30.03.12 22:52 Uhr
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Berlin: Weiterer Missbrauchsfall konnte knapp vereitelt werden

Am 01. März wurde in Berlin eine achtjährige Schülerin auf der Schultoilette missbraucht (ShortNews berichtete).

Nur sechs Tage später wurde einem Mädchen im Berliner Stadtteil Frohnau ebenfalls auf der Toilette aufgelauert. Durch den Eingriff einer Freundin des Mädchens wurde der Täter jedoch gestört und ließ ab.

Die Berliner Polizei schließt einen Zusammenhang der beiden Fälle aus. Allerdings gibt es nun starke Diskussionen über die Sicherheit an Schulen.


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WebReporter: FuchsPhone
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Schule, Missbrauch, Toilette, Verdächtiger, Missbrauchsfall
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2012 23:56 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Der 2. Fall war auch an einer Schule? Sollten Schulen nicht seit ein paar Jahren während des Unterrichts abgeschlossen sein?
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31.03.2012 09:51 Uhr von sooma
 
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@GangstaAlien: Wie kommst Du auf "Kurde"?

"...handelt es sich um einen 30 Jahre alten Deutschen aus Wedding. Konstantinos M. ist der Polizei als Straftäter bekannt." (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/...)

[ nachträglich editiert von sooma ]
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31.03.2012 13:31 Uhr von iarutruk
 
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@shadow# mir wird ab und zu vorgeworfen, dass ich zu viele Krimis sehen würde und das Geschehene mit der Wirklichkeit vergleiche. Du siehst aber zu wenige. Es gibt Pausenzeiten in den Schulen, die von den Kindern außerhalb des Schulgebäudes stattfinden. Da kann sich immer ein Fremder einschleichen. Ansonsten wären ja Auflagen erforderlich, dass da Wachpersonal an der Türe stehen müsste. Und nicht nur zu den Pausenzeiten, sondern auch während des ganzen Tagesunterrichtes, da die Unterrichtszeiten von den verschiedenen Klassen unterschiedlich anfangen und die Schüler zu unterschiedlichen Zeiten ins Schulgebäude wollen.
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31.03.2012 13:47 Uhr von sooma
 
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@Chorkrin: Oder jemand, dessen Eltern oder Großeltern irgendwann hierher gekommen sind - er ist dort ja zur Schule gegangen (siehe BZ). Was immer noch nicht erklärt, was das nun alles mit den Kurden zu tun hat...

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