt in vielen Dingen oft noch eine Rolle - und ich bezweifle, dass es falsch ist, wenn man instinktiv nach der Teenagerphase eine Beziehung möchte, die einem neben aller Verrücktheit eine Basis an Sicherheit bietet. Sicherheit = gemeinsam den Kopf über Wasser zu halten und nicht gemeinsam zu Grunde gehen. Nur dürfen wir nicht vergessen: Bei allen evolutiontheoretischen Ansätzen hat sich das Ur-Instinktverhalten extrem verändert, und zwar ab dem Punkt, an dem Mensch anfing, sein Verhalten gezielt zu steuern. Man spricht auch vom Einsetzen der Kultur.)
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31.03.2012 16:50 Uhr von Brotmitkaese
 
+4 | -0
 
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Und wenn Frau: es geschaft hatt das Mann so ist wie sie es will, sucht sie sich nen neuen den sie "umformen" kann^^
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31.03.2012 16:52 Uhr von flo-one
 
+2 | -3
 
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@sandkastenrebell: hast recht aber hättest auch kein roman schreiben müssen.
liebe ist nicht erklärbar und der scheiss von wegen frauen wollen nur geld ist auch blödsinn...
von daher ist die news wieder nur bla bla bla bla
da wo die liebe hinfällt. u jede längere beziehung hinterlässt spuren...
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31.03.2012 16:58 Uhr von Grool
 
+1 | -1
 
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schöner roman aber
was macht denn eine frau aus?
und was macht einen mann aus?
und wie äussert sich das?
oder noch einfacher was KANN denn eine frau am besten?
und was KANN denn ein mann am besten?
und sucht eine frau nicht einen mann der ihr gegenüber das GEGENTEILIGE extrem darstelt und umgekehrt natürlich?
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31.03.2012 17:04 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -0
 
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@Bildungsminister @moloche: Ja es ist Evolution

Denn die Natur lässt bei etwas so existentiellem wie der Wahl des Fortpflanzungs/Kinderaufzuchtpartners nicht viel der Kultur oder der Erziehung. Kulturelle Regeln und Rituale fussen eher auf genetisch bedingten Instinkten.

Der wichtigste Punkt wurde glaube ich noch nicht angesprochen und der erkärt auch die einleitende Fragestellung:

Das "Arschloch" ist Dominant, stzt sich durch und hat in der Sippe Macht. Eine gewisse Grundaggressivität bietet auch einen besseren Schutz.

Nur sind diese Charaktereigenschaften in der heutigen Welt keine guten Erfolgsfaktoren um es beruflich, gesellschaftlich zu etwas zu bringen. Daher sind es dann doch die falschen, aber in der Steinzeit waren die Jungs hammer cool ;-)
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31.03.2012 17:04 Uhr von skipjack
 
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Naiv: ist der, der solch einen Schindluder glaubt...

>Mehr als 2/3 heiraten den Mann wg. dickem Auto und fetter Patte und/oder fettem Erbe, mit der Hoffnung, ihn mit Sexentzug und anderen Anfaellen yu dressieren!!!

Nix anderes...

Vermutlich gaaanz Nebenbei mit dem Gedanken, die Freundin vor Neid zum Platzen zu bringen, was sie diesmal Geschenkt bekommen hat, wo sie bald Urlaub macht und wie ach so toll es ihr geht...

Frauenquote???

Wuerg...
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31.03.2012 17:15 Uhr von liebertee
 
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lecker: Ich wette die deißler macht gute Sandwiches in ihrer Küche o.0
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31.03.2012 17:19 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -2
 
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@Sandkastenrebell: Schöne Ausführungen. Ich setze bei Partnerwahl voll auf den Instinkt, denn dagegen kannste dich nicht wehren außer du bist mir einer rationalen Zweckehe zufrieden. Kribbeln, ertische Anziehung/Spannungen die kommen von viel tiefer als Kultur.
....und all die Jungs außer dem gleichaltrigen Gitarrespiele sind eher Kopfentscheidungen. Der checker kommt an.

Ich habe einiges über Partnerwahl geschrieben, ist lesbar:
http://survival-of-the-fittest22.blogspot.de/

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