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Ankara: Straßenköter bissen Mann zu Tode

Während seines Frühsports wurde ein pensionierter Lehrer von neun wild gewordenen Straßenkötern angefallen und zu Tode gebissen.

Dem aus dem Iran stammenden 60-Jährigen hatten die Hunde bis zu 15 Zentimeter lange Wunden zugefügt. Wie türkische Zeitungen meldeten, hatte ein Anwohner im Stadtteil Eryaman der türkischen Hauptstadt die Szene beobachtet und die Polizei gerufen.

Angehörige des danach verstorbenen Opfers wollen nun die Stadtverwaltung wegen der freilaufenden Straßenhunde haftbar machen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Hund, Todesfall, Ankara
Quelle: www.nachrichten.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2012 20:02 Uhr von Malo0815
 
+20 | -7
 
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@helldriver: ich weiss nicht was daran ins lächerliche gezogen werden muss, zeugt einmal mehr von deinem intellektuellem stand.

mein beileid für den mann und seinen hinterbliebenen, so einen tod wünscht man keinem.
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30.03.2012 20:35 Uhr von Strassenmeister
 
+10 | -4
 
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@H311dr1v0r: Grab dich ein und spiel Maulwurf!
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30.03.2012 21:19 Uhr von iq315
 
+14 | -5
 
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Sachlich bleiben: Straßenköter ist abwertend, die korrekte Bezeichnung lautet Straßenhunde (wie auch in der Quelle), oder einfach herrenlose Hunde.

Auf englisch übrigens "free-ranging urban dogs", was irgendwie auch der Name einer Parkour-Gang sein könnte..
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30.03.2012 21:21 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -2
 
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Tja ..@ hoeni Das kann der arme Mann nun nicht mehr..bei so vielen hungrigen Kötern mit einem mal, dürfte das auch schwierig sein, denn die sind schneller als der Mensch...
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30.03.2012 22:27 Uhr von erw
 
+1 | -4
 
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iq315: PC?! Zur sachdienlichen Diskussion mag es völlig zutreffen, wenn man da auf neutralere Begriffe besteht. Im Hinblick darauf, dass es sich nicht einfach nur herrenlose Tiere handelt sondern verwilderte, sich von Abfall ernährende Straßenhunde handelt, halte ich PC hier für völlig überzogen. Möchtest Du allen Hunden auch noch das Wahlrecht geben?

Ich persönlich komme aus einem Land, dass etwas Verhältnisse wie die Türkei hatte. Wir hatten mit streunenden Tieren immer ein Problem. Lass ein Tier nur hungern, und es bedroht deinen Lebensmittelvorrat. Davon haben Menschen in Deutschland keine Ahnung, weil hier alles geregelt ist, man keine Vorräte anlegen muss. Hier haben sich Tiere im Geiste der Menschen zu einem domestizierten imaginären Freund entwickelt. Ich finde in dem Wort Mitmenschlichkeit keinen Wortteil, in dem Tier vorkommt.

Wenn wir Pech haben und unsere Wirtschaft sich nur weit genug nach unten entwickelt, werden sich bestimmte Sichtweisen der breiten Bevölkerung wieder auf den Stand von ein paar hundert Jahren zurückpendeln.
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30.03.2012 22:38 Uhr von BeClean
 
+3 | -1
 
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Wen wunderts? Da laufen doch schon seit jahren hungrige, in umgestoßenen Mülltonnen wühlende Kangals frei durch die Innenstadt.
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30.03.2012 22:48 Uhr von erw
 
+2 | -0
 
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Und deswegen muss man jetzt Verständnis haben? Am besten alle aufnehmen, zehntausende Hunde werden nun aufgenommen und aufgepeppelt, bis die nächsten 10.000 auf den Straßen rumrennen.

Das Problem ist der Umgang mit Haustieren. Das kann man systematisieren wie bei uns und die Leute verpflichten, die Tiere zu registrieren und so. Wir leben nicht mehr in der Steppe, die Türken auch schon lange nicht mehr.
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30.03.2012 23:38 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+4 | -2
 
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Die kommen mir nicht in die EU.
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31.03.2012 00:43 Uhr von supermeier
 
+1 | -1
 
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@erw: "Lass ein Tier nur hungern, und es bedroht deinen Lebensmittelvorrat"

Ein Tier ist ein Lebensmittelvorrat, wer sich dafür zu fein ist, hat keinen Lebensmittelvorrat verdient.
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31.03.2012 05:53 Uhr von iarutruk
 
+0 | -2
 
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Tja in <China und Japan gibt es das nicht. Dort wandern die Tiere in den Topf.
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31.03.2012 12:06 Uhr von tanja02
 
+0 | -0
 
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verhalten: ich frage mich ob einer von euch schon mal in der türkei war und Strassenhunde getroffen hat? Ich lebe in Istanbul und habe noch nicht EINEN freilaufenden Hund gesehen der auch nur ein bisschen agressiv war! Allerdings habe ich schon viele Türken gesehen die GRUNDLOS mit Steinen nach den Tieren werfen und sie treten - wer ist denn Schuld daran dass die Tiere auf der Strasse leben? DIEJENIGEN die sich im Petshop den süssen Welpen kaufen weil das verzogene Blag danach schreit und dann oh welch ein Wunder...feststellen, dass der 8 Wochen alte Welpe ja doch nicht stubenrein ist - obwohl der Verkäufer es doch versprochen hatte.....
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31.03.2012 13:51 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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Ich verstehe, die User nicht die auf meinen q. Kommentar Minus geben. Es ist erwiesen, dass in Cina Hunde und Katzen von Menschen gegessen werden. Und nichts anderes habe ich geschrieben.

Ob ich dies nun gut finde oder nicht, habe ich mit keinem Wort erwähnt. und steht auch deshalb nicht zur VERFÜGUNG.
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31.03.2012 19:22 Uhr von sabun
 
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Diese Tiere: haben den falschen zu tode gebissen. Da gibt es einen in Ankara, der jeden verhaften lässt, der Ihm nicht gesonnen ist.
Diiesen hätten die beissen sollen.

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