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Neue Studien geben neuen Ansatzpunkt für Therapien gegen Psoriasis

Gleich zwei neue Studien wurden vorgestellt, die mit Hilfe von Biotech-Arzneimitteln die Symptome von Psoriasis (Schuppenflechte) verbessern konnten. Diese Mittel sollen den Immunbotenstoff Interleukin-17, der vermehrt gebildet wird, oder seine Rezeptoren angreifen.

198 Probanden bekamen für die Tests Placebos und ein Teil von ihnen Ixekizumab und Brodalumab in unterschiedlicher Dosis. Bei ersterem Mittel handelt es sich um einen monoklonalen Antikörper, der Interleukin-17-Proteine abschalten soll. Brodalumab, ebenfalls ein Antikörper, soll die Rezeptoren angreifen.

Die Erfolge nach zwölf Wochen Behandlung waren beachtlich. Bei mittlerer und höherer Dosierung gingen die Symptome bei 75 bis 80 Prozent zurück und bei 40 Prozent verschwanden sie ganz. Das Mittel gegen die Rezeptoren bewirkte einen völligen Rückgang der Schuppenflechte bei 85 Prozent.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Medizin, Schuppenflechte, Psoriasis
Quelle: derstandard.at

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30.03.2012 17:34 Uhr von Phoenix87
 
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Als Biotechnologe kann ich nur sagen: in biotechnologisch hergestellten Medikamenten liegt die Zukunft. U.a. weil sie weit spezifischer wirken und dementsprechend weniger Nebenwirkungen mit sich bringen.
Schon jetzt werden 60% aller neu zugelassenen Medikamente biotechnologisch hergestellt und das ist erst der Anfang, die Möglichkeiten sind grenzenlos!

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