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Wissenschaftler warnen - Pestizide gefährden Hummeln und Bienen

Forscher führten in England und Frankreich eine Studie durch, die am Ende bewies, dass Pestizide aus der Landwirtschaft Bienen und Hummeln gefährden. Sie fanden heraus, dass die Bienenarbeiterinnen nicht mehr zu ihrem Stock zurückfanden und starben.

Verantwortlich dafür ist die Giftwirkung der Neonicotinoide. Hummeln dagegen produzieren weniger Königinnen und so schrumpft deren Bestand. Die Pestizide wurden als nicht-bienengefährlich zugelassen, jedoch schädigen sie schon in kleinen Mengen das Nervensystem der Insekten.

Bei Tests verabreichten die Forscher einigen Bienen ein häufig eingesetztes Neonicotinoid. Durch winzige Mikrochips konnten sie erkennen, dass 10 bis 30 Prozent der Tiere nicht wieder zum Stock fanden. Wichtige Sammlerinnen starben, wovon sich die Kolonie nicht wieder erholte.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gefahr, Stock, Biene, Pestizide, Hummel
Quelle: scinexx.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2012 16:30 Uhr von SilentPain
 
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hmm ich denke mal das ich nicht der einzige bin der (bzw. die) sich das selber Denken kann...

dass man für die Erkenntnis, dass Pestizide ungesund sind
(nicht nur für Bienen und Hummeln) kein Wissenschaftler sein muss

[ nachträglich editiert von SilentPain ]
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30.03.2012 16:54 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+2 | -0
 
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Hinzu kommt eine neue Form der Monokultur. Während vor einigen Jahren noch Hirse, Raps, Kartoffeln und allerlei Getreidesorten angebaut wurden, sieht man auf den Feldern inzwischen nur noch die sog. "universale Wunderpflanze" Mais, soweit das Auge reicht.
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30.03.2012 21:04 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Das ist: alles, nur keine News.
Darüber wurde schon vor Jahren berichtet.

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