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Münsterland: Arzt ertränkt Ehefrau in der Badewanne - Fall nach 365 Tagen geklärt

Vor mehr als einem Jahr ertränkte ein Arzt aus dem Münsterland seine Frau in der eigenen Badewanne - er kam mit ihrer manischen Depression nicht mehr klar. Um die Tat zu vertuschen, holte er seine Nachbarn zu Hilfe: Seine Frau läge regungslos im Wasser. Der Tod wurde als Unfall anerkannt.

Doch der Täter machte einen Fehler: Im Herbst des letzten Jahres, sprach die Nachbarin zufällig mit einem Polizisten. Dabei fiel ihr auf, dass die Kleidung des Mannes, dafür "dass er Hilfe geleistet haben will, bemerkenswert trocken war". Laut Richter war der Mann bei der Tat völlig verzweifelt.

Grund dafür war die psychische Krankheit der Frau. Er gab die gemeinsame Praxis auf, um die Frau zu pflegen, verkaufte sie schließlich. Das Haus verwahrloste, Schulden wuchsen. Nach einem schweren Anfall in der Badewanne, nutzte er die Situation aus und "folgte dem Impuls", die Situation zu beenden.


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WebReporter: FuchsPhone
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Arzt, Fall, Ehefrau, Badewanne, Wanne
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2012 05:12 Uhr von iarutruk
 
+3 | -1
 
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Was ist ist das denn für ein Scharlatan von Arzt, der nicht einmal eine manische Depression unter Kontrolle bringt.

@Autor. Blödsinnige Überschrift. 365 Tage sind nach Adam Riese 1 Jahr. Warum schreibst du dann unten vor mehr als einem Jahr?
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31.03.2012 06:03 Uhr von Prentiss
 
+2 | -1
 
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"... der nichtmal eine manische Depression unter Kontrolle bringt."
Du hast absolut keine Ahnung wovon du sprichst.


Und unser Rechenmeister hieß Adam Ries.
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31.03.2012 06:35 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@Prentiss: Ich wusste wirklich nicht genau was "manische" Depression ist. Habe mich aber über Wikipedia schlau gemacht. Und dort steht, dass man diese psychische Krankheit durchaus behandeln kann.

Und mundartlich spricht man von Adam Riese.
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31.03.2012 07:43 Uhr von One of three
 
+1 | -0
 
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Tsss "Er gab die gemeinsame Praxis auf, um die Frau zu pflegen, verkaufte sie schließlich."

Die Praxis oder die Frau?

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